Deut­scher Rei­se­ver­an­stal­ter – aus­län­di­sche Feri­en­woh­nung – deut­scher Gerichts­stand

Ansprü­che eines Ver­brau­chers gegen einen Rei­se­ver­an­stal­ter aus einem Ver­trag, in dem sich der Rei­se­ver­an­stal­ter zur zeit­wei­sen Über­las­sung eines in einem ande­ren Mit­glied­staat der Euro­päi­schen Uni­on gele­ge­nen und einem Drit­ten gehö­ren­den Feri­en­hau­ses ver­pflich­tet hat, kön­nen unab­hän­gig vom Umfang der Neben­leis­tun­gen, die der Ver­trag mit sich bringt, vor den Gerich­ten des Mit­glied­staats,

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Die im Ends­preis ent­hal­te­ne End­rei­ni­gung einer Feri­en­woh­nung

Der in der Inter­net­an­zei­ge genann­te Preis einer Feri­en­woh­nung genügt nicht den Anfor­de­run­gen der Preis­an­ga­ben­ver­ord­nung, wenn er nicht alle Kos­ten umfasst, die zwin­gend vom Ver­brau­cher für die ange­bo­te­ne Leis­tung zu ent­rich­ten sind. Dazu gehö­ren auch die pau­schal und in jedem Fall vom Mie­ter zu zah­len­den Kos­ten für die End­rei­ni­gung. Mit die­ser

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Steu­er­freie Ent­nah­me von Feri­en­woh­nun­gen

Die Ent­nah­me einer Feri­en­woh­nun­gen ein­schließ­lich des dazu­ge­hö­ren­den Grund und Bodens aus einem land­wirt­schaft­li­chen Betriebs­ver­mö­gen ist steu­er­pflich­tig. Die Steu­er­be­frei­ungs­vor­schrif­ten des § 13 Abs. 4 Satz 6 Nr. 2 und des § 13 Abs. 5 EStG kom­men in die­sem Fall nicht zur Anwen­dung. Nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 EStG sind Ein­künf­te bei Land- und Forst­wirt­schaft der

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Ver­mie­te­te Feri­en­woh­nung mit gering­fü­gi­ger Selbst­nut­zung

Das Nie­der­säch­si­sche Finanz­ge­richt probt den Auf­stand gegen die Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs: Nach Ansicht des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts in Han­no­ver steht der steu­er­li­chen Aner­ken­nung von mehr­jäh­ri­gen Ver­lus­ten aus der pri­va­ten Ver­mie­tung einer Feri­en­woh­nung eine gering­fü­gi­ge Selbst­nut­zung nicht ent­ge­gen. Eine sol­che gering­fü­gi­ge Selbst­nut­zung der Feri­en­woh­nung hin­dert nach Ansicht der Han­no­ve­ra­ner Finanz­rich­ter – über

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Rund­funk­ge­büh­ren für die Feri­en­woh­nung

Wenn der Eigen­tü­mer einer ver­mie­te­ten Feri­en­woh­nung mit einem Drit­ten einen Ver­trag über die Ver­mitt­lung und Abwick­lung der Ver­mie­tung geschlos­sen hat und die­ser Ver­mitt­ler damit die tat­säch­li­che Ver­fü­gungs­ge­walt über die Radio- und Fern­seh­ge­rä­te in die­ser Woh­nung hat, so wird er – und nicht der Eigen­tü­mer der Woh­nun­gen – zur Zah­lung der

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Feri­en­woh­nung im Wohn­ei­gen­tum

Wenn die Tei­lungs­klä­rung nichts ande­res bestimmt und die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer nichts ande­res ver­ein­bart haben, ist die Ver­mie­tung einer Eigen­tums­woh­nung an täg­lich oder wöchent­lich wech­seln­de Feri­en­gäs­te Teil der zuläs­si­gen Wohn­nut­zung. Mit die­sem Urteil ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof einen bis­her bestehen­den Mei­nungs­streit. Ob die Nut­zung einer Woh­nung zur Ver­mie­tung an Feri­en­gäs­te und ande­re

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Rei­se-AGB

In den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen eines Rei­se­ver­an­stal­ters ist die Ver­wen­dung der Klau­sel ?Mit Erhalt der schrift­li­chen Rei­se­be­stä­ti­gung und Aus­hän­di­gung des Siche­rungs­scheins wer­den 20 % des Rei­se­prei­ses als Anzah­lung fäl­lig. Bei Feri­en­woh­nun­gen beträgt die Anzah­lung 20 % des Rei­se­prei­ses je Wohn­ein­heit­bu­chung.? zuläs­sig. Die­se Klau­sel hält nach Ansicht des Bun­des­ge­richts­hofs der Inhalts­kon­trol­le nach § 307

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