Das Fischen im Rhein

Das Fischen im Rhein

Ein Ufer­zu­gangs­recht für Ang­ler ist nach dem Lan­des­fi­sche­rei­ge­setz aus­ge­schlos­sen, wenn der betrof­fe­ne Grund­stücks­teil zum unmit­tel­ba­ren Haus‑, Wohn- und Hof­be­reich gehört oder Teil einer gewerb­li­chen Anla­ge ist. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall einem Ang­ler das Zugangs­recht zur Spit­ze der Halb­in­sel Ober­werth abge­spro­chen und damit

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„Hob­by­mä­ßi­ges Ruten­an­geln“ am Pri­vat­see

Eigen­tü­mer von Bin­nen­see­flä­chen sind, wie jetzt das Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ober­lan­des­ge­richt ent­schied, nicht berech­tigt, Drit­ten das Recht zum „hob­by­mä­ßi­gen Ruten­an­geln“ im See zu über­tra­gen. die Ent­schei­dung erging zwar auf der Grund­la­ge des schles­­wig-hol­stei­­ni­­schen Lan­des­fi­sche­rei­ge­set­zes, ent­spre­chen­de Rege­lun­gen fin­den sich aber auch in den Fische­rei­ge­set­zen aller ande­ren Bun­des­län­der. Gewähr­te man dem Eigen­tü­mer des Sees

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