Die gepach­te­te Jagd – und ihr Zusam­men­hang mit einem land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betrieb

Die Ein­künf­te aus der Jagd ste­hen im Zusam­men­hang mit einem land- und forst­wirt­schaft­li­chen Pacht­be­trieb, wenn sich das gepach­te­te Jagd­aus­übungs­recht auf die bewirt­schaf­te­ten Pacht­flä­chen erstreckt. Bil­den die Flä­chen eines land- und forst­wirt­schaft­li­chen Pacht­be­triebs einen Eigen­jagd­be­zirk und wer­den die­sem durch Ver­trag gestützt auf § 5 Abs. 1 BJagdG Flä­chen ange­glie­dert, so ist der Zusam­men­hang

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Kraft­fahr­zeug­steu­er­be­frei­ung von Sat­tel­zug­ma­schi­nen in der Land- oder Forst­wirt­schaft

Nach § 3 Nr. 7 Satz 1 1. Alter­na­ti­ve Kraft­StG sind Zug­ma­schi­nen von der Kraft­fahr­zeug­steu­er nicht befreit, wenn sie von der Zulas­sungs­be­hör­de als "Sat­tel­zug­ma­schi­ne" (Fahr­zeug­klas­se 88), oder "LOF.Sattelzugmaschine" (Fahr­zeug­klas­se 90) zuge­las­sen wur­den. Seit dem Ver­kehr­StÄndG vom 05.12 2012 ist die Fest­stel­lung von Fahr­zeug­klas­sen und Auf­bau­ar­ten durch die Zulas­sungs­be­hör­de für Zwe­cke der Kraft­fahr­zeug­steu­er bin­dend.

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Wie­der­auf­fors­tungs­kos­ten – bei vor­he­ri­gem pau­scha­lem Betriebs­aus­ga­ben­ab­zug

Für Wirt­schafts­jah­re, die nach dem 31.12 2011 begin­nen, gilt allein § 51 ESt­DV i.d.F. des Steu­er­ver­ein­fa­chungs­ge­set­zes 2011. Die frü­he­re Inan­spruch­nah­me eines pau­scha­len Betriebs­aus­ga­ben­ab­zugs gemäß § 51 ESt­DV in der zuvor gel­ten­den Fas­sung steht einer gewinn­min­dern­den Berück­sich­ti­gung von Wie­der­auf­fors­tungs­kos­ten in die­sen Wirt­schafts­jah­ren des­halb schon aus die­sem Grund nicht ent­ge­gen. In dem

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Nach dem Erb­an­fall ver­äu­ßer­te land­wirt­schaft­li­che Grund­stü­cke – und der Grund­be­sitz­wert

Weist der Steu­er­pflich­ti­ge nach, dass der gemei­ne Wert der kur­ze Zeit nach dem Erb­an­fall ver­äu­ßer­ten land- und forst­wirt­schaft­lich genutz­ten Flä­chen wesent­lich nied­ri­ger ist als der nach § 166 BewG ermit­tel­te Liqui­da­ti­ons­wert, kann der nied­ri­ge­re gemei­ne Wert als Grund­be­sitz­wert für Zwe­cke der Erb­schaft­steu­er fest­ge­stellt wer­den. Nach § 151 Abs. 1 Satz 1 Nr.

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Die forst­wirt­schaft­li­che Flä­che als bewer­tungs­recht­li­ches Unland

Zum Unland i.S. des § 45 BewG gehö­ren Flä­chen, die auf­grund ihrer natür­li­chen Gege­ben­hei­ten nicht bewirt­schaf­tet wer­den kön­nen, also nicht kul­tur­fä­hig sind. Der Umstand, dass die Bewirt­schaf­tung einer Flä­che unwirt­schaft­lich ist und die Kos­ten den Ertrag über­stei­gen, reicht nicht aus, um die Flä­che als Unland ein­zu­ord­nen. Steu­er­ge­gen­stand der Grund­steu­er sind

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Forst­wirt­schaft ist kei­ne Lieb­ha­be­rei

Bei einem Forst­be­trieb, ins­be­son­de­re einem sog. aus­set­zen­den Betrieb, ist die Total­ge­winn­pro­gno­se objekt­be­zo­gen, d.h. genera­tio­nen­über­grei­fend über den Zeit­raum der durch­schnitt­li­chen oder bei Erwerb bereits her­ge­stell­ter Baum­be­stän­de ver­blei­ben­den Umtriebs­zeit des dar­in vor­herr­schen­den Baum­be­stands zu ermit­teln. Ein Steu­er­pflich­ti­ger, der durch den Erwerb eines Wald­grund­stücks von knapp 5 ha einen Forst­be­trieb begrün­det und die­sen durch

