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Coro­na – und die Fit­ness­stu­di­os in NRW

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len hat einen Eil­an­trag abge­lehnt, den Voll­zug der aktu­ell gel­ten­den nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Coro­na­schutz­ver­ord­nung vor­läu­fig aus­zu­set­zen, soweit danach der Frei­­zeit- und Ama­teur­sport­be­trieb in Fit­ness­stu­di­os bis zum 30. Novem­ber 2020 unzu­läs­sig ist. Die Antrag­stel­le­rin, eine GmbH, die in Köln und Umge­bung ins­ge­samt elf Fit­ness­stu­di­os betreibt, hat­te gel­tend gemacht, die

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Fit­ness­stu­dio ‑und die außer­or­dent­li­che Ver­trags­kün­di­gung wegen Krankheit

Eine außer­or­dent­li­che, frist­lo­se Kün­di­gung eines Fit­ness­stu­dio­ver­tra­ges ist wirk­sam, wenn dem Kun­den eine Fort­set­zung des Ver­tra­ges nicht zumut­bar ist. Das kann bei einer Erkran­kung der Fall sein, durch die eine Inan­spruch­nah­me wesent­li­cher Leis­tun­gen des Fit­ness­stu­di­os auf unbe­stimm­te Zeit unmög­lich ist. Vor­er­kran­kun­gen sind dann ohne Belang, wenn im Zeit­punkt des Ver­trags­ab­schlus­ses die

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Fit­ness­stu­di­os – und die Schlie­ßungs­an­ord­nung in Niedersachsen

Die Schlie­ßung der Fit­ness­stu­di­os durch § 1 Abs. 3 Nr. 5 Alt. 3 der Coro­­na-Ver­­or­d­­nung ist recht­mä­ßig. Ein Ver­stoß gegen den all­ge­mei­nen Gleich­heits­grund­satz ist nicht erkenn­bar. Der Gleich­heits­satz wer­de nicht dadurch ver­letzt, dass ein ande­res Bun­des­land den glei­chen Sach­ver­halt anders behan­delt. Mit die­ser Begrün­dung hat das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall den

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Die geschlos­se­nen Fit­ness­stu­di­os in Hamburg

Die Coro­­na­­vi­­rus-Ein­­däm­­mungs­­­ver­­or­d­­nung in der aktu­ell gül­ti­gen Fas­sung unter­sagt den Betrieb von Sport- und Fit­ness­stu­di­os und ist recht­mä­ßig. So hat das Ham­bur­gi­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall auf die Beschwer­de der Frei­en und Han­se­stadt Ham­burg eine vor­an­ge­gan­ge­ne Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Ham­burg geän­dert und den Eil­an­trag der Betrei­be­rin eines Fit­ness­stu­di­os insgesamt

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Vor­läu­fi­ge Schie­ßung von Fit­ness­stu­di­os im Saarland

Die vor­über­ge­hen­de Schlie­ßung von Fit­ness­stu­di­os ist grund­sätz­lich geeig­net, die Ent­ste­hung von Infek­ti­ons­ket­ten zu ver­mei­den und ist nicht unver­hält­nis­mä­ßig. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt des Saar­lan­des in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len die Eil­an­trä­ge auf vor­läu­fi­ge Außer­voll­zug­set­zung des § 5 Abs. 3 der saar­län­di­schen Ver­ord­nung zur Bekämp­fung der Coro­­na-Pan­­de­­mie in der geän­der­ten Fassung

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Coro­na – und die Betriebs­un­ter­sa­gung für Fitnessstudios

Die durch die anläss­lich der Coro­­na-Pan­­de­­mi ver­ord­ne­te Betriebs­un­ter­sa­gung in ers­ter Linie betrof­fe­ne Berufs­frei­heit muss gegen­über dem Schutz von Leben und Gesund­heit vor­über­ge­hend zurück­tre­ten. So hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Fit­ness­stu­di­os ent­schie­den und den Antrag der Antrag­stel­le­rin auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung abgelehnt.

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Nie­der­säch­si­sche Coro­na-Ver­ord­nung – und die dage­gen gerich­te­ten Eilanträge

Die Nie­der­säch­si­sche Ver­ord­nung über die Beschrän­kung sozia­ler Kon­tak­te zur Ein­däm­mung der Coro­­na-Pan­­de­­mie fin­det eine Rechts­grund­la­ge in § 32 Satz 1 und 2 in Ver­bin­dung mit § 28 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Geset­zes zur Ver­hü­tung und Bekämp­fung von Infek­ti­ons­krank­hei­ten beim Men­schen (Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, IfSG). Art und Umfang der kon­kret gewähl­ten Schutz­maß­nah­men sind nicht ersichtlich

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Fit­ness­stu­dio – und die Kün­di­gung des Vertrages

Legt der Kun­de eines Fit­ness­stu­di­os für sei­ne Kün­di­gung ledig­lich ein Attest vor, in dem all­ge­mein von gesund­heit­li­chen Grün­den die Rede ist, führt das zu einer unwirk­sa­men frist­lo­sen Kün­di­gung. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Frank­furt am Main in dem hier vor­lie­gen­den Fall der Kla­ge eines Fit­ness­stu­di­os statt­ge­ge­ben, den aus­ste­hen­den Beitrag

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Lang­fris­ti­ger Ver­trag mit dem Fit­ness­stu­dio – und der berufs­be­ding­te Umzug

