Betriebliches Eingliederungsmanagement - und die Flugdienstuntauglichkeit als auflösende Bedinung des Arbeitsvertrags

Betrieb­li­ches Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment – und die Flug­dienst­un­taug­lich­keit als auf­lö­sen­de Bedinung des Arbeits­ver­trags

Wird durch eine flie­ger­ärzt­li­che Unter­su­chungs­stel­le fest­ge­stellt, dass ein Mit­ar­bei­ter wegen kör­per­li­cher Untaug­lich­keit sei­nen Beruf nicht mehr aus­üben kann, so endet das Arbeits­ver­hält­nis nach § 20 Abs. 1 Buchst. a des Man­tel­ta­rif­ver­trags Nr. 2 für das Kabi­nen­per­so­nal in der Fas­sung vom 01.01.2013 (im Fol­gen­den MTV Nr. 2), ohne dass es einer Kün­di­gung bedarf, zu

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Flugdienstuntauglichkeit als auflösende Bedinung des Arbeitsvertrags - und das betriebliche Eingliederungsmanagement

Flug­dienst­un­taug­lich­keit als auf­lö­sen­de Bedinung des Arbeits­ver­trags – und das betrieb­li­che Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment

Nach § 20 Abs. 1 Buchst. a des Man­tel­ta­rif­ver­trags Nr. 2 für das Kabi­nen­per­so­nal in der Fas­sung vom 01.01.2013 (MTV Nr. 2) endet das Arbeits­ver­hält­nis, ohne dass es einer Kün­di­gung bedarf, zu dem Zeit­punkt, zu dem nach Fest­stel­lung und Bekannt­ga­be der Flug­dienst­un­taug­lich­keit an den Betrof­fe­nen eine Been­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses gemäß § 22 MTV Nr.

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Die deutsche Fluggesellschaft - und die Kündigung eines Flugbegleiters in Indien

Die deut­sche Flug­ge­sell­schaft – und die Kün­di­gung eines Flug­be­glei­ters in Indi­en

Das von der indi­schen Nie­der­las­sung einer deut­schen Flug­ge­sell­schaft mit einem in dort wohn­haf­ten indi­schen Flug­be­glei­ter geschlos­se­ne Arbeits­ver­hält­nis unter­liegt indi­schem Ver­trags­sta­tut. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall bestimm­te sich das anwend­ba­re mate­ri­el­le Recht noch nach Art. 27 ff. EGBGB in der bis 16.12.2009 gel­ten­den Fas­sun­gaF. Die Ver­ord­nung (EG) Nr. 593/​2008

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Ruhezeiten im Erholungsurlaub

Ruhe­zei­ten im Erho­lungs­ur­laub

Tarif­lich und gesetz­lich vor­ge­schrie­be­ne Ruhe­zei­ten kön­nen mit Zei­ten des Erho­lungs­ur­laubs zusam­men­fal­len Das ent­schied jetzt das Bun­des­ar­beits­ge­richt für die ent­spre­chen­de Rege­lung im Man­tel­ta­rif­ver­trag Nr. 2 für das Kabi­nen­per­so­nal der Deut­schen Luft­han­sa AG (MTV Nr. 2). Ruhe­zeit ist nach der Defi­ni­ti­on des § 4 4. Abschnitt A Abs. 1 MTV Nr. 2 eine zusam­men­hän­gen­de Zeit von min­des­tens

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Versetzung einer Flugbegleiterin - und die Bestimmungen des Arbeitsvertrages

Ver­set­zung einer Flug­be­glei­te­rin – und die Bestim­mun­gen des Arbeits­ver­tra­ges

Bei der Prü­fung der Wirk­sam­keit einer Ver­set­zung, die auf Rege­lun­gen in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen gemäß §§ 305 ff. BGB beruht, ist zunächst durch Aus­le­gung der Inhalt der ver­trag­li­chen Rege­lun­gen unter Berück­sich­ti­gung aller Umstän­de des Ein­zel­falls zu ermit­teln . Fest­zu­stel­len ist, ob ein bestimm­ter Tätig­keits­in­halt und Tätig­keits­ort ver­trag­lich fest­ge­legt sind und wel­chen

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Flugbegleiter-Schulung - und die tarifliche Zulage für "office duty"

Flug­be­glei­ter-Schu­lung – und die tarif­li­che Zula­ge für „office duty“

Für die Teil­nah­me an einer Schu­lung steht einem Flug­be­glei­ter bei easy­Jet kei­ne tarif­ver­trag­li­che Zula­ge – „Jeg­li­che sons­ti­ge Dienst­zeit am Boden auf Anwei­sung von easy­Jet (Office duty)“ – nach dem Ver­gü­tungs­ta­rif­ver­trag Nr. 2 für das in Ber­lin sta­tio­nier­te Kabi­nen­per­so­nal der Easy­jet Air­line Com­pa­ny Ltd. (VTV Kabi­ne 2) zu. Die Vor­aus­set­zun­gen des als

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Richterbesoldung - und die frühere Tätigkeit als Fluggastabfertiger

Rich­ter­be­sol­dung – und die frü­he­re Tätig­keit als Flug­gast­ab­fer­ti­ger

Eine Vor­tä­tig­keit eines Rich­ters kann nur dann i.S.v. § 38a Abs. 1 Nr. 3 Alt. 2 BBesG Bln für den Erwerb der nach § 9 Nr. 4 DRiG not­wen­di­gen sozia­len Kom­pe­tenz för­der­lich sein, wenn die Stär­kung der für den Beruf des Rich­ters wesent­li­chen Ele­men­te der sozia­len Kom­pe­tenz im Vor­der­grund die­ser Vor­tä­tig­keit gestan­den hat und

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Richterbesoldung - und die frühere Tätigkeit als Stewardess

Rich­ter­be­sol­dung – und die frü­he­re Tätig­keit als Ste­war­dess

War ein Rich­ter vor sei­ner Ein­stel­lung in den Rich­ter­dienst als Flug­be­glei­ter (Ste­ward) oder als Flug­gast­ab­fer­ti­ger tätig, sind die­se Zei­ten bei der Fest­set­zung der Erfah­rungs­stu­fe nicht zu berück­sich­ti­gen, nach der sich die Besol­dung des Rich­ters rich­tet. Dies muss­te jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt im Fall eines Ber­li­ner Rich­ters ent­schei­den. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin hat­te

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