Der fehl­ge­schla­ge­ne Ver­such – und die Kor­rek­tur des Rück­tritts­ho­ri­zont des Täters

Der Ver­such einer Straf­tat ist fehl­ge­schla­gen mit der Fol­ge, dass ein straf­be­frei­en­der Rück­tritt aus­schei­det, wenn der Täter nach sei­ner letz­ten auf den Tat­er­folg gerich­te­ten Aus­füh­rungs­hand­lung erkennt, dass der Erfolg nicht ein­ge­tre­ten ist und mit nahe lie­gen­den Mit­teln ohne wesent­li­che Ände­rung des Tat­plans und Begrün­dung einer neu­en Kau­sal­ket­te auch nicht mehr

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Mehr­ak­ti­ge Tat­ge­sche­hen – und der fehl­ge­schla­ge­ne Ver­such

Ein Ver­such ist fehl­ge­schla­gen, wenn die Tat nach dem Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder ande­ren nahe­lie­gen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann und der Täter dies erkennt, oder wenn er sub­jek­tiv die Voll­endung der Tat nicht mehr für mög­lich hält . Bei einem mehr­ak­ti­gen

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Mit run­ter­ge­las­se­nen Hosen – oder: wenn das Opfer flieht…

Fehl­ge­schla­gen ist ein Ver­such, wenn die Tat nach Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder ande­ren nahe­lie­gen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann und der Täter dies erkennt oder (sub­jek­tiv) die Voll­endung nicht mehr für mög­lich hält. Dabei kommt es auf die Sicht des Täters nach

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Frei­wil­li­ger Rück­tritt vom fehl­ge­schla­ge­nen Ver­such?

Fehl­ge­schla­gen ist ein Ver­such, wenn die Tat nach Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder ande­ren nahe lie­gen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann und der Täter dies erkennt oder wenn er sub­jek­tiv die Voll­endung nicht mehr für mög­lich hält. Liegt ein Fehl­schlag vor, schei­det ein

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Rück­tritt vom fehl­ge­schla­ge­nen Ver­such

Fehl­ge­schla­gen ist ein Ver­such, wenn die Tat nach Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder ande­ren nahe lie­gen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann und der Täter dies erkennt oder wenn er sub­jek­tiv die Voll­endung nicht mehr für mög­lich hält. Liegt ein Fehl­schlag vor, schei­det ein

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Rück­tritt vom Ver­such – und das Vor­stel­lungs­bild des Täters

Die Abgren­zung zwi­schen unbe­en­de­tem und been­de­tem Ver­such bestimmt sich nach dem Vor­stel­lungs­bild des Täters nach dem Abschluss der letz­ten von ihm vor­ge­nom­me­nen Aus­füh­rungs­hand­lung, dem soge­nann­ten Rück­tritts­ho­ri­zont. Ein unbe­en­de­ter Ver­such eines Tötungs­de­likts, bei dem allein der Abbruch der begon­ne­nen Tat­hand­lung zum straf­be­frei­en­den Rück­tritt vom Ver­such führt, liegt vor, wenn der Täter

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Rück­tritt vom erfolg­rei­chen Ver­such

Fehl­ge­schla­gen ist ein Ver­such, wenn die Tat nach Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder ande­ren nahe­lie­gen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann und der Täter dies erkennt oder (sub­jek­tiv) die Voll­endung nicht mehr für mög­lich hält. Dabei kommt es auf die Sicht des Täters nach

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Der fehl­ge­schla­ge­ne Ver­such – und die sub­jek­ti­ve Sicht des Täters

Ein Ver­such ist fehl­ge­schla­gen, wenn der Täter nach der letz­ten von ihm vor­ge­nom­me­nen Tat­hand­lung erkennt, dass mit den bereits ein­ge­setz­ten oder den ihm sonst zur Hand lie­gen­den Mit­teln der erstreb­te Tat­er­folg nicht mehr her­bei­ge­führt wer­den kann, ohne dass er eine neue Han­d­­lungs- und Kau­sal­ket­te in Gang setzt . Die sub­jek­ti­ve

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Der fehl­ge­schla­ge­ne Ver­such – bei mehr­ak­ti­gen Gesche­hen

Fehl­ge­schla­gen ist ein Ver­such, wenn es dem Täter tat­säch­lich unmög­lich ist, den erstreb­ten Erfolg in unmit­tel­ba­rem Fort­gang des Gesche­hens noch her­bei­zu­füh­ren, und er dies erkennt . Bei einem mehr­ak­ti­gen Gesche­hen ist der Rück­tritt vom Ver­such hin­sicht­lich eines Ein­zel­akts nur aus­ge­schlos­sen, wenn die­ser Teil­akt bereits als fehl­ge­schla­ge­ner Ver­such zu wer­ten ist

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Der fehl­ge­schla­ge­ne Ver­such – und der Rück­tritts­ho­ri­zont

Ein Ver­such ist fehl­ge­schla­gen, wenn der Täter nach der letz­ten von ihm vor­ge­nom­me­nen Tat­hand­lung erkennt, dass mit den bereits ein­ge­setz­ten oder den ihm sonst zur Hand lie­gen­den Mit­teln der erstreb­te Tat­er­folg nicht mehr her­bei­ge­führt wer­den kann, ohne dass er eine neue Han­d­­lungs- und Kau­sal­ket­te in Gang setzt . Die sub­jek­ti­ve

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Miss­lin­gen des vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs – und der Rück­tritts­ho­ri­zont

Fehl­ge­schla­gen ist der Ver­such, wenn die Tat nach dem Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder den ihm sonst zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann, ohne dass eine neue Han­d­­lungs- und Kau­sal­ket­te in Gang gesetzt wird und der Täter dies erkennt, oder wenn

