Ver­brau­cher­dar­lehn zur Kauffinanzierung

Sind Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag und finan­zier­tes Geschäft ver­bun­de­ne Ver­trä­ge im Sin­ne des § 358 Abs. 3 BGB, darf die dem Ver­brau­cher erteil­te Wider­rufs­be­leh­rung einem unbe­fan­ge­nen rechts­un­kun­di­gen Leser nicht den unzu­tref­fen­den Ein­druck ver­mit­teln, mit einem Wider­ruf kön­ne er sich aus­schließ­lich von den Bin­dun­gen des finan­zier­ten Geschäfts lösen, nicht aber von den Bin­dun­gen des Darlehensvertrags.

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Der Neu­wa­gen – finan­ziert, aber nicht geliefert

Bei einem ver­bun­de­nen Kauf- und Finan­zie­rungs­ver­trag kann der Käu­fer, falls der Ver­käu­fer sei­ner Lie­fer­ver­pflich­tung nicht nach­kommt, außer dem Kauf­ver­trag auch den Kre­dit­ver­trag auf­lö­sen und die bereits an den Kre­dit­ge­ber gezahl­ten Beträ­ge zurück ver­lan­gen. Dabei ist es auch nicht not­wen­dig, dass zwi­schen Ver­käu­fer und Kre­dit­ge­ber eine Aus­schließ­lich­keits­be­zie­hung besteht. Dies hat der

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