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Bei Auf­trag Gutschein

Es han­delt sich um unlau­te­ren Wett­be­werb, wenn bei der Repa­ra­tur eines Kas­ko­scha­dens mit Selbst­be­tei­li­gung des Kun­den ein Gut­schein von der Kfz-Wer­k­statt für einen Fol­ge­auf­trag in Aus­sicht gestellt wird. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Beru­fung eines Unter­neh­mens der Kfz-Bran­che zurück­ge­wie­sen und gleich­zei­tig das

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Fik­ti­ve Scha­dens­ab­re­chung und der Ver­weis auf die mar­ken­freie Autowerkstatt

Im Fall einer fik­ti­ven Scha­dens­ab­rech­nung des Geschä­dig­ten kann der Ver­weis des Schä­di­gers auf eine güns­ti­ge­re Repa­ra­tur­mög­lich­keit in einer mühe­los und ohne Wei­te­res zugäng­li­chen ande­ren mar­ken­ge­bun­de­nen oder frei­en Fach­werk­statt noch im Rechts­streit erfol­gen, soweit dem nicht pro­zes­sua­le Grün­de, wie die Ver­spä­tungs­vor­schrif­ten, ent­ge­gen­ste­hen. Der Geschä­dig­te darf, sofern die Vor­aus­set­zun­gen für eine fiktive

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Haf­tung bei Rad­ver­lust nach Werkstattaufenthalt

Weist eine Rei­­fen­­ser­­vice-Wer­k­statt nicht hin­rei­chend auf die Not­wen­dig­keit des Nach­zie­hens der Rad­schrau­ben hin, besteht ein Anspruch auf Ersatz des Scha­dens der infol­ge des Rad­ver­lus­tes ent­stan­den ist. Den Nach­weis feh­ler­haf­ter Mon­ta­ge hat der Klä­ger nicht geführt. Ange­sichts der nach dem Rad­wech­sel zurück­ge­leg­ten Stre­cke von 1.989 km spricht auch nicht ein Anschein dafür, dass

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