"Schul­den­brem­se" und Föde­ra­lis­mus­re­form II

Nach der Bil­li­gung durch den Deut­schen Bun­des­tag haben die Grund­ge­setz­än­de­run­gen zur Föde­ra­lis­mus­re­form II und das dazu­ge­hö­ri­ge Begleit­ge­setz heu­te auch im Bun­des­rat die erfor­der­li­chen Mehr­hei­ten erhal­ten. Danach sind Bund und Län­der ver­fas­sungs­recht­lich ver­pflich­tet, ihre Neu­ver­schul­dung ab 2011 zurück­zu­füh­ren. Die Län­der dür­fen sich ab 2020 nicht mehr ver­schul­den. Ber­lin, Bre­men, Saar­land, Sach­­sen-Anhalt

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"Schul­den­brem­se" beschlos­sen

Der Bun­des­tag hat heu­te die Gesetz­ent­wür­fe zur Ände­rung des Grund­ge­set­zes und für ein Begleit­ge­setz zur zwei­ten Föde­ra­lis­mus­re­form beschlos­sen. Kern der Refor­men ist die Schul­den­brem­se, die im Grund­ge­setz ver­an­kert wer­den soll. Mit ihr wird die deut­sche Finanz­ver­fas­sung grund­le­gend ver­än­dert. Die wesent­li­chen beschlos­se­nen Ände­run­gen: Im Grund­ge­setz wird der Grund­satz eines ohne Ein­nah­men

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