Ein­bür­ge­rung eines ira­ni­schen Kommunisten

Ein Mit­glied der Arbei­ter­kom­mu­nis­ti­schen Par­tei des Iran (API) unter­stützt Bestre­bun­gen, die gegen die frei­hei­t­­lich-demo­­kra­­ti­­sche Grund­ord­nung gerich­tet sind. Er darf des­halb nach § 11 Satz 1 Nr. 1 StAG nicht ein­ge­bür­gert wer­den. Nach § 11 Satz 1 Nr. 1 StAG ist die Ein­bür­ge­rung eines Aus­län­ders u.a. aus­ge­schlos­sen, wenn tat­säch­li­che Anhalts­punk­te die Annah­me recht­fer­ti­gen, dass der

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Ent­las­sung wegen Abwen­dung von der demo­kra­ti­schen Grundordnung

Die Ent­las­sung eines Sol­da­ten auf Zeit aus der Bun­des­wehr ist nach einem vom Ver­wal­tungs­ge­richt Min­den ent­schie­de­nen Fall recht­mä­ßig erfolgt. Die Bun­des­wehr hat­te den 28-jäh­­ri­­gen Klä­ger, der zum mus­li­mi­schen Glau­ben kon­ver­tiert war, mit der Begrün­dung ent­las­sen, er wei­se nicht die erfor­der­li­che cha­rak­ter­li­che Eig­nung auf, da er die frei­heit­lich demo­kra­ti­sche Grund­ord­nung des

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