Was Radeln bei Rot wirklich kostet

Was Radeln bei Rot wirk­lich kos­tet

Rad­fah­ren ist schön! Das Rad­fah­ren bei Rot ist aber äußerst ris­kant und kos­tet manch­mal mehr als ein Buß­geld und Füh­rer­schein­ent­zug. Der Rot­licht­ver­stoß kann von einem umwelt­be­wuss­ten und gesun­den Leben zum Tode beför­dern. Mit dem Beginn des Früh­lings las­sen vie­le ihr Auto ste­hen und wech­seln zum Fahr­rad. Das Rad­fah­ren ist nicht

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Fahrradsturz ohne Pkw-Kontakt

Fahr­rad­sturz ohne Pkw-Kon­takt

Bei einem Fahr­rad­un­fall ohne Berüh­rung muss der betrof­fe­ne Fahr­rad­fah­rer bewei­sen, dass sein Sturz durch die Betriebs­ge­fahr des Fahr­zeugs mit beein­flusst wur­de. Hier reicht die blo­ße Anwe­sen­heit eines fah­ren­den Fahr­zeugs nicht aus. Mit die­ser Brgün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Scha­dens­er­satz­kla­ge abge­wie­sen und damit das erst­in­stanz­li­che

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Die Abbruchkante des Radwegs

Die Abbruch­kan­te des Rad­wegs

Der Zustand eines Rad­we­ges mit einer 5 cm hohe Beton­ab­bruch­kan­te in einem Win­kel von 45° stellt bei Dun­kel­heit eine abhil­fe­be­dürf­ti­ge Gefah­ren­quel­le dar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht­ver­let­zung bejaht und einem ver­letz­ten Rahr­rad­fah­rer unter Berück­sich­ti­gung eines Mit­ver­schul­dens dem Grun­de nach 50 %-igen Scha­dens­er­satz zuge­spro­chen. Gleich­zei­tig

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Radfahrerin verstößt gegen Vorfahrtsregeln und kollidiert mit Pkw

Rad­fah­re­rin ver­stößt gegen Vor­fahrts­re­geln und kol­li­diert mit Pkw

Liegt bei einem Zusam­men­stoß von Fahr­rad und Pkw kein Ver­kehrs­ver­stoß des Auto­fah­rers vor und eine Ver­mei­dung des Unfalls ist ihm auch nicht mög­lich gewe­sen, dann bleibt ledig­lich ein Haf­tungs­an­teil aus der all­ge­mei­nen Betriebs­ge­fahr des Pkws von 20 % – 25 %. Beruht der Unfall aber auf einem ein­deu­ti­gen Ver­stoß gegen Vor­fahrts­re­geln durch

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Kein Fahrradhelm

Kein Fahr­rad­helm

Der Scha­dens­er­satz­an­spruch eines Rad­fah­rers, der im Stra­ßen­ver­kehr bei einem Ver­kehrs­un­fall Kopf­ver­let­zun­gen erlit­ten hat, die durch das Tra­gen eines Schutz­helms zwar nicht ver­hin­dert, wohl aber hät­ten gemil­dert wer­den kön­nen, ist jeden­falls bei Unfall­ereig­nis­sen bis zum Jahr 2011 grund­sätz­lich nicht wegen Mit­ver­schul­dens gemäß § 9 StVG, § 254 Abs. 1 BGB gemin­dert. Bei der

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