Moza­rel­la, Krab­ben- und Fisch­sa­lat – und die Luft­si­cher­heits­kon­trol­le

Die Legal­de­fi­ni­ti­on von Flüs­sig­kei­ten, Aero­so­len und Gelen ("LAG") in Nr. 4.0.04. der Ver­ord­nung (EU) Nr. 185/​2010 genügt den Anfor­de­run­gen des auch nach dem Uni­ons­recht zu beach­ten­den Bestimmt­heits­grund­sat­zes. Bei Nr. 4.0.04. des Anhangs zur Ver­ord­nung (EU) Nr. 185/​2010 der Kom­mis­si­on vom 04.03.2010 zur Fest­le­gung von detail­lier­ten Maß­nah­men für die Durch­füh­rung der

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Sky-Mar­shals – und die Flug­ha­fen­ent­gel­te

Ein Luft­ver­kehrs­un­ter­neh­men hat gegen die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land kei­nen Anspruch auf Erstat­tung von pas­sa­gier­be­zo­ge­nen Zah­lun­gen, die es für die Beför­de­rung von Bun­des­po­li­zei­be­am­ten als Flug­si­cher­heits­be­glei­ter (§§ 4a, 62 Abs. 2 Nr. 2 BPolG) an Drit­te ent­rich­ten muss. Die Pflicht zur unent­gelt­li­chen Beför­de­rung der Flug­si­cher­heits­be­glei­ter gilt auch für inter­na­tio­na­le Flü­ge. Sie erstreckt sich – bei

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Sky-Mar­shals flie­gen kos­ten­los…

…und das Luft­fahrt­un­ter­neh­men muss auch die auf die­se Flug­si­cher­heits­be­glei­ter ent­fal­len­den pas­sa­gier­be­zo­ge­nen Zah­lun­gen über­neh­men. Ins­be­son­de­re haben die Luft­fahrt­un­ter­neh­men kei­nen Anspruch gegen die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land auf Erstat­tung die­ser pas­sa­gier­be­zo­ge­nen Zah­lun­gen, die sie für die Beför­de­rung von Bun­des­po­li­zei­be­am­ten als Flug­si­cher­heits­be­glei­ter ("Sky-Mar­s­hals") an Drit­te ent­rich­ten müs­sen. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof auf die Kla­ge

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Zusatz­ver­pfle­gung an Bord von Flug­zeu­gen

Snacks, klei­ne Süßig­kei­ten und Geträn­ke, die an Bord eines Flug­zeugs wäh­rend einer Beför­de­rung inner­halb des Gemein­schafts­ge­biets gegen geson­der­tes Ent­gelt abge­ge­ben wer­den, wer­den nach § 3e UStG am Abgangs­ort des Flug­zeugs gelie­fert und damit dort zu ver­steu­ern. Es han­delt sich nicht um eine Neben­leis­tung zur Flug­be­för­de­rung. Die­se Ent­schei­dung des Bun­des­fi­nanz­hofs betrifft

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Der For­schungs­re­ak­tor und die Fest­set­zung von Flug­rou­ten

Nach § 29 Abs. 1 Satz 1 LuftVG hat das Bun­des­auf­sichts­amt für Flug­si­che­rung bei der Pla­nung von Flug­ver­fah­ren grund­sätz­lich auch zu beach­ten, ob und in wel­chem Umfang das Flug­ver­fah­ren unter dem Aspekt eines Flug­un­falls oder eines aus der Luft began­ge­nen Ter­ror­an­schlags zu einer Gefahr für am Boden befind­li­che Anla­gen mit erheb­li­chem Risi­ko­po­ten­ti­al

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Flug­ver­bot über den Wann­see

Liegt der Fest­le­gung eines Flug­ver­fah­rens über ein bestimm­tes Gebiet ein Ermitt­lungs­de­fi­zit dadurch zugrun­de, dass es an einer fall­spe­zi­fi­schen Risi­ko­er­mitt­lung fehlt, ist die Fest­set­zung der Flug­rou­te rechts­wid­rig und ver­letzt die Anwoh­ner in ihren Rech­ten. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg den Kla­gen von Anwoh­nern und Gemein­den gegen das Flug­ver­fah­ren über

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Stüt­zungs­dar­lehn für natio­na­le Flug­li­ni­en

