Hund ohne Leine - und die Anstiftung zur Falschaussage

Hund ohne Lei­ne – und die Anstif­tung zur Falsch­aus­sa­ge

Wird eine Zeu­gin in Bezug auf die Anlei­nung eines Hun­des ange­stif­tet zu lügen, führt das zu einer Ver­ur­tei­lung wegen ver­such­ter Anstif­tung zur Falsch­aus­sa­ge. So hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer 32-jäh­­ri­ge Kin­der­gar­ten­hel­fe­rin aus Mün­chen ent­schie­den und sie – unter Ein­be­zie­hung der vor­an­ge­gan­ge­nen Ver­ur­tei­lung wegen fahr­läs­si­ger Kör­per­ver­let­zung

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Rechtsfeindliches Leugnen der Tat im Prozess - und die Falschaussage der Zeugin

Rechts­feind­li­ches Leug­nen der Tat im Pro­zess – und die Falsch­aus­sa­ge der Zeu­gin

Das blo­ße Dul­den der fal­schen Aus­sa­ge eines Zeu­gen in der Haupt­ver­hand­lung darf nur dann straf­schär­fend zulas­ten des Ange­klag­ten ver­wer­tet wer­den, wenn es nicht allein auf Furcht vor Bestra­fung beruh­te, son­dern Aus­druck von Rechts­feind­lich­keit und Unein­sich­tig­keit wäre . Dies käme ins­be­son­de­re dann in Betracht, wenn der Ange­klag­te die Zeu­gin zu der

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