Der Steu­er­be­ra­ter, die Ver­pach­tung sei­nes Man­dan­ten­stamms und die Betriebsaufspaltung

Pacht­ein­nah­men, die ein Steu­er­be­ra­ter aus der Ver­pach­tung des Man­dan­ten­stamms sei­ner frei­be­ruf­li­chen Ein­zel­pra­xis an die von ihm beherrsch­te Steu­er­­be­ra­­tungs-GmbH erzielt, unter­lie­gen der Gewer­be­steu­er, weil inso­weit eine frei­be­ruf­li­che Betriebs­auf­spal­tung anzu­neh­men ist. In der Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs ist geklärt, dass der Man­dan­ten­stamm eines Steu­er­be­ra­ters als eigen­stän­di­ges Wirt­schafts­gut Gegen­stand eines Pacht­ver­trags sein kann und dass

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Gewer­be­steu­er­pflicht einer Frei­be­ruf­ler-GmbH & Co KG

Eine Frei­­be­­ruf­­ler-GmbH & Co. KG erzielt nach einem Urteil des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf kei­ne frei­be­ruf­li­che, son­dern gewerb­li­che Ein­künf­te, und dies selbst in dem Fall, dass die Kom­­ple­­men­­tär-GmbH voll­stän­dig von der Geschäfts­füh­rung in der KG aus­ge­schlos­sen ist. In dem vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall wen­de­te sich eine Wir­t­­schafts­­­prü­­fungs- und Steu­er­be­ra­tungs­ge­sell­schaft gegen die Fest­set­zung eines

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Gewer­be­steu­er­pflicht für eine Wirtschaftsprüfungs-GmbH

Wie jetzt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in einem Nicht­an­nah­me­be­schluss ent­schied, ist die Gewer­be­steu­er­pflicht für eine Wir­t­­schafts­­­prü­­fer-GmbH ver­fas­sungs­recht­lich unbe­denk­lich: Inhalts­über­sichtGewerb­li­che TätigkeitRechts­form­neu­tra­le BesteuerungKei­ne gewer­be­steu­er­li­che Begüns­ti­gungKein Ver­stoß gegen den Gleich­heits­grund­satz Gewerb­li­che Tätig­keit[↑] Soweit sich die Beschwer­de­füh­re­rin dage­gen wen­det, dass auch die Ein­künf­te einer aus frei­be­ruf­lich täti­gen Gesell­schaf­tern bestehen­den GmbH nach § 2 Abs. 2 Satz 1 GewStG generell

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Bundesfinanzhof (BFH)

Ist­ver­steue­rung für Steuerberatungs-GmbH

Nach Ansicht des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf hat eine Steu­er­­be­ra­­tungs-GmbH kei­nen Anspruch auf eine Berech­nung der Umsatz­steu­er nach ver­ein­nahm­ten Ent­gel­ten. Nach § 20 Abs. 1 Nr. 3 UStG kön­ne zwar das Finanz­amt auf Antrag die Berech­nung der Umsatz­steu­er nach ver­ein­nahm­ten Ent­gel­ten gestat­ten, soweit der Unter­neh­mer Umsät­ze aus sei­ner Tätig­keit als Ange­hö­ri­ger eines frei­en Berufes

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