Das Gericht der Euro­päi­schen Uni­on hat die Ent­schei­dun­gen der EU-Kom­­mis­­si­on bestä­tigt, mit denen zwar das Dar­le­hen des ita­lie­ni­schen Staa­tes an Alita­lia für rechts­wid­rig erklärt, der Ver­kauf von deren Akti­va jedoch geneh­migt wur­de. Das Gericht der Euro­päi­schen Uni­on hat sich bereits mehr­mals mit der Situa­ti­on von Alita­lia befasst: Im Jahr 2000

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Eyjaf­jal­la­jökull und der Flug­ver­kehr

Nach Auf­fas­sung des Gene­ral­an­walts beim Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on muss ein Luft­fahrt­un­ter­neh­men Flug­gäs­te betreu­en, deren Flug auf­grund außer­ge­wöhn­li­cher Umstän­de wie der Schlie­ßung des Luft­raums infol­ge des Aus­bruchs des Vul­kans Eyjaf­jal­la­jökull annul­liert wur­de. Das Euro­päi­sche Uni­ons­recht sieht weder eine impli­zi­te Befrei­ung von die­ser Pflicht zur Betreu­ung (Unter­brin­gung, Mahl­zei­ten, Erfri­schun­gen) die­ser Flug­gäs­te

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Haf­tung eines Flug­gas­tes für Schä­den eines ande­ren Flug­gas­tes

Es besteht kei­ne Haf­tung des Flug­gas­tes für kör­per­li­che Beschwer­den und Fol­ge­auf­wen­dun­gen eines ande­ren Flug­gas­tes, der wegen des fahr­läs­si­gen Fehl­ver­hal­tens des Flug­gas­tes (hier: das Öff­nen des Not­aus­stie­ges eines Flug­zeugs) eine Gesund­heits­be­ein­träch­ti­gung erlei­det und den Flug nicht durch­führt. Im Sin­ne der Äqui­va­lenz­theo­rie (Gleich­wer­tig­keit aller in Betracht kom­men­der Ursa­chen) war zwar das Han­deln

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Flüs­sig­keits­ver­bot in Flug­zeu­gen

Das Flüs­sig­keits­ver­bot in Flug­zeu­gen ist bis 2013 ver­län­gert. Seit 2006 müs­sen Flug­gäs­te Geträn­ke und ande­re Flüs­sig­kei­ten über 100ml an der Sicher­heits­kon­trol­le abge­ge­ben. Das Euro­päi­sche Par­la­ment dis­ku­tier­te aktu­ell über die Ent­schei­dung der EU-Kom­­mis­­si­on, die Ver­bo­te erst 2013 aus­lau­fen zu las­sen, konn­ten sich aber nicht auf eine gemein­sa­me Posi­ti­on eini­gen. Nach ver­ei­tel­ten

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Stel­len­zu­la­ge für flug­zeug­tech­ni­sches Per­so­nal

Sol­da­ten und Beam­ten steht die Stel­len­zu­la­ge nach Nr. 5 Abs. 1 Buchst. a der Vor­be­mer­kun­gen zu den Besol­dungs­ord­nun­gen A und B nur zu, wenn sie eigen­ver­ant­wort­lich einen unmit­tel­ba­ren Bei­trag zur Flug­si­cher­heit leis­ten. Eine Lehr­tä­tig­keit an einer Schu­le, an der Sol­da­ten oder Beam­te in der War­tung und Instand­set­zung von Flug­ge­rä­ten unter­rich­tet wer­den (im ent­schie­de­nen Fall als

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Deut­sche Beschrän­kun­gen für den Anflug auf Zürich-Klo­ten

Das Gericht der Euro­päi­schen Uni­on hat die Ent­schei­dung der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on für gül­tig erklärt, mit der die deut­schen Maß­nah­men bezüg­lich der An- und Abflü­ge zum bzw. vom Flug­ha­fen Zürich gebil­ligt wer­den. Die­se Maß­nah­men stel­len nach Ansicht des Euro­päi­schen Gerichts kein Ver­bot der Aus­übung von Ver­kehrs­rech­ten dar, son­dern eine blo­ße Ände­rung

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Luft­si­cher­heits­ge­setz

Das 2005 erlas­se­ne Luft­si­cher­heits­ge­setz ist nach einem Beschluss des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ord­nungs­ge­mäß zustan­de gekom­men, es bedurf­te nicht der Zustim­mung des Bun­des­ra­tes. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Darm­stadt hat in zwei Ver­fah­ren dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt gesetz­li­che Rege­lun­gen im Wege der Nor­men­kon­trol­le vor­ge­legt, die die Über­prü­fung der Zuver­läs­sig­keit von Luft­fah­rern betref­fen (§ 7 Abs. 1 Nr. 4 Luft­SiG in Ver­bin­dung

