Investitionsabzugsbetrag - und die Frage der Investitionsabsicht

Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag – und die Fra­ge der Inves­ti­ti­ons­ab­sicht

Der Steu­er­pflich­ti­ge trägt die Dar­­­le­gungs- und Fest­stel­lungs­last für die Inves­ti­ti­ons­ab­sicht gemäß § 7g EStG i.d.F. des UntS­tRefG. Die Durch­füh­rung einer Inves­ti­ti­on ist ein Indiz für die Exis­tenz einer ent­spre­chen­den Inves­ti­ti­ons­ab­sicht. Ein Finan­zie­rungs­zu­sam­men­hang ist im Gel­tungs­be­reich des § 7g EStG i.d.F. des UntS­tRefG – in Abwei­chung zur frü­he­ren Rechts­la­ge – nicht

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Investitionsabzugsbetrag -  und der Finanzierungszusammenhang

Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag – und der Finan­zie­rungs­zu­sam­men­hang

Ein Finan­zie­rungs­zu­sam­men­hang ist im Gel­tungs­be­reich des § 7g EStG i.d.F. des UntS­tRefG – in Abwei­chung von der frü­he­ren Rechts­la­ge – nicht mehr zu for­dern. Nach § 7g Abs. 1 Satz 1 EStG i.d.F. des UntS­tRefG kön­nen Steu­er­pflich­ti­ge für die künf­ti­ge Anschaf­fung oder Her­stel­lung eines abnutz­ba­ren beweg­li­chen Wirt­schafts­gu­tes des Anla­ge­ver­mö­gens bis zu 40 %

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Investitionsabzugsbetrag - und die nachträgliche Glättung von Mehrergebnissen aus der Betriebsprüfung

Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag – und die nach­träg­li­che Glät­tung von Mehr­ergeb­nis­sen aus der Betriebs­prü­fung

Der Bun­des­fi­nanz­hof lässt offen, ob das Merk­mal des sog. Finan­zie­rungs­zu­sam­men­hangs auch im Rah­men des Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trags nach § 7g EStG 2002 n.F. (i.d.F. des UntS­tRefG 2008) zu prü­fen ist. Das Merk­mal ist jeden­falls nicht des­halb zu ver­nei­nen, weil die nach­träg­li­che Gel­tend­ma­chung des Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trags ledig­lich der Kom­pen­sa­ti­on eines durch die Betriebs­prü­fung ver­an­lass­ten

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Unentgeltlicher Betriebsübertragung - und der Investitionsabzugsbetrag

Unent­gelt­li­cher Betriebs­über­tra­gung – und der Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag

Der Inan­spruch­nah­me eines Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trags steht es nicht ent­ge­gen, wenn im Zeit­punkt sei­ner Gel­tend­ma­chung fest­steht, dass die Inves­ti­ti­on nicht mehr von dem Steu­er­pflich­ti­gen selbst, son­dern auf­grund einer bereits durch­ge­führ­ten oder fest­ste­hen­den unent­gelt­li­chen Betriebs­über­tra­gung von dem Betriebs­über­neh­mer vor­ge­nom­men wer­den soll. Vor­aus­set­zung dafür ist, dass der Steu­er­pflich­ti­ge bei Fort­füh­rung des Betriebs die von

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