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Die tech­ni­sche Stö­rung einer Fahrstuhlanlage

Kommt es durch eine tech­ni­sche Stö­rung an einer Fahr­stuhl­an­la­ge zu einem Unfall, liegt kei­ne Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht­ver­let­zung des Betrei­bers vor, wenn die­se Stö­rung trotz regel­mä­ßi­ger War­tung und Kon­trol­le zufäl­lig auf­ge­tre­ten ist. Der Betrei­ber einer älte­ren Fahr­stuhl­an­la­ge ist auch nicht ver­pflich­tet, den Auf­zug mit moder­nen Warn­vor­rich­tun­gen aus­zu­stat­ten und dem neue­ren tech­ni­schen Stan­dard anzupassen,

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Die Haf­tung des Fahrstuhlbetreibers

Den Betrei­ber einer älte­ren Fahr­stuhl­an­la­ge trifft grund­sätz­lich kei­ne Ver­pflich­tung, den Fahr­stuhl mit moder­nen Warn­sys­te­men gegen Fehl­funk­tio­nen nach­zu­rüs­ten. Vor dem Ober­lan­des­ge­richt Frank­furt am Main hat­te in zwei­ter Instanz eine älte­re Dame geklagt, die beim Ver­las­sen eines 1989 errich­te­ten Fahr­stuhls in einem von der Beklag­ten betrie­be­nen Park­haus gestürzt war. Zu dem Unfall

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