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Das ver­lo­re­ne Flug­ge­päck

Die Haf­tung von Luft­fahrt­un­ter­neh­men beim Ver­lust von Rei­se­ge­päck ist nach dem Mont­rea­ler Abkom­men im inter­na­tio­na­len Flug­ver­kehr auf einen Betrag von 1.000 SZR (aktu­ell 1.134,71 €) begrenzt. Es han­delt sich dabei um einen abso­lu­ten Höchst­be­trag, der sowohl imma­te­ri­el­le als auch mate­ri­el­le Schä­den abdeckt. Die­se Haf­tungs­be­gren­zung wur­de jetzt vom Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on

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Cross-Ticke­ting und Cross-Bor­der-Sel­ling – der Flug­gast hat die Wahl

Der in Beför­de­rungs­be­din­gun­gen vor­ge­se­he­ne (gene­rel­le) Aus­schluss des Rechts eines Kun­den, die Beför­de­rungs­leis­tung nur teil­wei­se in Anspruch zu neh­men, benach­teilgt den Kun­den ent­ge­gen den Gebo­ten von Treu und Glau­ben unan­ge­mes­sen. Mit die­ser Begrün­dung hat der Bun­des­ge­richts­hof heu­te Bedin­gun­gen in den Beför­de­rungs­be­din­gun­gen von Bri­tish Air­ways und Deut­sche Luft­han­sa AG für unwirk­sam erklärt,

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Kei­ne dop­pel­te Ener­gie­steu­er­ent­las­tung bei Boden­strom­ag­gre­ga­ten in Flug­zeu­gen

Betrei­ber von Boden­strom­ag­gre­ga­ten zur Bord­strom­ver­sor­gung von Flug­zeu­gen kön­nen für das Kalen­der­jahr 2004 neben der nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 Strom­StG zu gewäh­ren­den Steu­er­be­frei­ung für den erzeug­ten Strom nicht zusätz­lich eine Ver­gü­tung der auf dem zur Strom­erzeu­gung ein­ge­setz­ten Gas­öl las­ten­den Ener­gie­steu­er bean­spru­chen. Einem unmit­tel­bar aus Art. 14 Abs. 1 Buchst. a Ener­gie­StRL abzu­lei­ten­den Anspruch

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"Klei­ne Düse" in Mülheim/​Essen

Das Ver­wal­tungs­ge­richts Düs­sel­dorf hat ges­tern der Nach­bark­la­ge eines am Flug­ha­fen Mülheim/​Essen woh­nen­den Anwoh­ners aus Essen statt­ge­ge­ben und die drei ange­foch­te­nen Erlaub­nis­se nach § 25 Luft­ver­kehrs­ge­setz, die die Außen­start- und Lan­de­er­laub­nis für strahl­ge­trie­be­ne Flug­zeu­ge vom Typ Cess­na 525, 525 A und 525 B zum Gegen­stand haben, für rechts­wid­rig erklärt und die aktu­el­le Erlaub­nis auf­ge­ho­ben. Die

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Aus­gleich­an­sprü­che wegen gro­ßer Flug­ver­spä­tung

Der Bun­des­ge­richts­hof setzt das Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on zur Flug­gast­rech­te­ver­ord­nung Nr. 261/​2004 der Euro­päi­schen Gemein­schaft um und ver­ur­teil­te jetzt in der Revi­si­ons­sa­che "Stur­ge­on gegen Con­dor Flug­dienst GmbH" sowie in vier wei­te­ren ähn­lich gela­ger­ten Streit­fäl­len das beklag­te Luft­ver­kehrs­un­ter­neh­men zu Aus­gleichs­zah­lun­gen nach der Flug­gast­rech­te­ver­ord­nung Nr. 261/​2004 der Euro­päi­schen Gemein­schaft wegen

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Haf­tung beim Code-Sharing

Die Durch­füh­rung eines Lini­en­flu­ges unter den Bezeich­nun­gen ver­schie­de­ner koope­rie­ren­der Flug­ge­sell­schaf­ten – neu­mo­disch auch Code-Sharing genannt – ist inzwi­schen gän­gi­ge Pra­xis. In der Haf­tung für Ver­spä­tung und Flug­an­nul­lie­rung steht dabei nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs aller­dings nur die tat­säch­lich flie­gen­de Flug­ge­sell­schaft, nicht hin­ge­gen auch die Trit­t­brett-Flie­ger. Im Fal­le des Code-Sharing

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Ver­set­zung des flie­gen­den Per­so­nals

