Der Verkauf von Forderungen

Der Ver­kauf von For­de­run­gen

Der For­de­rungs­er­wer­ber ist nicht zum Vor­steu­er­ab­zug aus den Ein­gangs­rech­nun­gen für den For­de­rungs­er­werb und den For­de­rungs­ein­zug berech­tigt, wenn der Erwer­ber sie nicht im Rah­men einer wirt­schaft­li­chen Tätig­keit erwor­ben hat. So das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um in einem Schrei­ben über die „Umsatz­steu­er­li­che Behand­lung des Erwerbs zah­lungs­ge­stör­ter For­de­run­gen”. Nach­dem der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on 2011 ent­schie­den

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Steuerberaterinkasso

Steu­er­be­ra­ter­in­kas­so

Kauft eine Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft gewerb­lich Hono­rar­for­de­run­gen von Steu­er­be­ra­tern auf und lässt sich die­se For­de­run­gen abtre­ten, führt das für Steu­er­be­ra­ter gel­ten­de Ver­bot gewerb­li­cher Tätig­keit nicht zur Unwirk­sam­keit des Kauf­ver­tra­ges und der Abtre­tung der Hono­rar­for­de­rung. Aller­dings durf­te die Gesell­schaft, solan­ge sie als Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft tätig war, kein gewerb­li­ches Inkas­so betrei­ben (§ 57 Abs. 2 Satz

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