Die klinischen Studien einer Fachkrankenschwester

Die kli­ni­schen Stu­di­en einer Fach­kran­ken­schwes­ter

Ob ein im Ver­gleich zu einem Kata­log­be­ruf i.S. des § 18 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG ähn­li­cher Beruf vor­liegt, bestimmt sich nach ertrag­steu­er­li­chen Grund­sät­zen und nicht nach den im Zusam­men­hang mit der richt­li­ni­en­kon­for­men Aus­le­gung des § 4 Nr. 14 UStG ent­wi­ckel­ten Maß­stä­ben. Eine im Wesent­li­chen auf die Pla­nung, Durch­füh­rung und Eva­lua­ti­on kli­ni­scher

Lesen
Gewerbliche Übersetzungstätigkeit - und der Zukauf von Fremdübersetzungen

Gewerb­li­che Über­set­zungs­tä­tig­keit – und der Zukauf von Fremd­über­set­zun­gen

Eine Per­so­nen­ge­sell­schaft, die ihren Kun­den im Rah­men ein­heit­li­cher Auf­trä­ge nicht nur Über­set­zun­gen in Spra­chen lie­fert, die ihre Gesell­schaf­ter beherr­schen, son­dern –durch Zukauf von Fremd­über­set­zun­gen– regel­mä­ßig und in nicht uner­heb­li­chem Umfang auch in ande­ren Spra­chen, ist gewerb­lich tätig. Der Zukauf von Fremd­über­set­zun­gen führt mit­hin zur Gewerb­lich­keit der Über­set­zungs­tä­tig­keit. In dem hier

Lesen
Der EDV-Autodidakt als Freiberufler

Der EDV-Auto­di­dakt als Frei­be­ruf­ler

Gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 GewStG unter­liegt der Gewer­be­steu­er jeder ste­hen­de Gewer­be­be­trieb, soweit er im Inland betrie­ben wird. Gewer­be­be­trieb in die­sem Sin­ne ist ein gewerb­li­ches Unter­neh­men i.S. des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes (§ 2 Abs. 1 Satz 2 GewStG). Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb erzielt gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 1 EStG, wer ein gewerb­li­ches Unter­neh­men betreibt. Dies

Lesen
Der nur gutachterlich tätige Arzt

Der nur gut­ach­ter­lich täti­ge Arzt

Die selb­stän­di­ge Aus­übung des Berufs des Arz­tes setzt nicht vor­aus, dass die Heil­kun­de auch in Form der Heil­be­hand­lung aus­ge­übt wird. Die gut­ach­ter­li­che und fach­lich bera­ten­de Tätig­keit des Arz­tes stellt eben­so eine selb­stän­di­ge Aus­übung die­ses Beru­fes dar. Dem­entspre­chend unter­liegt auch der nur gut­ach­ter­lich täti­ge Arzt grund­sätz­lich der nach § 203 Abs.

Lesen
Die Sozietät eines Anwalts mit einer Ärtzin und Apothekerin

Die Sozie­tät eines Anwalts mit einer Ärt­zin und Apo­the­ke­rin

§ 59a Abs. 1 Satz 1 BRAO (in Ver­bin­dung mit § 1 Abs. 3 PartGG) ent­hält eine abschlie­ßen­de Auf­zäh­lung der­je­ni­gen Beru­fe, mit deren Ange­hö­ri­gen sich ein Rechts­an­walt in einer Part­ner­schafts­ge­sell­schaft zur gemein­sa­men Berufs­aus­übung ver­bin­den darf. Mit die­sem abschlie­ßen­den Inhalt ist § 59a Abs. 1 Satz 1 BRAO inso­weit nich­tig, als die Rege­lung einer Ver­bin­dung von Rechts­an­wäl­tin­nen

Lesen
Yogaunterricht im reinen Wohngebiet - und der Verkehrslärm der Kursteilnehmer

Yoga­un­ter­richt im rei­nen Wohn­ge­biet – und der Ver­kehrs­lärm der Kurs­teil­neh­mer

Die Aus­übung einer frei­be­ruf­li­chen Tätig­keit wie Yoga­un­ter­richt ist in einem renen Wohn­ge­biet erlaubt. Der dadurch ver­ur­sach­te Kraft­fahr­zeug­ver­kehr ist regel­mä­ßig hin­zu­neh­men, solan­ge die Stö­run­gen kein Maß errei­chen, das die Zumut­bar­keits­schwel­le über­steigt. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren, mit dem sich eine Yoga­leh­re­rin, gegen die Nut­zungs­un­ter­sa­gung gewehrt hat. Im

Lesen