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Ver­pach­tung eines Wein­bau­be­triebs – und die Betriebs­auf­ga­be

Im Fall einer ‑auch par­zel­­len­wei­­sen- Ver­pach­tung eines land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs im Gan­zen ist grund­sätz­lich ohne zeit­li­che Begren­zung so lan­ge von einer Fort­füh­rung des Betriebs aus­zu­ge­hen, wie eine Betriebs­auf­ga­be nicht erklärt wor­den ist und die Mög­lich­keit besteht, den Betrieb fort­zu­füh­ren . Für die Annah­me der Fort­füh­rung eines land- und forst­wirt­schaft­li­chen

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Bewer­tung von land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betrie­ben bei gemein­schaft­li­cher Tier­hal­tung

Der land- und forst­wirt­schaft­li­che Betrieb bei gemein­schaft­li­cher Tier­hal­tung (§ 51a BewG) ist auch dann im ver­glei­chen­den Ver­fah­ren (§ 37 Abs. 1 Satz 1 BewG) zu bewer­ten, wenn die Eigen­flä­che aus­schließ­lich als Hof- und Gebäu­de­flä­che genutzt wird und der Tier­hal­tungs­ge­mein­schaft nicht als zivil­recht­li­cher Eigen­tü­me­rin gehört, son­dern gemäß § 34 Abs. 6 BewG zuzu­rech­nen ist.

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Holz­ein­schlag im Forst­be­trieb – und die Gewinn­min­de­rung

Der Ein­schlag ein­zel­ner hiebs­rei­fer Bäu­me in der End­nut­zung führt zu einer Abspal­tung eines Teil­be­trags vom Buch­wert des ste­hen­den Hol­zes. Die Buch­wert­ab­spal­tung ist aller­dings nur bis zur Höhe des Teil­werts des jewei­li­gen Bestands zuläs­sig. Rei­ne Durch­fors­tungs­maß­nah­men las­sen den Buch­wert des ste­hen­den Hol­zes unbe­rührt. Ein­schlä­ge zur Anle­gung von befes­tig­ten Wirt­schafts­we­gen oder Lager­plät­zen

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Die Mit­glied­schaft in einer Forst­ge­nos­sen­schaft und die Über­tra­gungs­be­schrän­kun­gen

Die sat­zungs­recht­li­che Beschrän­kung der Über­trag­bar­keit von Ver­bands­an­tei­len einer Forst­ge­nos­sen­schaft ist durch die gesetz­li­che Ermäch­ti­gung nach § 12 Abs. 1 Nr. 1 des Nie­der­säch­si­schen Real­ver­bands­ge­set­zes gedeckt und mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Beru­fung einer Klä­ge­rin zurück­ge­wie­sen, die von ihrem Vater u.a.

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Ersatz­land­be­schaf­fung – und die Pri­vi­le­gie­rung eines Forst­be­trie­bes bei der Grund­stücks­ver­kehrs­ge­neh­mi­gung

Die Ersatz­land­be­schaf­fung nach § 8 Nr. 7 b GrdstVG ist eben­so wie die Ersatz­land­be­schaf­fung nach § 8 Nr. 7 a GrdstVG nur dann pri­vi­le­giert, wenn Ersatz­land zu Zwe­cken der Eigen­be­wirt­schaf­tung erwor­ben wird. Ein akti­ver eigen­wirt­schaf­ten­der Forst­be­trieb in der Rechts­form einer eGmbH ist für den Erwerb land­wirt­schaft­li­cher Nutz­flä­chen im Rah­men von § 9 I Nr. 1 GrdstVG

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Ent­schä­di­gung für Auf­fors­tung land­wirt­schaft­li­cher Flä­chen

Soweit ein Ent­gelt für die Umwand­lung land­wirt­schaft­li­cher in forst­wirt­schaft­li­che Nutz­flä­chen gezahlt wur­de, ist es nicht den Gewin­nen aus forst­wirt­schaft­li­cher Nut­zung zuzu­ord­nen und im Fal­le der Gewinn­ermitt­lung nach Durch­schnitts­sät­zen (§ 13a EStG) durch den Grund­be­trag abge­gol­ten. Soweit das Ent­gelt der Auf­fors­tung zuzu­ord­nen war, kann es die Her­stel­lungs­kos­ten für das neu geschaf­fe­ne

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Ver­äu­ße­rungs­ge­winn bei einem forst­wirt­schaft­li­chen Betrieb

