Das Sky-Bun­des­li­ga-Abo als Wer­bungs­kos­ten

Die Auf­wen­dun­gen eines Fuß­ball­trai­ners für ein Sky-Bun­­­des­­li­­ga-Abo kön­nen Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit sein, wenn tat­säch­lich eine beruf­li­che Ver­wen­dung vor­liegt. Dies hat der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt für einen haupt­amt­li­chen Tor­wart­trai­ner im Bereich des Lizenz­fuß­balls ent­schie­den. Der Tor­wart­trai­ner bezieht als haupt­amt­li­cher Tor­wart­trai­ner eines Lizenz­fuß­ball­ver­eins Ein­künf­te aus nicht­selb­stän­di­ger Tätig­keit. Er schloss

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Kei­ne volks­ver­het­zen­de Fern­seh-Wahl­wer­bung

Die NPD ist mit einem Eil­an­trag vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt geschei­tert, mit dem sie die Aus­strah­lung eines Wahl­wer­be­spots durch das ZDF erzwin­gen woll­te. Die NPW hat­te beim Zwei­ten Deut­schen Fern­se­hen (ZDF) einen Wahl­wer­be­spot für die Euro­pa­wahl ein­ge­reicht, in dem behaup­tet wird, Deut­sche wür­den "seit der will­kür­li­chen Grenz­öff­nung 2015 und der seit­her

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Die Aus­strah­lung von Fern­seh­pan­nen

Sol­len "TV-Flops" bei kon­kur­rie­ren­den Sen­dern aus­ge­strahlt wer­den, sind die­se kos­ten­pflich­tig. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Köln in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer vom NDR pro­du­zier­ten Sen­de­rei­he mit Pan­nen aus ande­ren Fern­seh­sen­dun­gen ent­schie­den und gleich­zei­tig die erst­in­stanz­li­che Ent­schei­dung des Land­ge­richts Köln hin­sicht­lich der Lizenz­pflicht der Sequen­zen bestä­tigt. In der Sen­de­rei­he wur­den Aus­schnit­te

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Befris­te­ter Arbeits­ver­trag – für Schau­spie­ler in einer Kri­mi­se­rie

Der Sach­grund der Eigen­art der Arbeits­leis­tung nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 TzB­fG soll vor allem ver­fas­sungs­recht­li­chen, sich unter ande­rem aus der Frei­heit der Kunst (Art. 5 Abs. 3 GG) erge­ben­den Beson­der­hei­ten Rech­nung tra­gen. Allein die Kunst­frei­heit des Arbeit­ge­bers recht­fer­tigt die Befris­tung des Arbeits­ver­trags mit einem an der Erstel­lung eines Kunst­werks mit­wir­ken­den

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Über­nah­me von Exklu­siv­in­ter­views im Kon­kur­renz­sen­der

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell mit der Fra­ge der uläs­sig­keit der Über­nah­me von Tei­len eines Exklu­siv­in­ter­views in Fern­seh­sen­dun­gen eines kon­kur­rie­ren­den Sen­ders zu befas­sen. In dem vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Falls strit­ten sich zwei pri­va­te Fern­seh­un­ter­neh­men: Sat.1 und Vox. Sat.1 führ­te Exklu­siv­in­ter­views mit Lilia­na Mat­thä­us über sich und ihre Ehe mit dem

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Fern­se­hen im Hotel­zim­mer

Der Betrei­ber eines Hotels muss der GEMA kei­ne Ver­gü­tung für das Bereit­stel­len von Fern­seh­ge­rä­ten in den Hotel­zim­mern zah­len, wenn die Hotel­gäs­te mit die­sen Gerä­ten die aus­ge­strahl­ten Fern­seh­pro­gram­me nur über eine Zim­mer­an­ten­ne emp­fan­gen kön­nen. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te die Gesell­schaft für musi­ka­li­sche Auf­­­füh­­rungs- und mecha­ni­sche Ver­viel­fäl­ti­gungs­rech­te (GEMA)

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Die Gemein­schafts­an­ten­nen­la­ge der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft

Über­trägt eine Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft über Satel­lit aus­ge­strahl­te und mit einer Gemein­schafts­an­ten­ne der Wohn­an­la­ge emp­fan­ge­ne Fern­­seh- oder Hör­funk­si­gna­le zeit­gleich, unver­än­dert und voll­stän­dig durch ein Kabel­netz an die ange­schlos­se­nen Emp­fangs­ge­rä­te der ein­zel­nen Woh­nungs­ei­gen­tü­mer wei­ter, han­delt es sich nicht um eine öffent­li­che Wie­der­ga­be im Sin­ne von § 15 Abs. 3 UrhG und sind weder Scha­dens­er­satz­an­sprü­che

