Urnen­grab­stät­te – und die nur zwei­jäh­ri­ge Dau­er der Toten­ru­he

Eine Ruhe­zeit für Urnen von zwei Jah­ren ver­letzt die post­mor­ta­le Men­schen­wür­de nach Art. 1 Abs. 1 GG jeden­falls dann nicht, wenn die Gemein­de sat­zungs­recht­lich die Ver­lei­hung lang­jäh­ri­ger Nut­zungs­rech­te an Grab­stät­ten für Urnen vor­sieht. Glei­ches gilt für das durch Art. 2 Abs. 1 GG geschütz­te Toten­ge­den­ken der Ange­hö­ri­gen an der Grab­stät­te. Ein lan­des­ge­setz­li­cher Rege­lungs­auf­trag genügt

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Das Fir­men­schild auf Grab­mä­lern

Ein Unter­neh­men, das Grab­ma­le her­stellt und auf Fried­hö­fen auf­stellt, ver­stößt gegen § 3a UWG (i.V.m. der gemeind­li­chen Fried­hofs­sat­zung), wenn es auf den von ihm auf­ge­stell­ten Grab­ma­len Fir­men­schil­der der streit­ge­gen­ständ­li­chen Art mit der Anga­be sei­nes Unter­neh­mens­na­mens und ‑sit­zes sowie sei­ner Tele­fon­num­mer anbringt, obwohl die Fried­hofs­sat­zung das Anbie­ten von Waren und Dienst­leis­tun­gen

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Begräb­nis im Fried­wald – und die Umsatz­steu­er

Das Ein­räu­men von Lie­ge­rech­ten zur Ein­brin­gung von Urnen unter Begräb­nis­bäu­men kann als Grund­stücks­ver­mie­tung umsatz­steu­er­frei sein. Erfor­der­lich ist hier­für, dass räum­lich abgrenz­ba­re, indi­vi­dua­li­sier­te Par­zel­len über­las­sen wer­den, so dass Drit­te von einer Nut­zung der Par­zel­le aus­ge­schlos­sen sind. Die Ein­räu­mung von Lie­ge­rech­ten zur Ein­brin­gung von Urnen unter Begräb­nis­bäu­men ist gemäß § 4 Nr. 12

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Her­an­zie­hung zu den Fried­hofs­ge­büh­ren

§ 9 Abs. 2 Bestat­tungs­ge­setz Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern (BestattG M‑V) ord­net eine Rang­fol­ge der Bestat­tungs­pflich­ti­gen an, sodass es auf den Ein­wand, es gebe wei­te­re Hin­ter­blie­be­ne, die ihrer­seits aber nach­ran­gig bestat­tungs­pflich­tig sind, nicht ankommt. Für die Her­an­zie­hung zu einer Fried­hofs­ge­bühr kommt es auf die Aus­schla­gung des Erbes nicht an. In dem hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Greifs­wald

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Jüdi­scher Fried­hof – und die nicht­jü­di­sche Ehe­frau

Eine nicht­jü­di­sche Ehe­frau darf neben ihrem Ehe­mann auf einem jüdi­schem Fried­hof bestat­tet wer­den. Eine jüdi­sche Kul­tus­ge­mein­de darf auf ihrem Fried­hof ein Grab­nut­zungs­recht eines über­le­ben­den Ehe­gat­ten nach­träg­lich nur beschrän­ken, wenn sie dabei die Toten­wür­de des dort bereits beer­dig­ten Ehe­gat­ten ange­mes­sen berück­sich­tigt. In dem hier vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in

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Gestal­tungs­vor­schrif­ten in der Fried­hofs­sat­zung – und die Berufs­frei­heit des Stein­met­zes

Ein Stein­metz ist durch in einer Fried­hofs­sat­zung ent­hal­te­ne Vor­schrif­ten über Grab­ein­fas­sun­gen und die Grö­ße von Grab­ma­len regel­mä­ßig nicht in sei­ner Berufs­frei­heit nach Art. 12 Abs. 1 GG betrof­fen. Die Antrags­be­fug­nis nach § 47 Abs. 2 Satz 1 VwGO hat jede natür­li­che oder juris­ti­sche Per­son, die gel­tend macht, durch die Rechts­vor­schrift oder deren Anwen­dung

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Der Zweck der Ver­we­sung

Der Zweck der Ver­we­sung inner­halb der Ruhe­zeit kann die Begren­zung der Ansichts­flä­che von Pult­stei­nen für Urnen­grä­ber in einer Fried­hofs­sat­zung nicht recht­fer­ti­gen. Die all­ge­mei­ne Hand­lungs­frei­heit nach Art. 2 Abs. 1 GG schützt den Wunsch naher Ange­hö­ri­ger eines Ver­stor­be­nen, des Toten nach eige­nen Vor­stel­lun­gen zu geden­ken und hier­zu auch Grab­ma­le nach eige­ner Gestal­tung zu

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Grab­nut­zungs­recht – und sein Über­gang auf den Rechts­nach­fol­ger

Eine Sat­zungs­re­ge­lung, nach der bei Verster­ben des Inha­bers des Grab­nut­zungs­rechts die­ses Recht auf einen bestimm­ten Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen (fami­li­en­recht­li­ches Modell) und bei Per­so­nen­mehr­heit auf die lebens­äl­te­re Per­son (Anci­en­ni­täts­prin­zip) über­geht, ist ver­fas­sungs­recht­lich unbe­denk­lich. Kom­mu­na­le wie auch in kirch­li­cher Trä­ger­schaft ste­hen­de Fried­hö­fe sind öffent­li­che Ein­rich­tun­gen, die regel­mä­ßig in der Form der nicht­rechts­fä­hi­gen Anstalt des

