Feststellung der Freistellungsverpflichtung - und die Beschwer

Fest­stel­lung der Frei­stel­lungs­ver­pflich­tung – und die Beschwer

Bei der Bemes­sung der Beschwer durch eine Ver­ur­tei­lung zur Frei­stel­lung ist ein 20%iger Abschlag von der mög­li­chen Frei­stel­lungs­sum­me vor­zu­neh­men. Ent­schei­dend für die Bemes­sung des Werts einer Ver­ur­tei­lung, in der eine Ver­pflich­tung zur Frei­stel­lung fest­ge­stellt wird, ist, in wel­cher Höhe die Beklag­te nach dem Par­tei­vor­trag ein­schließ­lich des dar­auf Bezug neh­men­den Vor­brin­gens

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Die Freistellungsverpflichtung beim Asset Deal als Dauerschuldentgelt

Die Frei­stel­lungs­ver­pflich­tung beim Asset Deal als Dau­er­schuld­ent­gelt

Frei­stel­lungs­ver­pflich­tun­gen für zukünf­ti­ge Pen­si­ons­zah­lun­gen, die vom Erwer­ber im Rah­men eines Asset Deals gegen­über dem Ver­äu­ße­rer ein­ge­gan­gen wer­den, stel­len gewer­be­steu­er­lich kei­ne Ent­gel­te für Dau­er­schul­den dar. Nach § 8 Nr. 1 GewStG wird in den Streit­jah­ren die Hälf­te der Ent­gel­te für Schul­den, die wirt­schaft­lich mit der Grün­dung oder dem Erwerb des Betriebs (Teil­be­triebs) oder

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