Der Poli­zei­be­am­te im Ein­satz- und Strei­fen­dienst – und die täg­li­chen Fahrt­kos­ten

Ein Poli­zei­be­am­ter im Ein­­satz- und Strei­fen­dienst ver­fügt an sei­nem ihm zuge­ord­ne­ten Dienst­sitz, den er arbeits­täg­lich auf­sucht, um dort zumin­dest in gerin­gem Umfang Tätig­kei­ten zu erbrin­gen, die er dienst­recht­lich schul­det und die zu dem Berufs­bild eines Poli­zei­voll­zugs­be­am­ten gehö­ren, über eine ers­te Tätig­keits­stät­te. Für die Fra­ge der Zuord­nung ist ent­schei­dend, ob der

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Die Tätig­keits­stät­te eines Flug­zeug­pi­lo­ten

Eine Flug­zeug­füh­re­rin, die von ihrem Arbeit­ge­ber arbeits­recht­lich einem Flug­ha­fen dau­er­haft zuge­ord­net ist und auf dem Flug­ha­fen­ge­län­de zumin­dest in gerin­gem Umfang Tätig­kei­ten erbringt, die sie als Flug­zeug­füh­re­rin arbeits­ver­trag­lich schul­det, hat dort ihre ers­te Tätig­keits­stät­te. Orts­fes­te betrieb­li­che Ein­rich­tun­gen sind räum­lich zusam­men­ge­fass­te Sach­mit­tel, die der Tätig­keit des Arbeit­ge­bers, eines ver­bun­de­nen Unter­neh­mens oder eines

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Die Fahrt­kos­ten eines Gesamt­ha­fen­ar­bei­ters

Lohn­steu­er­recht­li­cher Arbeit­ge­ber eines Gesamt­ha­fen­ar­bei­ters, der sowohl in einem unbe­fris­te­ten Arbeits­ver­hält­nis zur Gesam­t­ha­­fen-Betriebs­­ge­­sel­l­­schaft steht als auch durch die arbeits­täg­li­che Arbeits­auf­nah­me ein wei­te­res befris­te­tes Arbeits­ver­hält­nis bei einem Hafen­ein­zel­be­trieb begrün­det, ist der Hafen­ein­zel­be­trieb. Für die Fra­ge, ob der Gesamt­ha­fen­ar­bei­ter über eine ers­te Tätig­keits­stät­te i.S. des § 9 Abs. 4 Satz 1 EStG ver­fügt, weil er einer

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Fahrt­kos­ten als Wer­bungs­kos­ten – bei Ein­satz­wech­sel­tä­tig­keit

Das steu­er­li­che Rei­se­kos­ten­recht, das seit dem Jahr 2014 den Wer­bungs­kos­ten­ab­zug für nicht orts­fest ein­ge­setz­te Arbeit­neh­mer und Beam­te ein­schränkt, ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs ver­fas­sungs­ge­mäß. Dies hat jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof in fünf Urtei­len für ver­schie­de­ne Berufs­grup­pen . – Strei­fen­po­li­zis­ten, Piloten,Luftsicherheitskontrollkräfte – sowie für befris­tet Beschäf­tig­te ent­schie­den. Steu­er­recht­lich sind beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten

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Dop­pel­te Haus­halts­füh­rung – und die Besuchs­fahr­ten

Nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 EStG sind not­wen­di­ge Mehr­auf­wen­dun­gen, die einem Arbeit­neh­mer wegen einer aus beruf­li­chem Anlass begrün­de­ten dop­pel­ten Haus­halts­füh­rung ent­ste­hen, Wer­bungs­kos­ten. Eine dop­pel­te Haus­halts­füh­rung liegt nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 2 EStG vor, wenn der Arbeit­neh­mer außer­halb des Ortes, in dem er einen eige­nen Haus­stand unter­hält, beschäf­tigt ist und

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Sta­tio­nä­re Reha­bi­li­ta­ti­ons­maß­nah­men – und die Bei­hil­fe­fä­hig­keit von Unter­brin­gungs- und Fahrt­kos­ten