Allein der Umstand, dass der Kun­de eines Fit­ness­stu­di­os berufs­be­dingt sei­nen Wohn­ort wech­selt, ver­mag eine außer­or­dent­li­che Kün­di­gung sei­nes Ver­trags nicht zu recht­fer­ti­gen . In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall ver­lang­te die Betrei­be­rin eines Fit­ness­stu­di­os von ihrem Kun­den rest­li­ches Nut­zungs­ent­gelt für die Zeit von Okto­ber 2013 bis ein­schließ­lich Juli 2014. Die Parteien

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Die Sport­un­fä­hig­keit und die Kün­di­gung des Fitnessvertrags

Ein wich­ti­ger Grund, der zur außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung eines Fit­ness­ver­tra­ges berech­tigt, kann in schwe­ren gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen auf­grund eines Unfalls lie­gen, die zu einer lang­fris­ti­gen Sport­un­fä­hig­keit geführt haben. Der Kun­de muss sich nicht auf die ihm noch mög­li­che Benut­zung eini­ger weni­ger Gerä­te und die Well­ness­an­ge­bo­te des Stu­di­os ver­wei­sen las­sen. Mit die­ser Begründung

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Fit­ness­ver­trag bei Gelenkerkrankung

Nach dem Abschluss eines Sport­stu­dio­ver­tra­ges hat der Kun­de grund­sätz­lich dann ein außer­or­dent­li­ches Kün­di­gungs­recht, wenn er krank­heits­be­dingt die Ein­rich­tun­gen des Stu­di­os nicht mehr nut­zen kann. Waren aller­dings die Umstän­de, die Anlass zur Kün­di­gung bie­ten, bereits beim Ver­trags­schluss bekannt, so ist dem Kun­den die Ver­trags­fort­set­zung zuzu­mu­ten, wenn kei­ne ande­re aus­drück­li­che Ver­ein­ba­rung darüber

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Die Kün­di­gungs­klau­sel eines Fitness-Studiovertrags

Eine Klau­sel in den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen eines Fit­ness­stu­di­os ist unwirk­sam, die den Kun­den des Fit­ness­stu­di­os zwar zur außer­or­dent­li­chen Kün­di­gung des Nut­zungs­ver­tra­ges berech­tigt, wenn er krank­heits­be­dingt für die rest­li­che Ver­trags­lauf­zeit die Ein­rich­tun­gen des Cen­ters nicht nut­zen kann, die Wirk­sam­keit der Kün­di­gung jedoch an die zusätz­li­chen Vor­aus­set­zun­gen knüpft, dass die Kün­di­gung unverzüglich,

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24monatige Erst­lauf­zeit eines Fitness-Studiovertrags

In einem Fit­­ness-Stu­­di­o­­ver­­­trag hält eine vor­for­mu­lier­te Ver­trags­be­stim­mung, die eine Erst­lauf­zeit des Ver­tra­ges von 24 Mona­ten vor­sieht, grund­sätz­lich der Inhalts­kon­trol­le nach § 307 Abs. 1 BGB stand. Bei der zwi­schen den Par­tei­en ver­ein­bar­ten Ver­trags­dau­er von 24 Mona­ten han­delt es sich um eine vor­for­mu­lier­te Ver­trags­be­din­gung im Sin­ne von § 305 Abs. 1 Satz 1 BGB

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Kei­ne Bar­zah­lung bitte!

Die Wei­ge­rung, Mit­glieds­bei­trä­ge für ein Fit­ness­stu­dio in bar ent­ge­gen­zu­neh­men, obwohl im Ver­trag Bar­zah­lung nicht aus­ge­schlos­sen wur­de, berech­tigt den Kun­den des Fit­ness­stu­di­os nach Ansicht des Amts­ge­richts Mün­chen zur frist­lo­sen Kün­di­gung, zumin­dest dann, wenn dem Fit­ness­stu­dio bei Ver­trags­schluss bekannt war, dass der Kun­de über kein Bank­kon­to ver­fügt, und er spä­ter von seinem

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Wien und das Ende der Fitness

Der Umzug in eine ande­re Stadt auf Grund eines berufs­be­ding­ten Stel­len­wech­sels des Ehe­manns berech­tigt die Kun­din eines Fit­ness­stu­di­os zur frist­lo­sen Kün­di­gung. In einem vom Amts­ge­richt Mün­chen ent­schie­de­nen Fall schloss die spä­te­re Beklag­te im Janu­ar 2006 einen Fit­ness­ver­trag mit einem Fit­ness­stu­dio. Als Lauf­zeit wur­den 24 Mona­te ver­ein­bart. Im Juni 2006 kündigte

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Unfall statt Fitness

Der Betrei­ber eines Fit­nes­stu­di­os haf­tet nicht wegen Ver­let­zung der Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht, wenn ein Lauf­band ohne Ein­wei­sung eigen­mäch­tig in Betrieb genom­men wird und es des­halb zu einem Unfall kommt. In einem jetzt vom Ober­lan­des­ge­richt Olden­burg ent­schie­de­nen Fall befand sich die Ehe­frau des Klä­gers in kran­ken­gym­nas­ti­scher Behand­lung und nahm an einem Funk­ti­ons­trai­ning teil.

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Kon­trol­le der Trai­nings­ge­rä­te im Fitnessstudio

Wer sich zum Trai­ning in ein pro­fes­sio­nel­les Fit­ness­stu­dio begibt, darf sich dar­auf ver­las­sen, dass die Trai­nings­ge­rä­te in einem ord­nungs­ge­mä­ßen Zustand sind. Den Stu­dio­be­trei­ber tref­fen daher hohe Kon­troll­an­for­de­run­gen. Wird er die­sen nicht gerecht, so haf­tet er sei­nen Kun­den für Schä­den. Das ver­deut­licht eine Ent­schei­dung des Land­ge­richts Coburg, mit der der Betreiber

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