Raub­ko­pie­ren am Arbeitsplatz

Kopiert ein Arbeit­neh­mer unbe­fugt pri­vat beschaff­te Bild- oder Ton­trä­ger wäh­rend der Arbeits­zeit unter Ver­wen­dung sei­nes dienst­li­chen Com­pu­ters zum eige­nen oder kol­le­gia­len Gebrauch auf dienst­li­che „DVD-“ bzw. „CD-Roh­­lin­­ge“, so kann hier­in – unab­hän­gig von der Fra­ge, ob dar­in zugleich ein straf­be­wehr­ter Ver­stoß gegen das Urhe­ber­rechts­ge­setz liegt – ein Grund zur fristlosen

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Pri­va­te Raub­ko­pien auf dem Firmenrechner

Ein Grund zur frist­lo­sen Kün­di­gung eines Arbeits­ver­hält­nis­ses kann dar­in lie­gen, dass ein Arbeit­neh­mer pri­vat beschaff­te Bild- oder Ton­trä­ger wäh­rend der Arbeits­zeit unter Ver­wen­dung sei­nes dienst­li­chen Com­pu­ters unbe­fugt und zum eige­nen oder kol­le­gia­len Gebrauch auf dienst­li­che „DVD-“ bzw. „CD-Roh­­lin­­ge“ kopiert. Das gilt unab­hän­gig davon, ob dar­in zugleich ein straf­be­wehr­ter Ver­stoß gegen

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