Die Unter­brin­gungs- und Fahrt­kos­ten für eine sta­tio­nä­re Reha­bi­li­ta­ti­ons­maß­nah­me sind ohne Voran­er­ken­nung nicht bei­hil­fe­fä­hig. Das in § 36 Abs. 1 Satz 1 BBhV gere­gel­te Erfor­der­nis der Voran­er­ken­nung ist eine sach­­lich-rech­t­­li­che Anspruchs­vor­aus­set­zung der Bei­hil­fe­fä­hig­keit sta­tio­nä­rer Reha­bi­li­ta­ti­ons­maß­nah­men. Dabei hat die Fest­set­zungs­stel­le die Grund­re­ge­lung in § 6 Abs. 1 Satz 1 BBhV zu beach­ten, wonach bei­hil­fe­fä­hig grund­sätz­lich nur not­wen­di­ge

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Regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te – bei der Was­ser­schutz­po­li­zei

Beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten sind Erwerbs­auf­wen­dun­gen und gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG in Höhe des dafür tat­säch­lich ent­stan­de­nen Auf­wands als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Erwerbs­auf­wen­dun­gen sind grund­sätz­lich auch die Auf­wen­dun­gen des Arbeit­neh­mers für Wege zwi­schen Woh­nung und regel­mä­ßi­ger Arbeits­stät­te. Aller­dings sind die Auf­wen­dun­gen dafür nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG in der

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Fahrt­kos­ten und Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen eines Poli­zei­be­am­ten

Poli­zis­ten im Strei­fen­dienst haben ihre regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te nicht in der Poli­zei­wa­che. Beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten sind Erwerbs­auf­wen­dun­gen und gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes (EStG) in Höhe des dafür tat­säch­lich ent­stan­de­nen Auf­wands als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Erwerbs­auf­wen­dun­gen sind grund­sätz­lich auch die Auf­wen­dun­gen des Arbeit­neh­mers für Wege zwi­schen Woh­nung und regel­mä­ßi­ger

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Die Fahrt­kos­ten des Auto­bahn­po­li­zis­ten

Ein Poli­zei­be­am­ter im Strei­fen­ein­satz­dienst des Revier­kom­mis­sa­ri­ats Bundesautobahn/​Spezialisierte Ver­kehrs­über­wa­chung, der täg­lich das Revier­kom­mis­sa­ri­at auf­sucht, um dort ins­be­son­de­re sein Dienst­fahr­zeug zu über­neh­men, und des­sen arbeits­täg­li­cher Auf­ent­halt im Revier­kom­mis­sa­ri­at höchs­tens eine Stun­de beträgt, wird schwer­punkt­mä­ßig aus­wärts und nicht an einer regel­mä­ßi­gen Arbeits­stät­te i.S. des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG bzw. an einem Tätig­keits­mit­tel­punkt

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Kun­den­dienst­mon­teur – und sei­ne Fahr­ten zum Betrieb

Die regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te eines Kun­den­dienst­mon­teu­ers ist nicht auf dem Betriebs­ge­län­de sei­nes Arbeit­ge­bers zu ver­or­ten. Duke Auf­wen­dun­gen für die Wege zwi­schen der Woh­nung eines Kun­den­dienst­mon­teurs und dem Betrieb sei­nes Arbeit­ge­bers sind daher nach Dienst­rei­se­grund­sät­zen und nicht nach Maß­ga­be der Ent­fer­nungs­pau­scha­le als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten sind Erwerbs­auf­wen­dun­gen und gemäß

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Die Fahrt­kos­ten des Ver­mie­ters

Der Abzug von Kos­ten für Fahr­ten zu einem Ver­mie­tungs­ob­jekt im Rah­men der Ein­künf­te aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung ist auf die Ent­fer­nungs­pau­scha­le beschränkt, wenn sich an dem Objekt der orts­ge­bun­de­ne Mit­tel­punkt der dau­er­haft und auf Über­schuss­erzie­lung ange­leg­ten Ver­mie­tungs­tä­tig­keit befin­det. Ver­mie­ter kön­nen Fahrt­kos­ten zu ihren Ver­mie­tungs­ob­jek­ten im Regel­fall mit einer Pau­scha­le von

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Betriebs­prü­fer – und sei­ne Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Dienst­stel­le

Beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten sind Erwerbs­auf­wen­dun­gen und gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG grund­sätz­lich in Höhe des dafür tat­säch­lich ent­stan­de­nen Auf­wands als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Aller­dings dür­fen die Auf­wen­dun­gen eines Arbeit­neh­mers für die Wege zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te gemäß § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG nur nach Maß­ga­be einer Ent­fer­nungs­pau­scha­le als Wer­bungs­kos­ten in

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Fahrt­kos­ten und Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen eines Poli­zei­be­am­ten

Beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten sind Erwerbs­auf­wen­dun­gen und gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG in Höhe des dafür tat­säch­lich ent­stan­de­nen Auf­wands als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Erwerbs­auf­wen­dun­gen sind grund­sätz­lich auch die Auf­wen­dun­gen des Arbeit­neh­mers für Wege zwi­schen Woh­nung und regel­mä­ßi­ger Arbeits­stät­te. Aller­dings sind die Auf­wen­dun­gen dafür nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG nur begrenzt

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Job­ti­cket als geld­wer­ter Vor­tei­le – und die Lohn­steu­er­pau­scha­lie­rung

Hat das Finanz­amt einen Haf­tungs­be­scheid erlas­sen, darf das Finanz­ge­richt die­sen Bescheid nicht auf­he­ben und statt­des­sen einen (nied­ri­ge­ren) Nach­for­de­rungs­be­trag fest­set­zen. Das Wahl­recht des Arbeit­ge­bers, die Lohn­steu­er für geld­wer­te Vor­tei­le bei Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te nach § 40 Abs. 2 Satz 2 EStG zu pau­scha­lie­ren, wird nicht durch einen Antrag, son­dern durch Anmel­dung

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Der Jour­na­list – und sei­ne Fahrt­kos­ten

Fahrt­kos­ten, die einem Jour­na­lis­ten im Zusam­men­hang mit sei­ner Recher­che­tä­tig­keit ent­ste­hen, fal­len nicht in den Anwen­dungs­be­reich des § 32 UrhG. Die Bestim­mung umfasst nach ihrem Wort­laut allein eine Ver­gü­tung, die dem Urhe­ber für die Ein­räu­mung von Nut­zungs­rech­ten und die Erlaub­nis zur Werk­nut­zung zusteht. Sie regelt mit­hin ledig­lich die Ver­gü­tung des Urhe­bers

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Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Betriebs­stät­te – und die Umweg­fahr­ten für Man­dan­ten­be­su­che

Auf­wen­dun­gen für Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Betriebs­stät­te – "Umweg­fahr­ten" bzw. "Drei­ecks­fahr­ten" eines Man­dan­ten­be­su­che täti­gen­den Steu­er­be­ra­ters Nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 Satz 2 EStG, der i.V.m. § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 Satz 2 EStG ent­spre­chend für Betriebs­aus­ga­ben für Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Betriebs­stät­te gilt, ist der Abzug von Betriebs­aus­ga­ben für Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und

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Regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te von Auto­bahn­po­li­zis­ten

Bei einem Beam­ten der Auto­bahn­po­li­zei, der arbeits­täg­lich sei­ne Dienst­stel­le anfährt und den Groß­teil sei­ner Zeit im Ein­satz­wa­gen auf einem abge­grenz­ten Bereich des öffent­li­chen Ver­kehrs­we­ge­net­zes Strei­fe fährt, stellt die Poli­zei­dienst­stel­le sei­ne regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te bzw. das Ein­satz­ge­biet eine weit­räu­mi­ge regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te dar. Im Ergeb­nis konn­te daher der Poli­zist in dem hier vom

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Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Betriebs­stät­te – mit dem Geschäfts­fahr­zeug

Für die Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Betriebs­stät­te hat eine Gewinn­zu­rech­nung nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 Satz 3 Halb­satz 1 EStG in Höhe des dort genann­ten Unter­schieds­be­trags zu erfol­gen, die neben die mit der 1%-Regelung nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG besteu­er­te Pri­vat­nut­zung des Kfz tritt. Der Gesetz­ge­ber hat bei Steu­er­pflich­ti­gen, die Gewinn­ein­künf­te

