Die Bestä­ti­gung einer Stornierung

Bei einem online gebuch­ten Schwimm­kurs han­delt es sich um einen Fern­ab­satz­ver­trag, der den Ver­brau­cher zu einem Wider­ruf berech­tigt. Ist die­ses Wider­rufs­recht wirk­sam aus­ge­übt wor­den, ist eine zusätz­li­che Stor­nie­rungs­be­stä­ti­gung nicht erfor­der­lich. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ams­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Wider­ruf eines Kraul­kur­ses als wirk­sam ange­se­hen. Eine

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Post­fach­adres­se in der Widerrufsbelehrung

Eine ord­nungs­ge­mä­ße Wider­rufs­be­leh­rung liegt bei Fern­ab­satz­ver­trä­gen auch dann vor, wenn als Wider­rufs­adres­se ein Post­fach ange­ge­ben ist. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Rechts­streit schloss der Klä­ger mit der Rechts­vor­gän­ge­rin der Beklag­ten, einem Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men, im Jah­re 2008 im Wege des Fern­ab­sat­zes einen Son­der­ver­trag über den lei­tungs­ge­bun­de­nen Bezug von Erd­gas. Der Ver­trag sah

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Wer­bung mit Bestell­for­mu­lar ohne Widerrufsbelehrung

Ist in einer Wer­be­an­zei­ge für ein Zeit­schrif­ten­abon­ne­ment ein Bestell­for­mu­lar bei­gefügt, mit dem die Zeit­schrift abon­niert wer­den kann, muss dar­in ein Hin­weis gemäß § 312c Abs. 1 BGB, Art. 246 § 1 Abs. 1 Nr. 10 EGBGB, § 312d Abs. 4 Nr. 3 BGB ent­hal­ten sein, dass im Fal­le einer Bestel­lung kein Wider­rufs­recht besteht. Haus­halts­ge­gen­stän­de des

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