Auch der Anteil des Gewinns aus der Ver­äu­ße­rung eines forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs, der auf einen dort vor­han­de­nen Boden­schatz (hier: Kalk­vor­kom­men) ent­fällt, ist ein Teil des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs bil­den Boden­schät­ze wie z.B. Sand- und Kies­vor­kom­men grund­sätz­lich bür­ger­­lich-rech­t­­lich und auch steu­er­recht­lich mit dem Grund und Boden eine Ein­heit, solan­ge

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Rund­holz-Kauf­ver­trä­ge

"Run­d­­holz-Kauf­­ver­­­trä­ge" sind regel­mä­ßig nicht gewerb­lich. Mit dem Abschluss von Run­d­­holz-Kauf­­ver­­­trä­ge wird viel­mehr eine Kapi­tal­an­la­ge getä­tigt, die den steu­er­lich unbe­acht­li­chen Ver­mö­gens­be­reich betrifft. Ein Gewer­be­be­trieb ist nach § 15 Abs. 2 EStG eine selb­stän­di­ge nach­hal­ti­ge Betä­ti­gung, die mit der Absicht, Gewinn zu erzie­len, unter­nom­men wird, sich als Betei­li­gung am all­ge­mei­nen wirt­schaft­li­chen Ver­kehr dar­stellt

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Vor­steu­ern aus Wald­in­ven­tur

Eine Forst­be­triebs­ge­mein­schaft Klä­ge­rin kann die in den Ein­gangs­rech­nun­gen für eine Wald­in­ven­tur geson­dert aus­ge­wie­se­nen Umsatz­steu­ern als Vor­steu­ern in Abzug brin­gen. Gem. § 15 Abs. 1 Nr. 1 UStG kann der Unter­neh­mer die in Rech­nun­gen im Sin­ne des § 14 UStG geson­dert aus­ge­wie­se­ne Steu­er für Lie­fe­run­gen oder sons­ti­ge Leis­tun­gen, die von ande­ren Unter­neh­mern für

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Nur noch alle 2 Jah­re zum Finanz­amt? – Aktu­ell geplan­te Steu­er­än­de­run­gen

Die Bun­des­re­gie­rung erwar­tet, dass etwa 300.000 Steu­er­pflich­ti­ge ihre Steu­er­klä­rung in Zukunft nur noch alle zwei Jah­re statt bis­her jähr­lich abge­ben wer­den, wenn die­se im Ent­wurf eines "Steu­er­ver­ein­fa­chungs­ge­set­zes" ent­hal­te­ne Mög­lich­keit umge­setzt wird. Der von der Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Gesetz­ent­wurf sieht neben der Mög­lich­keit, die Steu­er­erklä­rung nur noch alle zwei Jah­re abzu­ge­ben, eine

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Betriebs­aus­ga­ben­pausch­satz von Ein­nah­men aus Kala­mi­täts­nut­zun­gen

Kala­mi­täts­nut­zun­gen in Forst­be­trie­ben sind sol­che Holz­nut­zun­gen, die durch Ein­wir­kung höhe­rer Gewalt ent­stan­den sind, also etwa durch Eis- oder Schnee­bruch, durch Wind­bruch oder Wind­wurf, durch Insek­ten­fraß oder durch ein ande­res Natur­er­eig­nis, das in sei­nen Fol­gen die­sen Ereig­nis­sen gleich­kommt. Für Kala­mi­täts­nut­zun­gen kom­men unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen ermä­ßig­te Steu­er­sät­ze nach § 34b EStG sowie

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Forst­be­triebs­ge­mein­schaft

Eine Forst­be­triebs­ge­mein­schaft unter­liegt nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs auch hin­sicht­lich der (all­ge­mei­nen) Bei­trä­ge der Mit­glie­der, die die­se –neben den Son­der­ent­gel­ten– zu ent­rich­ten haben, der Umsatz­steu­er­pflicht, da auch die­se Mit­glieds­bei­trä­ge eine Gegen­leis­tung für die Leis­tun­gen der Forst­be­triebs­ge­mein­schaft an ihre Mit­glie­der sind. Eine Forst­be­triebs­ge­mein­schaft muss gemäß § 17 BWaldG min­des­tens eine

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Absatz­för­de­rung der deut­schen Forst- und Holz­wirt­schaft