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Regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te – in der Pro­be­zeit oder bei befris­te­ter Beschäf­ti­gung

Regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te eines Arbeit­neh­mer ist auch in der Pro­be­zeit oder bei einer befris­te­ten Beschäf­ti­gung am Betriebs­sitz sei­nes Arbeit­ge­bers. Beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten sind Erwerbs­auf­wen­dun­gen und gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG in Höhe des dafür tat­säch­lich ent­stan­de­nen Auf­wands als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Erwerbs­auf­wen­dun­gen in die­sem Sin­ne sind auch die Kos­ten des Arbeit­neh­mers

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Fahrt­kos­ten eines Selb­stän­di­gen zur immer glei­chen Betriebs­stät­te eines Kun­den

Auf­wen­dun­gen für Fahr­ten des Steu­er­pflich­ti­gen zwi­schen Woh­nung und Betriebs­stät­te dür­fen den Gewinn gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 Satz 1 EStG in Höhe des posi­ti­ven Unter­schieds­be­trags zwi­schen 0, 03 % des inlän­di­schen Lis­ten­prei­ses i.S. des § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG des Kfz im Zeit­punkt der Erst­zu­las­sung je Kalen­der­mo­nat für jeden Ent­fer­nungs­ki­lo­me­ter und dem

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Fahrt­kos­ten und Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wand des Bezirks­chorn­stein­fe­ger­meis­ters

Wohnt ein Bezirks­schorn­stein­fe­ger­meis­ter, der sein Büro und sein Lager in sei­nem Haus unter­hält, außer­halb sei­nes Kehr­be­zirks, sind für die Zeit vor Neu­re­ge­lung des steu­er­li­chen Rei­se­kos­ten­rechts sei­ne Fahrt­kos­ten wie auch sein Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wand gewinn­re­du­zie­rend zu berück­sich­ti­gen, da er eine Aus­wärts­tä­tig­keit mit stän­dig wech­seln­den Tätig­keits­stät­ten aus­übt und die­se weder dem Abzugs­ver­bot aus §

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Der Selb­stän­di­ge – und die Fahr­ten zu stän­dig wech­seln­den Betriebs­stät­ten

Fahrt­kos­ten eines Selb­stän­di­gen zu stän­dig wech­seln­den Betriebs­stät­ten, denen kei­ne beson­de­re zen­tra­le Bedeu­tung zukommt, sind nicht nur mit der Ent­fer­nungs­pau­scha­le, son­dern mit den tat­säch­li­chen Kos­ten abzugs­fä­hig. Betriebs­stät­te i.S. des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 Satz 1 EStG ist der Ort, an dem ein selb­stän­dig Täti­ger sei­ne Leis­tung gegen­über den Kun­den erbringt. Aus der

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Regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te in der Pro­be­zeit und bei befris­te­ter Beschäf­ti­gung

Der in einer dau­er­haf­ten, orts­fes­ten betrieb­li­chen Ein­rich­tung sei­nes Arbeit­ge­bers beschäf­tig­te Arbeit­neh­mer ist nicht allein des­halb aus­wärts tätig, weil er eine Pro­be­zeit ver­ein­bart hat, unbe­dingt ver­set­zungs­be­reit oder befris­tet beschäf­tigt ist. Dies hat jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof für das bis ein­schließ­lich des Ver­an­la­gungs­zeit­raums 2013 gel­ten­den steu­er­li­chen Rei­se­kos­ten­recht bestä­tigt. Mit Wir­kung zum 1.01.2014 hat

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Schul­weg­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen

Schul­weg­kos­ten und sowie die Fahrt­kos­ten zum Fuß­ball­trai­ning kön­nen nicht als Son­der­aus­ga­ben bzw. außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung steu­er­min­dernd berück­sich­tigt wer­den. Nach § 10 Abs. 1 Nr. 9 EStG 2009 sind nur noch Schul­geld­zah­lun­gen an Schu­len in frei­er Trä­ger­schaft oder an über­wie­gend pri­vat­fi­nan­zier­te Schu­len dem Grun­de nach steu­er­lich als Son­der­aus­ga­ben im Rah­men der gesetz­lich gel­ten­den Höchst­be­trä­ge

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