Rechts­fra­gen bei Kre­di­ten aus dem Aus­land

Bei der Ver­ga­be von Kre­di­ten sind deut­sche Geld­häu­ser streng. Das spü­ren nicht nur klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men, die drin­gend auf einen Kre­dit ange­wie­sen sind. Pri­vat­ver­brau­cher erle­ben­des eben­so häu­fig, dass ihre Anfra­ge nicht erfolg­reich ist. Die Zahl der abge­wie­se­nen Anträ­ge ist hoch. Es ist sinn­voll, bei der Kre­dit­ver­ga­be auf eine aus­rei­chen­de

Lesen

Miß­bräuch­li­che Klau­seln in Fremd­wäh­rungs­dar­le­hen

In Dar­le­hens­ver­trä­gen, die an eine Fremd­wäh­rung gekop­pelt sind, dür­fen die miss­bräuch­li­chen Klau­seln über die Wech­sel­kurs­dif­fe­renz nicht durch all­ge­mei­ne Bestim­mun­gen des natio­na­len Zivil­rechts ersetzt wer­den. Kann sich nach Weg­fall der miss­bräuch­li­chen Klau­seln der Haupt­ge­gen­stand die­ser Ver­trä­ge der­ge­stalt ändern, dass sie nicht mehr an die Fremd­wäh­rung gekop­pelt wären, gleich­zei­tig aber an einen

Lesen

Umschul­dung eines Fremd­wäh­rungs­dar­le­hens

Nimmt der Steu­er­pflich­ti­ge ein Dar­le­hen auf, um ein Fremd­wäh­rungs­dar­le­hen abzu­lö­sen, wel­ches er zur Anschaf­fung eines Ver­mie­tungs­ob­jekts ver­wen­det hat, sind die Schuld­zin­sen nicht als Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung abzu­zie­hen, soweit das Dar­le­hen zur Bezah­lung des bei der Umschul­dung rea­li­sier­ten Wäh­rungs­kurs­ver­lusts ver­wen­det wor­den ist. Wer­bungs­kos­ten sind nach §

Lesen

Fremd­wäh­rungs­dar­le­hen – und die Kurs­ver­lus­te

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat bereits für Streit­jah­re nach 2009 ent­schie­den, dass Mehr­auf­wen­dun­gen infol­ge von Kurs­ver­lus­ten für die Til­gung von Fremd­wäh­rungs­dar­le­hen kei­ne Schuld­zin­sen sind und des­halb nicht zu Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung füh­ren. Ver­mö­gens­min­de­run­gen oder Ver­mö­gens­meh­run­gen, die sich aus wech­sel­kurs­be­ding­ten Ände­run­gen der Dar­le­hens­ver­bind­lich­keit erge­ben, füh­ren nicht zu Ein­künf­ten

Lesen

Wäh­rungs­ge­win­ne bei Fremd­wäh­rungs­dar­le­hen – und ihr Rea­li­sie­rungs­zeit­punkt

Ein Gewinn wird bei Wäh­rungs­ge­win­nen durch ein Fremd­wäh­rungs­dar­le­hen durch eine Nova­ti­on, jeden­falls aber nach Maß­ga­be einer wirt­schaft­li­chen Betrach­tungs­wei­se rea­li­siert, wenn das neu ver­ein­bar­te Dar­le­hen mit dem vor­he­ri­gen Dar­le­hens­ver­hält­nis nicht wirt­schaft­lich iden­tisch ist. Der Zeit­punkt, in wel­chem Gewin­ne rea­li­siert sind, d. h. ein Anspruch auf das Ent­gelt oder ein bereits ver­ein­nahm­tes

Lesen

Ver­mie­tung und Ver­pach­tung – und die Kurs­ver­lus­te bei Fremd­wäh­rungs­dar­le­hen

Mehr­auf­wen­dun­gen infol­ge von Kurs­ver­lus­ten bei Fremd­wäh­rungs­dar­le­hen (Son­der­til­gun­gen) sind kei­ne Schuld­zin­sen. Sie kön­nen des­halb nicht zu Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung füh­ren . Dies gilt erst recht, wenn die Ver­mie­te­rin noch kei­ne Son­der­leis­tun­gen auf die in Euro gestie­ge­nen Rück­zah­lungs­ver­pflich­tun­gen erbracht, son­dern ledig­lich die in Euro ver­ein­bar­ten Til­gungs­bei­trä­ge geleis­tet

Lesen