Neben der bereits Anfang Febru­ar vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt als ver­fas­sungs­wid­rig abge­ur­teil­ten Absatz­för­de­rung der deut­schen Land- und Ernäh­rungs­wirt­schaft (CMA) gibt es auch noch die – ähn­lich struk­tu­rier­te – Absatz­för­de­rung der deut­schen Forst- und Holz­wirt­schaft nach dem Holz­ab­satz­fonds­ge­setz (HAfG) bzw., bis Ende 1998, nach dem Forstab­satz­fonds­ge­setz (FAfG). Die­sen Holz­ab­satz­fonds sowie sei­nen Vor­gän­ger, den

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Der Motor im Staats­wald

Für einen Anspruch auf forst­auf­sicht­li­ches Ein­schrei­ten ist der Ver­wal­tungs­rechts­weg eben­so eröff­net wie für einen als öffen­t­­lich-rech­t­­lich behaup­te­ten (zivil­recht­li­chen) Anspruch. Die vom Lei­ter eines Lan­des­ei­gen­be­triebs aus­ge­spro­che­ne Unter­sa­gung, den lan­des­ei­ge­nen Wald mit motor­ge­trie­be­nen Fahr­zeu­gen zu befah­ren, ist kein Ver­wal­tungs­akt. Das Befah­ren frem­den Wal­des mit motor­ge­trie­be­nen Fahr­zeu­gen ohne Zustim­mung des Wald­be­sit­zers ist grund­sätz­lich

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Besteue­rung der Eigen­jagd

Ein Land- und Forst­wirt, der aus sei­nem Eigen­jagd­recht her­aus Drit­ten gegen Ent­gelt die Teil­nah­me an Treib­jag­den gestat­tet oder sonst die Mög­lich­keit des Ein­zel­ab­schus­ses von Wild­tie­ren ein­räumt, erbringt inso­weit kei­ne land- und forst­wirt­schaft­li­chen Dienst­leis­tun­gen i.S. von Art. 25 Abs. 2 5. Gedan­ken­strich i.V.m. Anhang B der Richt­li­nie 77/​388/​EWG und damit kei­ne Dienst­leis­tun­gen, die der Durch­schnitts­satz­be­steue­rung nach § 24

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Baum-Bestand als nicht abnutz­ba­res Wirt­schafts­gut

Als Wirt­schafts­gut ist beim ste­hen­den Holz der ein­zel­ne Bestand als kleins­te forst­li­che Pla­­nungs- und Bewirt­schaf­tungs­ein­heit anzu­se­hen, sofern die­ser eine für die Annah­me eines selb­stän­di­gen Wirt­schafts­guts aus­rei­chen­de Grö­ße von in der Regel min­des­tens 1 ha hat. Der Bestand zählt zum nicht abnutz­ba­ren Anla­ge­ver­mö­gen des Forst­be­trie­bes. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 5. Juni 2008 –

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Baum-Bestand als nicht abnutz­ba­res Wirt­schafts­gut

Als Wirt­schafts­gut ist beim ste­hen­den Holz der in einem selb­stän­di­gen Nut­zungs- und Funk­ti­ons­zu­sam­men­hang ste­hen­de Baum­be­stand anzu­se­hen, der sich durch geo­gra­phi­sche Fak­to­ren, die Holz­art­zu­sam­men­set­zung oder die Alters­klas­sen­zu­sam­men­set­zung deut­lich von den übri­gen Holz­be­stän­den abgrenzt und regel­mä­ßig eine Min­dest­grö­ße von einem Hekt­ar umfasst.

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Ener­gie­steu­er­ge­setz

Die Bun­des­re­gie­rung hat heu­te den Ent­wurf eines "Geset­zes zur Neu­re­ge­lung der Besteue­rung von Energie?erzeugnissen und zur Ände­rung des Strom­steu­er­ge­set­zes" ver­ab­schie­det. Mit dem Gesetz­ent­wurf kommt die Bun­des­re­gie­rung ihrer Ver­pflich­tung nach, die euro­päi­sche Ener­gie­steu­er­richt­li­nie in natio­na­les Recht umzu­set­zen. Gleich­zei­tig soll das Mine­ral­öl­steu­er­ge­setz unter Berück­sich­ti­gung der eu?roparechtlichen Vor­ga­ben durch ein neu­es Energiesteuerge?setz abge­löst

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Hoch­sitz oder Gewis­sens­grün­de?

Der Bun­des­ge­richts­hof hat ent­schie­den, dass es der Eigen­tü­mer eines zu einer Jagd­ge­nos­sen­schaft gehö­ren­den Grund­stücks, das weder land- noch forst­wirt­schaft­lich genutzt wird, dem Jagd­päch­ter nicht aus Gewis­sens­grün­den unter­sa­gen kann, auf dem Grund­stück einen Hoch­sitz und eine Füt­te­rungs­ein­rich­tung zu errich­ten.

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