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Tages­schau-App – und der Auf­stand der Ver­la­ge

Die Arbeits­ge­mein­schaft der öffent­lich­recht­li­chen Rund­funk­an­stal­ten der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land (ARD) ist in Rechts­strei­tig­kei­ten, die die Erfül­lung der den Rund­funk­an­stal­ten zuge­wie­se­nen öffent­lich­recht­li­chen Auf­ga­ben betref­fen (hier die Bereit­stel­lung eines Tele­me­di­en­an­ge­bots), nicht gemäß § 50 ZPO par­tei­fä­hig. Die Vor­schrift des § 11d Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Teil­satz 3 RStV, die öffent­lich­recht­li­chen Rund­funk­an­stal­ten nichts­en­dungs­be­zo­ge­ne pres­se­ähn­li­che Ange­bo­te in

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Öffent­lich-recht­li­che Rund­funk­pro­gram­me im Kabel­netz – und die Ein­spei­se­ver­gü­tung

Der Bun­des­ge­richts­hof hat sich mit der Fra­ge befasst, ob öffent­lich­recht­li­che Rund­funk­an­stal­ten an Kabel­netz­be­trei­ber für die Ein­spei­sung ihrer Fern­­seh- und Radio­pro­gram­me in das Kabel­netz ein Ent­gelt zu zah­len haben. Die Klä­ge­rin betreibt ins­be­son­de­re in Rhein­­land-Pfalz und in Bay­ern Breit­band­ka­bel­net­ze für Rund­funk­si­gna­le. Sie strei­tet mit den jeweils beklag­ten öffent­lich­recht­li­chen Lan­des­rund­funk­an­stal­ten – Süd­west­rund­rund­funk

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Tages­schau-App – und die Ver­nich­tung gebüh­ren­fi­nan­zier­ter Jour­na­lis­ten­ar­beit

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell mit einer Kla­ge pri­va­ter Zei­tungs­ver­le­ger gegen die ARB und den Nord­deut­schen Rund­funk zu befas­sen, in der es um die Zuläs­sig­keit der vom NDR für die ARD her­aus­ge­ge­be­nen "Tages­­schau-App" ging. Die in der ARD, der Arbeits­ge­mein­schaft der öffent­lich­recht­li­chen Rund­funk­an­stal­ten der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, zusam­men­ge­schlos­se­nen Rund­funk­an­stal­ten betrei­ben seit

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Rund­funk­bei­trag

Der Rund­funk­bei­trag ist eben­so­we­nig ver­fas­sungs­wid­rig wie der Rund­funk­bei­trags­staats­ver­trag (RBStV), der seit dem 1.01.2013 die Rechts­grund­la­ge für die Erhe­bung von Rund­funk­bei­trä­gen dar­stellt. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len die Beru­fun­gen von drei Klä­gern zurück­ge­wie­sen, die sich gegen die Erhe­bung von Rund­funk­bei­trä­gen im pri­va­ten Bereich durch den

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Fort­gel­tung von Rund­funk­ge­büh­ren­be­frei­un­gen

Eine Rund­funk­ge­büh­ren­be­frei­ung gilt nicht über den 1.01.2013 hin­aus fort. Denn der Rund­funk­ge­büh­ren­staats­ver­trag wur­de mit dem Inkraft­tre­ten des Rund­funk­bei­trags­staats­ver­tra­ges zum 1.01.2013 auf­ge­ho­ben. Seit die­sem Zeit­punkt besteht kei­ne Rund­funk­ge­büh­ren­pflicht mehr. Der die Befrei­ung von der Rund­funk­ge­büh­ren­pflicht regeln­de Bescheid hat daher seit dem 1.01.2013 kei­nen Anwen­dungs­be­reich mehr und geht folg­lich ins Lee­re .

