Feuerwehr

Feu­er­wehr – und die Arbeits­zeit­re­du­zie­rung an Feiertagen

Für bei der Feu­er­wehr in Bran­den­burg Beschäf­tig­te ver­min­dert sich die regel­mä­ßi­ge wöchent­li­che Arbeits­zeit für jeden auf einen Arbeits­tag fal­len­den gesetz­li­chen Fei­er­tag um die Arbeits­zeit, die an die­sem Tag zu leis­ten wäre. Dies ver­pflich­tet die Stadt als Arbeit­ge­be­rin aber nicht dazu, die Soll­ar­beits­zeit des Arbeit­neh­mers für gesetz­li­che Fei­er­ta­ge zu redu­zie­ren, an

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Kalender

Gekürz­te Lohn­an­sprü­che im Kün­di­gungs­ver­gleich – und die Feiertagsvergütung

Die Annah­me, die Her­ab­set­zung des monat­li­chen Ver­gü­tungs­an­spruchs für die Zeit nach der Kün­di­gung füh­re zu einer unwirk­sa­men Ver­kür­zung von Ansprü­chen der Arbeit­neh­me­rin auf Fei­er­­tags- und Urlaubs­ver­gü­tung, ist unzu­tref­fend. Die Ver­ein­ba­rung einer Abrech­nung bereits ent­stan­de­ner und fäl­li­ger Ent­gelt­an­sprü­che auf der Grund­la­ge der Hälf­te des Durch­schnitts­ver­diens­tes in einem rück­wir­ken­den Pro­zess­ver­gleich bewirkt zwar,

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Ent­gelt­fort­zah­lung an Fei­er­ta­gen – und die varia­ble Vergütung

Tat­säch­li­che Hin­der­nis­se bei der Ermitt­lung der Höhe des Ent­gelt­zah­lungs­an­spruchs bei varia­bler Ver­gü­tung recht­fer­ti­gen kei­ne Abkehr von der gesetz­li­chen Rege­lung des § 2 Abs. 1 EFZG zuguns­ten des Refe­renz­prin­zips in dem Sin­ne, dass der Arbeit­ge­ber ohne Wei­te­res zur Zah­lung einer Durch­schnitts­ver­gü­tung ver­pflich­tet wäre . Viel­mehr erfor­dern unre­gel­mä­ßi­ge Schwan­kun­gen bezüg­lich der Arbeits­zeit und einer fort­zu­zah­len­den Stückvergütung

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Fei­er­tags­ver­gü­tung für Zeitungszusteller

Eine arbeits­ver­trag­li­che Rege­lung, nach der ein Zei­tungs­zu­stel­ler einer­seits Zei­tungs­abon­nen­ten täg­lich von Mon­tag bis Sams­tag zu belie­fern hat, ande­rer­seits Arbeits­ta­ge des Zustel­lers ledig­lich sol­che Tage sind, an denen Zei­tun­gen im Zustell­ge­biet erschei­nen, ver­stößt gegen den Grund­satz der Unab­ding­bar­keit des gesetz­li­chen Anspruchs auf Ent­gelt­zah­lung an Fei­er­ta­gen. Gemäß § 2 Abs. 1 EFZG hat der

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Fei­er­tags­ver­gü­tung für Zeitungszusteller

Eine arbeits­ver­trag­li­che Rege­lung, nach der ein Zei­tungs­zu­stel­ler einer­seits Zei­tungs­abon­nen­ten täg­lich von Mon­tag bis Sams­tag zu belie­fern hat, ande­rer­seits Arbeits­ta­ge des Zustel­lers ledig­lich sol­che Tage sind, an denen Zei­tun­gen im Zustell­ge­biet erschei­nen, ver­stößt gegen den Grund­satz der Unab­ding­bar­keit des gesetz­li­chen Anspruchs auf Ent­gelt­zah­lung an Fei­er­ta­gen. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ar­beits­ge­rich auf

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Nacht­ar­beits­zu­schlag, Fei­er­tags­ver­gü­tung, Urlaubs­ent­gelt, Urlaubs­geld – und der Mindestlohn

Der Min­dest­lohn­an­spruch aus § 1 Abs. 1 MiLoG ist ein gesetz­li­cher Anspruch, der eigen­stän­dig neben den arbeits- oder tarif­ver­trag­li­chen Ent­gelt­an­spruch tritt. Der Anspruch auf den gesetz­li­chen Min­dest­lohn ent­steht mit jeder geleis­te­ten Arbeits­stun­de (§ 1 Abs. 2 iVm. §§ 20, 1 Abs. 1 MiLoG). Für Zei­ten ohne Arbeits­leis­tung begrün­det das Min­dest­lohn­ge­setz kei­ne Ansprü­che. In die Ent­gelt­ver­ein­ba­run­gen der

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Fei­er­tags­ver­gü­tung, Nacht­ar­beits­zu­schlag – und der Mindestlohn

Die Höhe der Ent­gelt­fort­zah­lung an Fei­er­ta­gen bestimmt sich – soweit kein höhe­rer tarif­li­cher oder ver­trag­li­cher Ver­gü­tungs­an­spruch besteht – nach § 2 EFZG iVm. § 1 MiLoG. Sieht ein Tarif­ver­trag einen Nacht­ar­beits­zu­schlag vor, der auf den tat­säch­li­chen Stun­den­ver­dienst zu zah­len ist, ist auch die­ser min­des­tens aus dem gesetz­li­chen Min­dest­lohn zu berech­nen. In dem

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Fei­er­tags­ver­gü­tung, Urlaubs­ent­gelt – und die ver­ein­bar­te Treueprämie

Der Anspruch des Arbeit­neh­mers auf eine Treue­prä­mie iHv. 0, 65 Euro brutto/​Stunde wirkt sich erhö­hend bei der Berech­nung der Fei­er­tags­ver­gü­tung und des Urlaubs­ent­gelts aus. Nach § 2 Abs. 1 EFZG hat der Arbeit­ge­ber dem Arbeit­neh­mer für die Arbeits­zeit, die infol­ge eines gesetz­li­chen Fei­er­tags aus­fällt, das Arbeits­ent­gelt zu zah­len, das er ohne den Arbeitsausfall

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Fei­er­tags­ver­gü­tung in der Ferienzeit

Fällt ein gesetz­li­cher Fei­er­tag in einen Urlaubs­zeit­raum, besteht für den Fei­er­tag Anspruch auf Ent­gelt­zah­lung nach § 2 Abs. 1 EFZG. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall ent­hielt der Arbeits­ver­trag in sei­nem § 9 Abs. 2 eine Ruhens­ver­ein­ba­rung: Beschäf­tig­te, die in Objek­ten ein­ge­setzt sind, in denen auf­grund einer betrieb­li­chen Rege­lung des Auf­trag­ge­bers oder aufgrund

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Ent­gelt­fort­zah­lung und Urlaubs­ent­gelt wäh­rend eines Warnstreiks

Die Streik­teil­nah­me an ein­zel­nen Streik­ta­gen wäh­rend eines Warn­streiks bedarf der aus­drück­li­chen oder kon­klu­den­ten Erklä­rung des Arbeit­neh­mers. Eine Streik­teil­nah­me an ein­zel­nen Streik­ta­gen wäh­rend eines Warn­streiks kann auch dann nicht unter­stellt wer­den, wenn der Arbeit­neh­mer an ande­ren Streik­ta­gen am Streik teil­ge­nom­men hat und die ein­zel­nen Streiks been­det wur­den. Es ist nicht erforderlich,

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