Flug

Flugs­tor­nie­rung bei der Pau­schal­rei­se – und die Ausgleichsleistung

Eine Ent­schä­di­gungs­leis­tung, die ein Flug­gast nach Stor­nie­rung eines zu einer Pau­schal­rei­se gehö­ren­den Flugs vom Rei­se­ver­an­stal­ter für nutz­los auf­ge­wen­de­te Urlaubs­zeit erhal­ten hat, stellt eine Scha­dens­er­satz­leis­tung dar, die gemäß Art. 12 Abs. 1 Satz 2 Flug­gast­rech­te­VO auf Ansprü­che auf Aus­gleichs­zah­lun­gen nach Art. 7 Abs. 1 Flug­gast­rech­te­VO nach Maß­ga­be der Grund­sät­ze über die Vor­teils­aus­glei­chung anre­chen­bar ist. In dem

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Flugs­tor­nie­rung und das Bearbeitungsentgelt

Eine Flug­ge­sell­schaft darf kein Bear­bei­tungs­ent­gelt von 25,00 EUR erhe­ben, die sie nach ihren All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen für die Bear­bei­tung und Abwick­lung nicht ange­tre­te­ner oder stor­nier­ter Flü­ge, die zum Spar­ta­rif gebucht wor­den waren, ver­langt. So hat das Ber­li­ner Kam­mer­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Kla­ge eines bun­des­wei­ten Ver­ban­des zum Schutz von

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Bear­bei­tungs­ent­gelt für die Flugstornierung

Gemäß Art. 23 Abs. 1 Satz 3 Luft­­ver­­­kehrs­­diens­­te-VO sind bei einem Ange­bot von Flug­rei­sen neben dem End­preis und dem Flug­preis unter ande­rem auch die Steu­ern und Gebüh­ren geson­dert aus­zu­wei­sen, die unver­meid­bar und im Zeit­punkt der Ver­öf­fent­li­chung vor­her­seh­bar sind. Dem Luft­ver­kehrs­un­ter­neh­men steht kein Wahl­recht zu, die­se Steu­ern und Gebüh­ren ent­we­der schon in den Flugpreis

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