Regio­na­le TV-Werbespots

Es ver­stößt nicht gegen Bestim­mun­gen des Rund­funk­rechts, wenn im Rah­men eines bun­des­wei­ten Fern­seh­pro­gramms Wer­be­spots mit regio­nal beschränk­tem Ver­brei­tungs­ge­biet gesen­det wer­den. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall ging es um den Sen­der „Pro Sie­ben“. Dort war beab­sich­tigt, sol­chen Wer­be­kun­den, für die eine bun­des­wei­te Fern­seh­wer­bung nicht attrak­tiv ist, die Mög­lich­keit regionaler

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Das Tren­nungs­ge­bot von Fern­seh­wer­bung und Fernsehprogramm

Es liegt ein Ver­stoß gegen das rund­funk­recht­li­che Gebot der Tren­nung von Fern­seh­pro­gramm und Wer­bung vor, wenn zu Beginn der Wer­bung der soge­nann­te Wer­be­tren­ner mit einer Pro­gramm­an­kün­di­gung ver­bun­den ist. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall eine Kla­ge gegen die Unter­las­sung die­ser Art der Wer­bung abge­wie­sen. Die

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