Die Behandlung in der Sportklinik - und die Erstattungspflicht der Krankheitskostenversicherung

Die Behand­lung in der Sport­kli­nik – und die Erstat­tungs­pflicht der Krank­heits­kos­ten­ver­si­che­rung

Die Krank­heits­kos­ten­ver­si­che­rung ver­pflich­tet den Ver­si­che­rer gegen­über dem Ver­si­che­rungs­neh­mer nur zum Ersatz der­je­ni­gen Auf­wen­dun­gen, die die­sem in Bezug auf das ver­si­cher­te Risi­ko zur Erfül­lung von Ver­pflich­tun­gen aus berech­tig­ten Ansprü­chen Drit­ter erwach­sen sind . Auf­wen­dungs­er­satz­an­sprü­che der Ver­si­che­rungs­neh­mers aus der Heil­be­hand­lung in einer Sport­kli­nik sind nur in Höhe der nach dem DRG-Sys­­­tem berück­sich­ti­gungs­fä­hi­gen

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Die Fallpauschalen des Verfahrensbeistands

Die Fall­pau­scha­len des Ver­fah­rens­bei­stands

Mit den Fall­pau­scha­len des § 158 Abs. 7 Satz 2 und 3 FamFG sind sämt­li­che Auf­wen­dun­gen des Ver­fah­rens­bei­stands abge­gol­ten. Dies gilt auch bei im Ein­zel­fall erheb­li­chen Fahrt­kos­ten . Wie der Bun­des­ge­richts­hof bereits ent­schie­den hat, steht dem Ver­fah­rens­bei­stand neben der in § 158 Abs. 7 Satz 2 und 3 FamFG gere­gel­ten Ver­gü­tungs­pau­scha­le kein wei­te­rer Anspruch

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Vergütung des Verfahrensbeistands - Fallpauschalen statt Stundensatz

Ver­gü­tung des Ver­fah­rens­bei­stands – Fall­pau­scha­len statt Stun­den­satz

Die Ver­gü­tung des Ver­fah­rens­bei­stands ist in § 158 Abs. 7 FamFG abschlie­ßend der­ge­stalt gere­gelt, dass sei­ne Tätig­keit ein­schließ­lich sämt­li­cher Auf­wen­dun­gen durch die in Satz 2 und Satz 3 vor­ge­se­he­nen Fall­pau­scha­len voll­stän­dig abge­gol­ten wird. Eine Abrech­nung des Ver­fah­rens­bei­stands nach Stun­den­auf­wand ist auch nicht in Ein­zel­fäl­len mög­lich, in denen die Abrech­nung nach Fall­pau­scha­len kei­ne ange­mes­se­ne

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