Sta­tio­nie­rung einer Ste­war­dess – und ihre Versetzung

Bei der Prü­fung der Wirk­sam­keit einer Ver­set­zung, die auf Rege­lun­gen in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen gemäß §§ 305 ff. BGB beruht, ist zunächst durch Aus­le­gung der Inhalt der ver­trag­li­chen Rege­lun­gen unter Berück­sich­ti­gung aller Umstän­de des Ein­zel­falls zu ermit­teln. Fest­zu­stel­len ist, ob ein bestimm­ter Tätig­keits­in­halt und Tätig­keits­ort ver­trag­lich fest­ge­legt sind und wel­chen Inhalt

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Sta­tio­nie­rung einer Flug­be­glei­te­rin – per Versetzung

Bei der Prü­fung der Wirk­sam­keit einer Ver­set­zung, die auf Rege­lun­gen in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen gemäß §§ 305 ff. BGB beruht, ist zunächst durch Aus­le­gung der Inhalt der ver­trag­li­chen Rege­lun­gen unter Berück­sich­ti­gung aller Umstän­de des Ein­zel­falls zu ermit­teln. Fest­zu­stel­len ist, ob ein bestimm­ter Tätig­keits­in­halt und Tätig­keits­ort ver­trag­lich fest­ge­legt sind und wel­chen Inhalt

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Sta­tio­nie­rung und Ver­set­zung einer Flugbegleiterin

Das ver­trag­li­che Wei­sungs­recht der Flug­ge­sell­schaft umfasst die Befug­nis, der Flug­be­glei­te­rin nach Maß­ga­be des § 106 GewO einen ande­ren Ein­satz­ort als den bis­he­ri­gen zuzu­wei­sen. Bei der Prü­fung der Wirk­sam­keit einer Ver­set­zung, die auf Rege­lun­gen in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen gemäß §§ 305 ff. BGB beruht, ist zunächst durch Aus­le­gung der Inhalt der vertraglichen

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Ver­set­zung einer Flugbegleiterin

Erlaubt der Arbeits­ver­trag den Ein­satz einer Flug­be­glei­te­rin an einem ande­ren als dem im Ver­trag genann­ten Sta­tio­nie­rungs­ort, kann der Arbeit­ge­ber sie unter der Vor­aus­set­zung, dass die Grund­sät­ze bil­li­gem Ermes­sen gewahrt sind (§ 106 Satz 1 GewO), durch Wei­sung an einen ande­ren Ort ver­set­zen. Bei der nach § 106 Satz 1 GewO gebo­te­nen Interessenabwägung

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Ver­set­zung einer Flug­be­glei­te­rin an einen ande­ren Stationierungsort

Erlaubt der Arbeits­ver­trag den Ein­satz einer Flug­be­glei­te­rin an einem ande­ren als dem im Ver­trag genann­ten Sta­tio­nie­rungs­ort, kann der Arbeit­ge­ber sie unter der Vor­aus­set­zung, dass die Grund­sät­ze bil­li­gem Ermes­sen gewahrt sind (§ 106 Satz 1 GewO), durch Wei­sung an einen ande­ren Ort ver­set­zen. Bei der nach § 106 Satz 1 GewO gebo­te­nen Interessenabwägung

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Die besol­dungs­recht­lich rele­van­te Vortätigkeit

Nach dem Ber­li­ner Besol­dungs­ge­setz kön­nen haupt­be­ruf­li­che Zei­ten, die nicht Vor­aus­set­zung für den Erwerb der Lauf­bahn­be­fä­hi­gung sind, ganz oder teil­wei­se aner­kannt wer­den, soweit die­se für die dienst­li­che Ver­wen­dung des Beam­ten för­der­lich sind. So kann bei einer Poli­zei­kom­mis­sa­rin eine Vor­tä­tig­keit als Flug­be­glei­te­rin besol­dungs­recht­lich als för­der­li­che Erfah­rungs­zeit ange­se­hen wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat

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Der (steu­er­li­che) Wohn­sitz einer Flugbegleiterin

Eine soge­nann­te „Stan­d­­by-Woh­­nung“ einer ansons­ten im Aus­land leben­den Flug­be­glei­te­rin kann nach Ansicht des Hes­si­schen Finanz­ge­richts zu einer unbe­schränk­ten Steu­er­pflicht in Deutsch­land füh­ren. Eine im euro­päi­schen Aus­land leben­de Flug­be­glei­te­rin ist danach auch dann in Deutsch­land unbe­schränkt steu­er­pflich­tig, wenn sie im Bun­des­ge­biet für sel­te­ne, beruf­lich ver­an­lass­te Über­nach­tun­gen ledig­lich eine 26 qm große

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