Zuverlässigkeit eines Fahrlehrers

Zuver­läs­sig­keit eines Fahr­leh­rers

Lei­tet ein ange­stell­ter Fahr­leh­rer Gel­der von Fahr­schü­lern nicht an sei­nen Arbeit­ge­ber wei­ter, kann die Fahr­leh­rer­er­laub­nis wegen Unzu­ver­läs­sig­keit wider­ru­fen wer­den. So hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem Fall eines spiel­süch­ti­gen Fahr­leh­rers ent­schie­den. der in 85 Fäl­len Bar­geld in Höhe von ins­ge­samt 17.035,00 Euro, das ihm Fahr­schü­ler zur Bezah­lung des Fahr­schul­un­ter­richts aus­ge­hän­digt

Lesen
Der spielsüchtige Fahrlehrer

Der spiel­süch­ti­ge Fahr­leh­rer

Die Fahr­leh­rer­er­laub­nis eines im Ange­stell­ten­ver­hält­nis täti­gen Fahr­leh­rers kann wegen Unzu­ver­läs­sig­keit wider­ru­fen wer­den, wenn er Gel­der von Fahr­schü­lern nicht an sei­nen Arbeit­ge­ber wei­ter­lei­tet. In einem jetzt vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz ent­schie­de­nen Rechts­streit ist der Antrag­stel­ler ein im Ange­stell­ten­ver­hält­nis täti­ger Fahr­leh­rer, der an Spiel­sucht lei­det. Er hat in 85 Fäl­len Bar­geld

Lesen
Spielsucht: Fahrlehrererlaubnis weg

Spiel­sucht: Fahr­leh­rer­er­laub­nis weg

Ist ein Fahr­leh­rer spiel­süch­tig, kann dies bezüg­lich der Fahr­leh­rer­er­laub­nis zur Unzu­ver­läs­sig­keit füh­ren. Mit die­ser Ent­schei­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz den Wider­ruf unter Anord­nung des Sofort­voll­zugs durch die Stadt Mainz bestä­tigt, die einem im Ange­stell­ten­ver­hält­nis täti­gen Fahr­leh­rer (Antrag­stel­ler) die erteil­te Fahr­leh­rer­er­laub­nis wegen Unzu­ver­läs­sig­keit für den Fahr­leh­rer­be­ruf ent­zo­gen hat. Der an Glücks­spiel­sucht

Lesen