Eine Ver­set­zung an einen ande­ren Arbeits­ort setzt in der Regel den dau­er­haf­ten Wech­sel auf einen Arbeits­platz in einer ande­ren Dienst­stel­le bzw. in einem ande­ren Betrieb des­sel­ben Arbeit­ge­bers vor­aus. Dem Ver­set­zungs­be­griff ist imma­nent, dass mit dem Wech­sel auch eine Ände­rung des Tätig­keits­be­reichs, dh. der Art, des Orts oder des Umfangs der

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Das deut­sches AGB-Recht und die let­ti­sche Flug­ge­sell­schaft

Für die Kla­ge eines Ver­brau­cher­schutz­ver­eins, mit der die­ser von einem Luft­ver­kehrs­un­ter­neh­men mit Sitz in einem Mit­glied­staat der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten begehrt, die Ver­wen­dung miss­bräuch­li­cher Klau­seln in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land zu unter­las­sen, sind die deut­schen Gerich­te inter­na­tio­nal zustän­dig. Wird ein inner­ge­mein­schaft­li­cher Ver­stoß gegen Geset­ze zum Schutz der Ver­brau­cher­inter­es­sen durch

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Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt und die Zuver­läs­sig­keit

Ver­fas­sungs­recht­lich ist nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts nichts dage­gen ein­zu­wen­den, dass der Gesetz­ge­ber sich in § 7 Luft­SiG ‑eben­so wie in der Vor­gän­ger­vor­schrift § 29d LuftVG – des unbe­stimm­ten Rechts­be­griffs der Zuver­läs­sig­keit bedient. Die Ver­wen­dung unbe­stimm­ter Rechts­be­grif­fe ist ver­fas­sungs­recht­lich nicht schlecht­hin bedenk­lich . Ent­schei­dend ist viel­mehr, dass der Begriff der

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Cross-Ticke­ting und Cross-Bor­der-Sel­ling

Das "Cross Ticke­ting" und das "Cross Bor­der Sel­ling" sind nach einem aktu­el­len Urteil des Ober­lan­des­ge­richt Köln unzu­läs­sig, die Luft­han­sa darf auch wei­ter­hin das Unter­lau­fen ihres Tarif­sys­tems durch Beför­de­rungs­be­din­gun­gen unter­bin­den. Die Deut­sche Luft­han­sa AG darf daher ihren Kun­den wei­ter­hin durch All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen vor­schrei­ben, bei ihr gebuch­te Flü­ge hin­sicht­lich der gesam­ten Beför­de­rungs­stre­cke

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Flug­ver­spä­tung ist kein Sach­man­gel

Der Flug­be­för­de­rungs­ver­trag ist regel­mä­ßig nicht auf ein abso­lu­tes Fix­ge­schäft gerich­tet. Die Ver­spä­tung eines Flugs begrün­det regel­mä­ßig kei­nen Sach­man­gel der Beför­de­rungs­leis­tung. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof im Rah­men eines Rechts­streits um eine Aus­gleichs­zah­lung gemäß Art. 7 Abs. 1 Buchst. c i.V. mit Art. 4 Abs. 3 der "Ver­ord­nung (EG) Nr. 261/​2004 des Par­la­ments und des Rates

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Jum­bos auf Münster/​Osnabrück?

Natur­schutz oder Inter­kon­ti­nen­tal­flug­ver­kehr? Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat heu­te über den Aus­bau des Flug­ha­fens Münster/​Osnabrück zu einem Ver­kehrs­flug­ha­fen für den Inter­kon­ti­nen­tal­ver­kehr ent­schie­den und die Sache zur erneu­ten Ver­hand­lung an das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt zurück­ver­wie­sen. Der Klä­ger, ein Umwelt- und Natur­schutz­ver­band, wen­det sich gegen den Plan­fest­stel­lungs­be­schluss für die Ver­län­ge­rung der Start- und Lan­de­bahn

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Flug­aus­fall

Die Kla­ge eines Flug­gasts auf Aus­gleichs­zah­lun­gen infol­ge der Annul­lie­rung sei­nes Flu­ges gab jetzt dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten Gele­gen­heit, die Vor­schrif­ten über die gericht­li­che Zustän­dig­keit im Bereich des Luft­ver­kehrs zu prä­zi­sie­ren. Die Flug­gäs­te eines inner­ge­mein­schaft­li­chen Flu­ges, also eines Flu­ges, bei dem sowohl der Abflugs­ort wie auch der Ankunfts­ort inner­halb der

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