Ren­ten­be­rech­nung bei einem geschei­ter­tem DDR-Flüchtling

DDR-Bei­­trags­­­zei­­ten der am 18. Mai 1990 bereits in die Bun­des­re­pu­blik über­ge­sie­del­ten ehe­ma­li­gen DDR-Bür­­ger berech­nen sich für Ver­si­cher­te ab Jahr­gang 1937 nach dem SGB VI und nicht nach dem Fremd­ren­ten­ge­setz. Die­se in Fol­ge des Ein­heits­ver­tra­ges mit der Abschaf­fung der Anwen­dung des Fremd­ren­ten­rechts aus Ver­trau­ens­schutz­grün­den ein­ge­führ­te Stich­tags­re­ge­lung ist nicht ver­fas­sungs­wid­rig und verstößt

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Kür­zung der Ren­ten­an­sprü­che nach dem Fremdrentengesetz

Die Kür­zung der Ren­ten­an­sprü­che der Ver­trie­be­nen und Flücht­lin­ge nach dem Fremd­ren­ten­ge­setz durch das 2004 ver­kün­de­te Ren­­ten­­ver­­­si­che­­rungs-Nach­­hal­­ti­g­­keits­­ge­­setz ist nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richs ver­fas­sungs­ge­mäß. § 22b Abs. 1 Satz 1 Fremd­ren­ten­ge­setz in der Fas­sung des Geset­zes zur Siche­rung der nach­hal­ti­gen Finan­zie­rungs­grund­la­gen der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung (RV-Nach­­hal­­ti­g­­keits­­ge­­setz – RVNG) vom 21. Juli 2004 (BGBl

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