Darlehnsverluste eines Freiberuflers

Dar­lehns­ver­lus­te eines Frei­be­ruf­lers

Dar­le­hens­ver­lus­te eines Frei­be­ruf­lers füh­ren dann nicht zu (Sonder)Betriebsausgaben, wenn das Geld­ge­schäft ein eige­nes wirt­schaft­li­ches Gewicht hat. Dies kann der Fall sein, wenn mit der Dar­le­hens­hin­ga­be ein Geschäft finan­ziert wird, bei dem die Erzie­lung eines Spe­ku­la­ti­ons­ge­winns nicht aus­ge­schlos­sen ist. Eine damit ggf. ver­bun­de­ne För­de­rung einer Man­dats­be­zie­hung berührt als ledig­lich erwünsch­ter Neben­ef­fekt

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Projektleitung bei der Einführung von SAP - steuerlich gesehen

Pro­jekt­lei­tung bei der Ein­füh­rung von SAP – steu­er­lich gese­hen

Ein diplo­mier­ter Betriebs­wirt, der als Pro­jekt­lei­ter bei der Ein­füh­rung von SAP in einem Unter­neh­men tätig ist, übt kei­ne selb­stän­di­ge Tätig­keit als bera­ten­der Betriebs­wirt oder einen ähn­li­chen Beruf aus, son­dern ist im Sin­ne der BFH-Rech­t­­s­pre­chung als EDV-Bera­­ter gewerb­lich tätig. Die Tätig­keit eines betriebs­wirt­schaft­li­chen EDV-Bera­­ters im Bereich der Anwen­der­soft­ware­ent­wick­lung unter­fällt nach der

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Gewerbliche Einkünfte eines EDV-Beraters

Gewerb­li­che Ein­künf­te eines EDV-Bera­ters

Die Tätig­keit eines EDV-Bera­­ters ohne (Fach-)Hochschulabschluss im Fach Infor­ma­tik ist nur dann als inge­nieur­ähn­lich und damit frei­be­ruf­lich zu qua­li­fi­zie­ren, wenn er nach­wei­sen kann, dass er sich das Wis­sen eines Infor­ma­ti­kers mit Bache­lor­ab­schluss in ver­gleich­ba­rer Brei­te und Tie­fe auf ande­re Wei­se im Wege der Fort­bil­dung und/​oder des Selbst­stu­di­ums oder ggf. anhand

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Ingenieurähnliche Tätigkeit im EDV-Bereich - freiberuflich oder gewerblich?

Inge­nieur­ähn­li­che Tätig­keit im EDV-Bereich – frei­be­ruf­lich oder gewerb­lich?

Eine Tätig­keit als Inge­nieur oder eine inge­nieur­ähn­li­che Tätig­keit zeich­net sich dadurch aus, dass sie durch die Wahr­neh­mung von für den Inge­nieur­be­ruf typi­schen Auf­ga­ben geprägt wird. Zu den Auf­ga­ben eines Inge­nieurs gehört es, auf der Grund­la­ge natur­wis­sen­schaft­li­cher und tech­ni­scher Erkennt­nis­se und unter Berück­sich­ti­gung wirt­schaft­li­cher Belan­ge tech­ni­sche Wer­ke zu pla­nen, zu kon­stru­ie­ren

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Zuständigkeit zur gesonderten Feststellung freiberuflicher Einkünfte bei späterer Verlegung des Tätigkeitsorts

Zustän­dig­keit zur geson­der­ten Fest­stel­lung frei­be­ruf­li­cher Ein­künf­te bei spä­te­rer Ver­le­gung des Tätig­keits­orts

Grund­sätz­lich ist für die Steu­ern vom Ein­kom­men natür­li­cher Per­so­nen gemäß § 19 Abs. 1 Satz 1 AO das Finanz­amt ört­lich zustän­dig, in des­sen Bezirk der Steu­er­pflich­ti­ge sei­nen Wohn­sitz oder gewöhn­li­chen Auf­ent­halt hat. Maß­geb­lich für die Bestim­mung der Zustän­dig­keit ist inso­weit der Zeit­punkt der Ver­an­la­gung bzw. des Ver­wal­tungs­han­delns . Geht die ört­li­che Zustän­dig­keit

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