Der deutsche Fotograf für das französische Hotel

Der deut­sche Foto­graf für das fran­zö­si­sche Hotel

Ein Ver­trag zwi­schen einem in Deutsch­land ansäs­si­gen Foto­gra­fen und einer Gesell­schaft mit Sitz in Frank­reich über die Fer­ti­gung von Licht­bil­dern eines in Frank­reich bele­ge­nen Hotels weist grund­sätz­lich die enge­ren Ver­bin­dun­gen im Sin­ne von Art. 28 Abs. 5 EGBGB zu Frank­reich auf. § 31 Abs. 5 UrhG zählt nicht zu den im Sin­ne

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Keine Fotos von der kirchlichen Hochzeit

Kei­ne Fotos von der kirch­li­chen Hoch­zeit

Wer­den ent­ge­gen einer Ver­ein­ba­rung Fotos von einem Nicht-Fach­­mann ange­fer­tigt und nicht von einem aus­ge­bil­de­ten Foto­gra­fen, kann nicht ohne wei­te­res ange­nom­men wer­den, dass die Leis­tung von wenigs­tens mitt­le­rer Art und Güte ist, so dass kein Ver­gü­tungs­an­spruch in der Höhe besteht, der in der Ver­ein­ba­rung fest­ge­hal­ten wor­den ist. Mit die­ser Begrün­dung hat

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Freie Fotojournalisten und die Rechteübertragung eines Verlages

Freie Foto­jour­na­lis­ten und die Rech­te­über­tra­gung eines Ver­la­ges

Die gesetz­li­che Rege­lung des § 31 Abs. 5 UrhG kann Maß­stab einer AGB-rech­t­­li­chen Inhalts­kon­trol­le gem. § 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB sein. Eine for­mu­lar­mä­ßi­ge Rech­te­über­tra­gung eines Ver­la­ges für freie Foto­jour­na­lis­ten, die zusätz­lich zur Aus­wer­tung im Pres­se­be­reich, in unter­schied­li­chen Medi­en im In- und Aus­land sowie in kon­ven­tio­nel­ler und elek­tro­ni­scher Form hin­aus auch die

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Schulfotografen

Schul­fo­to­gra­fen

Mit der straf­recht­li­chen Auf­ar­bei­tung der Geschäfts­prak­ti­ken von Schul­fo­to­gra­fen muss­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof beschäf­ti­gen: Das Land­ge­richt Hil­des­heim hat zwei Ange­klag­te vom Vor­wurf der Bestechung frei­ge­spro­chen . Der Bun­des­ge­richts­hof hat das Urteil auf die Revi­si­on der Staats­an­walt­schaft auf­ge­ho­ben. Gegen­stand des Ver­fah­rens sind Fäl­le des Geschäfts­mo­dells der Schul­fo­to­gra­fie, bei dem der Foto­graf

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Urheberrechte der Fotografen und die Zeitschriftenverlage

Urhe­ber­rech­te der Foto­gra­fen und die Zeit­schrif­ten­ver­la­ge

Das Land­ge­richt Ham­burg hat eine Rei­he von Ver­trags­klau­seln für unwirk­sam erklärt, die ein gro­ßer deut­scher Zeit­schrif­ten­ver­lag in sei­nen Ver­trä­gen mit Foto­gra­fen ver­wen­det: Inhalts­über­sichtAbgel­tungs­be­reich des Hono­rarsNoch unbe­kann­te Nut­zungs­ar­tenBenen­nung des Urhe­bersFrei­stel­lungs­pflich­ten des Foto­gra­fen Abgel­tungs­be­reich des Hono­rars[↑] Mit dem ver­ein­bar­ten Hono­rar ist in jedem Fall die Ein­räu­mung der Rech­te für die erst­ma­li­ge Ver­öf­fent­li­chung

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Fotografien eines SEK-Einsatzes

Foto­gra­fi­en eines SEK-Ein­sat­zes

Soweit nicht im kon­kre­ten Fall gegen­tei­li­ge Anhalts­punk­te vor­lie­gen, ist davon aus­zu­ge­hen, dass ein Pres­se­fo­to­graf unzu­läs­si­ge Licht­bil­der nicht ver­öf­fent­licht (Ver­mu­tung der Recht­streue). Ein gene­rel­les Foto­gra­fier­ver­bot ist daher grund­sätz­lich gegen­über einem Pres­se­fo­to­gra­fen nicht gerecht­fer­tigt. Dies gilt grund­sätz­lich auch dann, wenn es um einen Ein­satz beson­ders gefähr­de­ter SEK-Beam­­­ter geht und im Fal­le der

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