Falsche Fünfziger im Bordell

Fal­sche Fünf­zi­ger im Bor­dell

Trotz der dilet­tan­ti­schen Vor­ge­hens­wei­se han­delt es sich bei der Her­stel­lung von Falsch­geld zur Finan­zie­rung eines Bor­dell­be­su­ches um kei­nen Baga­tell­fall. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall einen 32 jäh­ri­gen Ingol­städ­ter Maler wegen Geld­fäl­schung und ver­such­ten Betrug zu einer Frei­heits­stra­fe von einem Jahr zur Bewäh­rung ver­ur­teilt.

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Anwaltshaftung bei Devisentauschgeschäft mit Falschgeld

Anwalts­haf­tung bei Devi­sen­tausch­ge­schäft mit Falsch­geld

Der bera­ten­de Anwalt haf­tet nicht für Falsch­geld im Fal­le eines ris­kan­ten Devi­sen­tausch­ge­schäfts über 200.000 Euro. Es liegt inso­weit kei­ne Bera­tungs­pflicht­ver­let­zung des Anwalts vor. Das Schles­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ober­lan­des­ge­richt hat­te über die Fol­gen eines Devi­sen­tausch­ge­schäfts zu ent­schei­den, bei dem angeb­lich in Ita­li­en 200.000 € in bar gegen eng­li­sche Pfund mit einem Gegen­wert von 338.000 €

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