Der Holz­spieß in dem Bratwurstspieß

Das Gewicht des Holz­spie­ßes beim Brat­wurst­spieß und beim Fleisch­spieß sind bei der Anga­be der Füll­men­ge auf Fer­tig­pa­ckun­gen zur Füll­men­ge und nicht zur Ver­pa­ckung und deren Gewicht (Tara) zu zäh­len. Da es sich bei dem Holz­spieß um einen inte­grier­ten not­wen­di­gen Waren­be­stand­teil han­delt, der nach der Ver­kehrs­an­schau­ung als Ein­heit mit dem Produkt

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Frischkäseverpackung

Frisch­kä­se in der „Mogel­pa­ckung“

Das Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he hat den Ver­trei­ber meh­re­rer Frisch­kä­se­sor­ten – Ron­de­lé in den Sor­ten „Knob­lauch von der Garon­ne und fei­ne Kräu­ter“, „Wal­nüs­se aus der Dordo­gne“, „Zie­gen­kä­se aus dem Poi­tou“ und „Meer­salz aus der Camar­gue“ ver­ur­teilt, es zu unter­las­sen, die­sen in den Ver­kehr zu brin­gen oder zu bewer­ben, wenn die Ver­pa­ckung mit

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Wie schwer ist ein Butterhörnchen?

Nur wenn die Füll­men­ge von Fer­tig­pa­ckun­gen nach Gewicht gekenn­zeich­net ist, dür­fen die­se Fer­tig­pa­ckun­gen mit Fei­nen Back­wa­ren (hier: Aprikosen‑, Apfel‑, Kirsch­taschen, Butter‑, Plun­der­hörn­chen, Scho­­ko-Crois­­s­ants, Mini-Ber­­li­­ner) in einer Füll­men­ge von mehr als 100 g gewerbs­mä­ßig in den Ver­kehr gebracht wer­den. Von die­ser Füll­men­gen­kenn­zeich­nung befreit sind nach § 10 Abs. 1 FPackV nur sol­che Fer­tig­pa­ckun­gen mit

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Ein­heit­li­che Her­stel­ler­an­ga­ben auf Lebensmittelverpackungen

Das EU-Par­la­­ment for­dert ein­heit­li­che Her­stel­ler­an­ga­ben auf Lebens­mit­tel­ver­pa­ckun­gen, um Kon­su­men­ten bes­ser zu infor­mie­ren. Neben den Zuta­ten sol­len in Zukunft auch gesund­heits­ge­fähr­den­de Stof­fe wie Trans-Fet­t­­säu­­ren oder All­er­gie­er­re­ger auf­ge­führt wer­den. Außer­dem soll Schluss mit dem Klein­ge­druck­ten auf den Packun­gen sein. Ver­pa­ckungs­an­ga­ben bis­her: Bis­her müs­sen auf den Lebens­mit­tel­ver­pa­ckun­gen fol­gen­de Anga­ben vor­han­den sein: Pro­dukt­be­zeich­nung Lis­te der Zutaten,

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Back­wa­ren fer­tig verpackt

Auf Fer­tig­pa­ckun­gen mit Back­wa­ren muss Gewicht ange­ge­ben wer­den Fer­tig­pa­ckun­gen mit Back­wa­ren und einer Füll­men­ge von mehr als 100 g dür­fen nur unter Anga­be des Gewichts auf der Ver­pa­ckung in den Ver­kehr gebracht wer­den. Dies gilt auch für teil­wei­se durch­sich­ti­ge Fer­tig­ver­pa­ckun­gen von “ofen­frisch” ange­bo­te­nen Aprikosen‑, Kirsch- oder Apfel­ta­schen, Mini-Ber­­li­­nern, But­ter­hörn­chen, Plun­der­hörn­chen oder Schokocreme-Croissants.

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Ver­pack­te Backwaren

Auch auf teil­wei­se durch­sich­ti­gen Fer­tig­ver­pa­ckun­gen von „ofen­frisch“ ange­bo­te­nen Aprikosen‑, Kirsch- oder Apfel­ta­schen, Mini-Ber­­li­­nern, But­ter­hörn­chen, Plun­der­hörn­chen oder Scho­­ko­­creme-Crois­­s­ants muss nach den Bestim­mun­gen der Fer­ti­gr­pa­ckungs­ver­ord­nung stets das Gewicht ange­ben wer­den, wenn die Füll­men­ge mehr als 100 g beträgt. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz ent­schie­de­nen Rechts­streit klag­te ein Unter­neh­men, das zu einer Unter­neh­mens­grup­pe gehört,

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Ände­rung der Verpackungsverordnung

Das Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um hat den Ent­wurf einer Sechs­ten Ver­ord­nung zur Ände­rung der Fer­tig­pa­ckungs­ver­ord­nung auf den Weg gebracht. Durch die Ände­rung sol­len die Packungs­grö­ßen für alle Erzeug­nis­se in Fer­tig­pa­ckun­gen außer für Wein, Sekt und Spi­ri­tuo­sen mit Wir­kung ab dem 11. April 2009 frei­ge­ge­ben wer­den. Der Ent­wurf dient der Umset­zung der EU-Rich­t­­li­­nie 2007/​45/​EG

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