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Fort­gel­tung von Rund­funk­ge­büh­ren­be­frei­un­gen

Eine Befrei­ung von der Rund­funk­ge­büh­ren­pflicht gilt nicht über den 1.01.2013 hin­aus fort. Denn der Rund­funk­ge­büh­ren­staats­ver­trag wur­de mit dem Inkraft­tre­ten des Rund­funk­bei­trags­staats­ver­tra­ges zum 1.01.2013 auf­ge­ho­ben. Seit die­sem Zeit­punkt besteht kei­ne Rund­funk­ge­büh­ren­pflicht mehr. Der die Befrei­ung von der Rund­funk­ge­büh­ren­pflicht regeln­de Wider­spruchs­be­scheid des Beklag­ten vom 17.09.2008 hat daher seit dem 1.01.2013 kei­nen Anwen­dungs­be­reich

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Gewerb­li­che Mode­ra­ti­on von Wer­be­sen­dun­gen

Eine Fern­seh­mo­de­ra­to­rin, die Pro­duk­te nach den Vor­ga­ben des Auf­trag­ge­bers in Ver­kaufs­sen­dun­gen prä­sen­tiert, übt kei­ne frei­be­ruf­li­che, son­dern eine gewerb­li­che Tätig­keit aus. Die selb­stän­di­ge Tätig­keit einer Mode­ra­to­rin von Wer­be­sen­dun­gen für einen Ver­kaufs­sen­der ‑im Streit­fall Prä­sen­ta­ti­on von Pro­duk­ten aus den Berei­chen Well­ness, Kos­me­tik, Gesund­heit sowie Rei­­sen- führt daher nicht zu Ein­künf­ten aus selbst­stän­di­ger

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Regio­na­le TV-Wer­be­spots

Es ver­stößt nicht gegen Bestim­mun­gen des Rund­funk­rechts, wenn im Rah­men eines bun­des­wei­ten Fern­seh­pro­gramms Wer­be­spots mit regio­nal beschränk­tem Ver­brei­tungs­ge­biet gesen­det wer­den. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall ging es um den Sen­der "Pro Sie­ben". Dort war beab­sich­tigt, sol­chen Wer­be­kun­den, für die eine bun­des­wei­te Fern­seh­wer­bung nicht attrak­tiv ist, die Mög­lich­keit regio­na­ler

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Die Zulas­sung eines Fens­ter­pro­gramms

Die Anord­nung der sofor­ti­gen Voll­zie­hung der Zulas­sung eines Fens­ter­pro­gramms bei RTL hat die Ver­samm­lung der Nie­der­säch­si­schen Lan­des­me­di­en­an­stalt (NLM), die auch über die Aus­wahl und Zulas­sung des Fens­ter­pro­gramm­ver­an­stal­ters ent­schei­det, zu erlas­sen und nicht der Direk­tor der NLM. So das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Eil­an­trags gegen die Zulas­sung

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Die "Super Nan­ny" und die Men­schen­wür­de der Kin­der

Auch wenn im Fal­le eines im Streit ste­hen­den Ver­sto­ßes gegen die Men­schen­wür­de die Frei­wil­li­ge Selbst­kon­trol­le Fern­se­hen e.V. (FSF) nichts an der Aus­strah­lung einer Fern­seh­sen­dung aus­zu­set­zen hat, ist die Kom­mis­si­on für Jugend­me­di­en­schutz (KJM) nicht gehin­dert, die Sen­dung nach­träg­lich zu bean­stan­den. Die Men­schen­wür­de der betei­lig­ten Kin­der in einer Fern­seh­sen­dung ver­bie­tet das wie­der­hol­te

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Der sati­ri­sche Fern­seh­bei­trag

Aktu­ell hat­te sich der Bun­des­ge­richts­hof mit der Fra­ge der Zuläs­sig­keit eines sati­risch gefärb­ten Fern­seh­bei­trags über das Streit­ge­spräch eines Jour­na­lis­ten mit einer Teil­neh­me­rin an einer Mahn­wa­che im Hin­blick auf das Recht am eige­nen Bild und am eige­nen Wort zu befas­sen – und ver­nein­te einen Anspruch der im Bei­trag gezeig­ten Teil­neh­me­rin aus

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Fuß­ball­welt­meis­ter­schaft für alle!

Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat die Rechts­mit­tel der FIFA und der UEFA gegen die Urtei­le des Gerichts der Euro­päi­schen Uni­on zur Fern­seh­über­tra­gung der Fuß­ball­welt­meis­ter­schaft und der EURO zurück gewie­sen. Damit sind die nächs­ten Welt- und Euro­pa­meis­ter­schaf­ten auch wei­ter­hin im Free-TV zu über­tra­gen. Die Fern­­seh-Rich­t­­li­­nie 89/​552/​EWG gestat­tet jedem Mit­glied­staat, die

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Kei­ne Para­bol­an­ten­ne für aus­län­di­sche Mie­ter?

