Kei­ne Umsatz­steu­er­ermä­ßi­gung im Frei­zeit­park

Die Steu­er­satz­er­mä­ßi­gung nach § 12 Abs. 2 Nr. 7 Buchst. d UStG gilt nicht für orts­ge­bun­de­ne Schau­stel­lungs­un­ter­neh­men. Die Frei­zeit­park­be­trei­be­rin erbringt mit der Ver­schaf­fung der Ein­tritts­be­rech­ti­gung zur all­ge­mei­nen Nut­zung der Ein­rich­tun­gen ihres Frei­zeit­parks eine ein­heit­li­che Leis­tung. Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on, der sich der Bun­des­fi­nanz­hof ange­schlos­sen hat, ist in der

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Der Hei­de­park Sol­tau – und das Wohn­haus des Grün­ders

Ist der Stand­ort und die Grö­ße eines Hau­ses allein durch die Tätig­keit des Bewoh­ners als Betriebs­lei­ter eines Frei­zeit­parks ver­an­lasst, muss er sich dar­an fest­hal­ten las­sen. So kann im Zusam­men­hang mit dem ange­streb­ten Ver­kauf des Wohn­hau­ses einem Fest­stel­lungs­be­geh­ren nicht ent­spro­chen wer­den, dass die­ses Haus nicht nur von Betriebs­an­ge­hö­ri­gen des Parks genutzt

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