Geschlossene Immobilienfonds - Sonderabschreibungen nach dem Fördergebietsgesetz und der Schadensersatz des Anlegers

Geschlos­se­ne Immo­bi­li­en­fonds – Son­der­ab­schrei­bun­gen nach dem För­der­ge­biets­ge­setz und der Scha­dens­er­satz des Anle­gers

Auch die Steu­er­vor­tei­le aus den Son­der­ab­schrei­bun­gen nach dem För­der­ge­biets­ge­setz sind nicht auf den Scha­dens­er­satz­an­spruch des Anle­gers anzu­rech­nen. Im Rah­men der Scha­dens­be­rech­nung sind vor­teil­haf­te Umstän­de, die mit dem schä­di­gen­den Ereig­nis in einem qua­li­fi­zier­ten Zusam­men­hang ste­hen, zu berück­sich­ti­gen, soweit ihre Anrech­nung dem Sinn und Zweck des Scha­dens­er­sat­zes ent­spricht und weder den Geschä­dig­ten

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Der Bergwerkseigentümer als wirtschaftlicher Eigentümer der Bodenschätze

Der Berg­werks­ei­gen­tü­mer als wirt­schaft­li­cher Eigen­tü­mer der Boden­schät­ze

Das einem Abbau­un­ter­neh­men über­tra­ge­ne unbe­fris­te­te und von der Ent­rich­tung einer För­der­ab­ga­be befrei­te Berg­werks­ei­gen­tum ver­mit­telt regel­mä­ßig dann das wirt­schaft­li­che Eigen­tum an den betrof­fe­nen berg­frei­en Boden­schät­zen, wenn das Unter­neh­men beab­sich­tigt, die Vor­kom­men voll­stän­dig zu heben. Der Erwerb der Boden­schät­ze und damit die Anschaf­fung unbe­weg­li­cher Wirt­schafts­gü­ter berech­tigt zu Son­der­ab­schrei­bun­gen nach Maß­ga­be von §

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Grundstückshändler und die Sonderabschreibungen nach dem Fördergebietsgesetz

Grund­stücks­händ­ler und die Son­der­ab­schrei­bun­gen nach dem För­der­ge­biets­ge­setz

Son­der­ab­schrei­bun­gen nach § 4 FördG kön­nen auch auf Her­stel­lungs­ar­bei­ten an Gebäu­den des Umlauf­ver­mö­gens vor­ge­nom­men wer­den. Zuord­nung einer Immo­bi­lie zum Umlauf­ver­mö­gen Zu Sanie­rungs­zwe­cken erwor­be­ne Immo­bi­li­en sind dem Umlauf­ver­mö­gen zuzu­ord­nen. Zum Anla­ge­ver­mö­gen gehö­ren die­je­ni­gen Wirt­schafts­gü­ter, die dazu bestimmt sind, dem Betrieb dau­er­haft zu die­nen. Umlauf­ver­mö­gen sind dem­ge­gen­über die zum Ver­brauch oder sofor­ti­gen Ver­kauf

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Rückgängigmachung von Sonderabschreibungen

Rück­gän­gig­ma­chung von Son­der­ab­schrei­bun­gen

Die Finanz­ver­wal­tung zieht die Kon­se­quen­zen aus einem Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs , in dem der BFH ent­schie­den hat, dass Steu­er­pflich­ti­ge, die ein bestehen­des Wahl­recht zur Vor­nah­me einer Son­der­ab­schrei­bung nach § 1 Abs. 1 Satz 1 i. V. m. § 4 FördG aus­ge­übt haben, in den Fol­ge­jah­ren steu­er­bi­lanz­recht­lich unbe­scha­det einer han­dels­recht­li­chen Zuschrei­bung nicht auf die ein­mal

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Keine Sonderabschreibung nach FördG bei nicht vollzogenem Anschaffungsgeschäft

Kei­ne Son­der­ab­schrei­bung nach FördG bei nicht voll­zo­ge­nem Anschaf­fungs­ge­schäft

Bei der Vor­aus­zah­lung des gesam­ten Kauf­prei­ses fehlt es am erfor­der­li­chen Voll­zug des Anschaf­fungs­ge­schäfts (Kauf­ver­trag über den Erwerb eines Grund­stücks mit Alt-Gebäu­­de und noch zu erbrin­gen­den Bau­leis­tun­gen), wenn die Ver­äu­ße­rer den auf ihr Kon­to über­wie­se­nen Geld­be­trag wegen des­sen treu­hän­de­ri­scher Bin­dung zu kei­nem Zeit­punkt zur frei­en Ver­fü­gung erhal­ten haben. Gemäß § 1 Abs.

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Modernisierungsaufwandes beim Erwerb von Ost-Eigentumswohnungen

Moder­ni­sie­rungs­auf­wan­des beim Erwerb von Ost-Eigen­tums­woh­nun­gen

Erwer­ber von Eigen­tums­woh­nun­gen in den neu­en Bun­des­län­dern dür­fen die Höhe der Moder­ni­sie­rungsauf­wen­dun­gen, die nach dem För­der­ge­biets­ge­setz begüns­tigt wer­den, durch Auf­tei­lung des von ihnen für die Woh­nung gezahl­ten Kaufprei­ses und unab­hän­gig von den sog. Ein­stands­kos­ten des Bau­trä­gers ermit­teln. Das hat das Finanz­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg jetzt ent­schie­den und damit der stän­di­gen Ver­wal­tungs­pra­xis in

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