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Unbe­en­de­ter Ver­such – und die Vor­stel­lung des Täters über die Fol­gen sei­nes Han­delns

Für die Abgren­zung eines unbe­en­de­ten vom been­de­ten Ver­such kommt es dar­auf an, ob der Täter nach der letz­ten von ihm vor­ge­nom­me­nen Aus­füh­rungs­hand­lung den Ein­tritt des tat­be­stands­mä­ßi­gen Erfol­ges für mög­lich hielt oder sich – nach beson­ders gefähr­li­chen Gewalt­hand­lun­gen, die zu schwe­ren Ver­let­zun­gen geführt haben – kei­ne Vor­stel­lun­gen über die Fol­gen sei­nes

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Rück­tritt – und der fehl­ge­schla­ge­ne Ver­such

Ein Rück­tritt ist für Mit­tä­ter durch blo­ßes Auf­ge­ben der wei­te­ren Tat­aus­füh­rung mög­lich, wenn kein fehl­ge­schla­ge­ner Ver­such vor­liegt. Ein Ver­such ist fehl­ge­schla­gen, wenn der Täter nach der letz­ten Tat­hand­lung erkennt, dass mit den bereits ein­ge­setz­ten oder den ihm sonst zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­teln der erstreb­te Tat­er­folg nicht mehr her­bei­ge­führt wer­den kann,

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Der fehl­ge­schla­ge­ne Ver­such – und die Vor­stel­lung des Täters

Ein Ver­such ist fehl­ge­schla­gen, wenn die Tat nach Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder ande­ren nahe­lie­gen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann und der Täter dies erkennt, oder wenn er sub­jek­tiv die Voll­endung nicht mehr für mög­lich hält. Maß­geb­lich dafür ist nicht der ursprüng­li­che Tat­plan,

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Fehl­schlag und Rück­tritt

Ein Ver­such ist fehl­ge­schla­gen, wenn die Tat nach Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder ande­ren nahe­lie­gen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann und der Täter dies erkennt oder wenn er sub­jek­tiv die Voll­endung nicht mehr für mög­lich hält. Maß­geb­lich dafür ist nicht der ursprüng­li­che Tat­plan,

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Rück­tritt vom fehl­ge­schla­ge­nen Ver­such

Fehl­ge­schla­gen ist ein Ver­such, wenn die Tat nach Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder ande­ren nahe lie­gen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann und der Täter dies erkennt oder wenn er sub­jek­tiv die Voll­endung nicht mehr für mög­lich hält. Dabei kommt es auf die Sicht

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Der fehl­ge­schla­ge­ne Ver­such

Fehl­ge­schla­gen ist ein Ver­such, wenn die Tat nach Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder ande­ren nahe lie­gen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann und der Täter dies erkennt oder wenn er sub­jek­tiv die Voll­endung nicht mehr für mög­lich hält. Dabei kommt es auf die Sicht

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Rück­tritt vom Ver­such – und der Fehl­schlag

Ein Ver­such ist fehl­ge­schla­gen, wenn die Tat nach Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder ande­ren nahe­lie­gen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann und der Täter dies erkennt. Maß­geb­lich dafür ist nicht der ursprüng­li­che Tat­plan, dem je nach Fall­ge­stal­tung allen­falls Indi­zwir­kung für den Erkennt­nis­ho­ri­zont des Täters

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Inne­re Hem­mun­gen – und der Rück­tritt vom Ver­such

Ste­hen äuße­re Umstän­de einer Tat­voll­endung nicht ent­ge­gen, kann es gleich­wohl an der Frei­wil­lig­keit des Abbruchs der wei­te­ren Tat­aus­füh­rung feh­len, wenn wil­lens­un­ab­hän­gi­ge Tat­um­stän­de das Wei­ter­han­deln unmög­lich machen. Sol­che kön­nen gege­ben sein, wenn der Täter an der wei­te­ren Tat­be­ge­hung wegen unwi­der­steh­li­cher inne­rer Hem­mun­gen, etwa infol­ge Schocks oder see­li­schen Drucks gehin­dert ist .

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Rück­tritt vom Tötungs­de­likt

Die Abgren­zung zwi­schen unbe­en­de­tem und been­de­tem Ver­such bestimmt sich nach dem Vor­stel­lungs­bild des Täters nach dem Abschluss der letz­ten von ihm vor­ge­nom­me­nen Aus­füh­rungs­hand­lung, dem soge­nann­ten Rück­tritts­ho­ri­zont. Bei einem Tötungs­de­likt liegt dem­ge­mäß ein unbe­en­de­ter Ver­such, bei dem allein der Abbruch der begon­ne­nen Tat­hand­lung zum straf­be­frei­en­den Rück­tritt führt, dann vor, wenn der

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Rück­tritt vom Ver­such – trotzt Fehl­schlags

Zur Beur­tei­lung eines mög­li­chen Fehl­schlags ist nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richt­hofs auf das Vor­stel­lungs­bild des Täters nach Abschluss der letz­ten Aus­füh­rungs­hand­lung abzu­stel­len (soge­nann­ter Rück­tritts­ho­ri­zont) . Nur wenn der Täter zu die­sem Zeit­punkt erkennt oder die sub­jek­ti­ve Vor­stel­lung hat, dass es zur Her­bei­füh­rung des Erfolgs eines erneu­ten Aus­set­zens bedürf­te, etwa mit

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Der fehl­ge­schla­ge­ne Ver­such

Bei einem fehl­ge­schla­ge­nen Ver­such schei­det ein straf­be­frei­en­der Rück­tritt nach § 24 StGB von vorn­her­ein aus . Fehl­ge­schla­gen ist der Ver­such jedoch erst, wenn die Tat nach Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder ande­ren nahe­lie­gen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann und der Täter dies erkennt

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