Die Vor­aus­set­zun­gen, unter denen einem aus­län­di­schen Mie­ter gegen den Ver­mie­ter ein Anspruch auf Geneh­mi­gung der Instal­la­ti­on einer Para­bol­an­ten­ne zum Emp­fang aus­län­di­scher Fern­­seh- und Hör­funk­pro­gram­me zuste­hen kann, auch wenn das Haus mit einem Breit­band­ka­bel­an­schluss aus­ge­stat­tet ist, sind durch die Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs und des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts geklärt . Eine bestimm­te Anzahl von

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Fern­seh­wer­bung im Pay-TV

Eine Rege­lung über Fern­seh­wer­bung, die für Bezahl­fern­se­hen eine kür­ze­re maxi­ma­le Sen­de­zeit für Wer­bung vor­sieht als für frei emp­fang­ba­res Fern­se­hen, steht grund­sätz­lich im Ein­klang mit dem euro­päi­schen Uni­ons­recht, aller­dings muss der Grund­satz der Ver­hält­nis­mä­ßig­keit beach­tet wer­den. Dies ent­schied jetzt der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on in Bezug auf die in Ita­li­en bestehen­de

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Satel­li­ten­schüs­sel für die aus­län­di­sche Mie­ter

Ein Ver­mie­ter kann die Anbrin­gung einer "Satel­li­ten­schüs­sel" durch den Mie­ter nur nach einer kon­kre­ten Inter­es­sen­ab­wä­gung im Ein­zel­fall ver­bie­ten. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat in einer jetzt ver­kün­de­ten Ent­schei­dung die Grund­sät­ze bekräf­tigt, die in zivil­ge­richt­li­chen Strei­tig­kei­ten über die Anbrin­gung von Para­bol­an­ten­nen durch Mie­ter zu beach­ten sind: Die Zivil­ge­rich­te haben eine fall­be­zo­ge­ne Abwä­gung vor­zu­neh­men,

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Die stö­ren­de Satel­li­ten­schüs­sel

Hat ein fremd­spra­chi­ger Mie­ter die Mög­lich­keit, mit­tels einer Set-top-Box aus­län­di­sche Sen­der zu emp­fan­gen, ist es ihm im All­ge­mei­nen zuzu­mu­ten, die monat­li­chen Mehr­kos­ten für die Box zu tra­gen, wenn eine Para­bol­an­ten­ne optisch stö­rend wäre. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Streit einer Ver­mie­te­rin mit ihren Mie­tern

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Fern­seh­sen­dun­gen im Inter­net

Fern­seh­sen­de­un­ter­neh­men kön­nen die Wei­ter­ver­brei­tung ihrer Sen­dun­gen durch ein ande­res Unter­neh­men über Inter­net ver­bie­ten. Die­se Wei­ter­ver­brei­tung stellt nach einem Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on näm­lich unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen eine „öffent­li­che Wie­der­ga­be“ der Wer­ke dar, die der Erlaub­nis des Urhe­bers der Wer­ke bedarf. Die Richt­li­nie 2001/​29/​EG des Euro­päi­schen Par­la­ments und des

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Kos­ten­er­stat­tung für die Kurz­be­richt­erstat­tung über Fuß­ball­spie­le

Die Beschrän­kung der Kos­ten­er­stat­tung für die Kurz­be­richt­erstat­tung über Ereig­nis­se von gro­ßem öffent­li­chen Inter­es­se, wie Fuß­ball­spie­le, ist nach einem aktu­el­len Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on recht­mä­ßig. Es ist mit der Grund­rech­te­char­ta der Euro­päi­schen Uni­on ver­ein­bar, dass die Kos­ten­er­stat­tung, die der Inha­ber der Exklu­siv­über­tra­gungs­rech­te für Kurz­be­rich­te ande­rer Sen­der ver­lan­gen kann, auf

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Fern­seh­über­tra­gungs­rech­te an inter­na­tio­na­len Sport­ver­an­stal­tun­gen – und der öster­rei­chi­sche Rech­te­inha­ber

Ver­gü­tun­gen, die eine im Aus­land ansäs­si­ge Gesell­schaft für die Über­las­sung von Fern­seh­über­tra­gungs­rech­ten an Sport­ver­an­stal­tun­gen von einer im Inland ansäs­si­gen Gesell­schaft erhält, nicht in Deutsch­land besteu­ert wer­den kön­nen. In dem aktu­ell vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te die Klä­ge­rin, eine in Öster­reich ansäs­si­ge GmbH, mit einer im Inland ansäs­si­gen Sport­rech­te­ver­mark­tungs­ge­sell­schaft Ver­trä­ge über

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