Wohn­geld­schul­den in einer Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft – und die Erben­haf­tung des Fis­kus

Der Fis­kus, der zum gesetz­li­chen Allein­er­ben eines Woh­nungs­ei­gen­tü­mers beru­fen ist, haf­tet für die nach dem Erb­fall fäl­lig wer­den­den oder durch Beschluss der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft begrün­de­ten Wohn­geld­schul­den in aller Regel nur mit dem Nach­lass. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall ist das kla­gen­de Land gesetz­li­cher Allein­er­be eines im Juni 2006 ver­stor­be­nen

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Das Erbrecht des Fis­kus und die ver­fris­te­te Beschwer­de

Gegen den Beschluss über die Fest­stel­lung des Erb­rechts des Fis­kus nach § 1964 Abs. 1 BGB ist die befris­te­te Beschwer­de nach § 58 Abs. 1, § 63 Abs. 1 FamFG eröff­net. Ent­hält der Beschluss des Nach­lass­ge­richts nicht die erfor­der­li­che Rechts­be­helfs­be­leh­rung nach § 39 FamFG, so kommt eine Wie­der­ein­set­zung in den vori­gen Stand

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