Wartezeiten beim Be- und Entladen - und die Arbeitszeit

War­te­zei­ten beim Be- und Ent­la­den – und die Arbeits­zeit

Es ist unzu­tref­fend, dass War­te­zei­ten beim Be- und Ent­la­den unter den Vor­aus­set­zun­gen des § 21a Abs. 3 ArbZG gene­rell kei­ne ver­gü­tungs­pflich­ti­ge Arbeits­zeit dar­stel­len. Zwar ist nach § 21a Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Satz 2 ArbZG die Zeit, wäh­rend derer sich ein als Fah­rer oder Bei­fah­rer bei Stra­ßen­ver­kehr­s­tä­tig­kei­ten beschäf­tig­ter Arbeit­neh­mer am Arbeits­platz bereit­hal­ten

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Fahrtenbuchauflage - der unzustellbare Zeugenfragebogen

Fahr­ten­buch­auf­la­ge – der unzu­stell­ba­re Zeu­gen­fra­ge­bo­gen

Nur mit ein­fa­cher Post ohne Absen­de­ver­merk zuge­stell­te Ladun­gen oder Zeu­gen­fra­ge­bö­gen gel­ten bei Bestrei­ten des Zugangs nicht als zuge­gan­gen und stel­len des­halb kei­ne zurei­chen­den Maß­nah­men zur Ermitt­lung des Täters dar. ach § 31a Abs. 1 Satz 1 StVZO kann die Ver­wal­tungs­be­hör­de gegen­über einem Fahr­zeug­hal­ter für ein oder meh­re­re auf ihn zuge­las­se­ne oder künf­tig

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Freizeitausgleich für PKW-Fahrer

Frei­zeit­aus­gleich für PKW-Fah­rer

Nach § 2 Abs. 3 Satz 1 iVm. § 3 Abs. 3 Buchst. a Pkw-Fah­­rer-TV‑L kann ein (hier: im Dienst des Lan­des Nie­der­sach­sen ste­hen­der) PKW-Fah­­rer der Pau­schal­grup­pe IV für 11, 65 Über­stun­den einen Tag Frei­zeit­aus­gleich ver­lan­gen. Nach dem Wort­laut des § 2 Abs. 3 Satz 1 Pkw-Fah­­rer-TV‑L, von dem bei der Aus­le­gung vor­ran­gig aus­zu­ge­hen ist1, sind die Stun­den, die

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