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Der pri­va­te Bestat­tungs­plat­zes für die Fami­lie

Nach § 15 Abs. 1 Bestat­tungsG besteht in Schles­wig-Hol­stein grund­sätz­lich Fried­hofs­zwang. Eine Aus­nah­me hier­von ist dann anzu­neh­men, wenn die Vor­aus­set­zun­gen des § 20 Abs. 4 Bestat­tungsG vor­lie­gen. Hier­nach dür­fen nur aus­nahms­wei­se und mit schrift­li­cher Geneh­mi­gung der Gemein­de pri­va­te Bestat­tungs­plät­ze neu ange­legt, erwei­tert oder belegt wer­den. Die Geneh­mi­gung unter­liegt also einem repres­si­ven Ver­bot

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Grab­stät­ten-Gestal­tung

Eine Fried­hofs­ver­wal­tung kann nur dann gegen die Gestal­tung einer Grab­stät­te vor­ge­hen, wenn dies durch einen Bele­gungs­plan mit Gestal­tungs­vor­schrif­ten aus­drück­lich ver­bo­ten wird. In dem hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin ent­schie­de­nen Fall ließ der Klä­ger die Urne sei­ner Ehe­frau 2013 auf dem lan­des­ei­ge­nen Fried­hof Zehlen­dorf bestat­ten. Bei der Ver­ga­be der Grab­stät­te unter­schrieb er

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Der kipp­ge­fähr­de­te Grab­stein

Die blo­ße Ver­kle­bung eines Grab­steins mit der Fun­da­ment­plat­te besei­tigt nicht eine beim Grab­stein bestehen­de Kipp­ge­fahr. Außer bei Kis­sen­stei­nen oder Büchern, bei denen kei­ne Kipp­ge­fahr besteht, sind Grab­mä­ler mit Dübeln zu sichern. Die – wenn auch viel­leicht nur zusätz­li­che – Ver­kle­bung des Grab­steins mit der Fun­da­ment­plat­te deu­tet zusätz­lich auf eine tech­nisch

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Min­destru­he­zeit – und die Umbet­tung auf einem ande­ren Fried­hof

Die Anfor­de­run­gen an das Vor­lie­gen eines die Umbet­tung vor Ablauf der in § 14 Satz 1 BestattG bestimm­ten Min­destru­he­zeit aus­nahms­wei­se gestat­ten­den wich­ti­gen Grun­des sind in Abhän­gig­keit von dem mit der Ruhe­zeit ver­folg­ten Zweck zu bestim­men. Die Min­destru­he­zeit soll bei Erd­be­stat­tun­gen eine aus­rei­chen­de Ver­we­sung der Lei­che gewähr­leis­ten und sowohl bei der Erd-

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Demo auf dem Fried­hof

Eine Pro­test­ver­an­stal­tung auf einem Fried­hof kann von der Ver­samm­lungs­frei­heit geschützt sein. So hat jetzt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt einer Ver­fas­sungs­be­schwer­de statt­ge­ge­ben, die sich gegen die Ver­ur­tei­lung des Beschwer­de­füh­rers zu einem Buß­geld von 150 € wegen Ver­sto­ßes gegen eine Fried­hofs­sat­zung und Beläs­ti­gung der All­ge­mein­heit (§ 118 Abs. 1 OWiG) rich­tet. Der Beschwer­de­füh­rer hat­te wäh­rend einer

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Fried­hofs­ge­büh­ren per Leis­tungs­be­scheid

Die Fest­set­zung von Fried­hofs­ge­büh­ren durch Leis­tungs­be­scheid nach § 8 Abs. 4 Satz 3 Nds. BestattG gegen­über einem nach­ran­gig Bestat­tungs­pflich­ti­gen – z. B. einem Kind des Ver­stor­be­nen – ist man­gels Ent­ste­hung der sub­si­diä­ren gemeind­li­chen Bestat­tungs­pflicht nicht mög­lich, wenn die Bestat­tung von einem vor­ran­gig Bestat­tungs­pflich­ti­gen – z. B. Ehe­gat­ten – ver­an­lasst wor­den ist, die­ser aber

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Die Ruhe­frist und die Ein­eb­nung eines Gra­bes

Die Aschen­res­te eines Ver­stor­be­nen in einer Urne genie­ßen den glei­chen Anspruch auf pie­täts­vol­le Behand­lung und Wah­rung der Toten­ru­he wie erd­be­stat­te­te Lei­chen. Die in § 6 Abs. 2 Frie­d­hofs- und Bestat­tungs­ge­setz vor­ge­se­he­ne Ruhe­frist von 15 Jah­ren darf kei­nes­falls unter­schrit­ten wer­den. Es ist rechts­wid­rig, wenn nach einer Fried­hofs­ord­nung durch die Bei­set­zung von Urnen in

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Über­bau­ung eines ehe­ma­li­gen jüdi­schen Fried­hofs?

Wegen Ver­wir­kung sei­nes Antrags­rechts ist ein Nor­men­kon­troll­an­trag gegen einen Bebau­ungs­plan unzu­läs­sig, wenn der Antrag­stel­ler sich zu sei­nem eige­nen frü­he­ren Ver­hal­ten bezüg­lich der Abän­de­rung des Bebau­ungs­plans in einen mit Treu und Glau­ben unver­ein­ba­ren Wider­spruch setzt. Hat eine Orts­ge­mein­de für die Ände­rung eines Bebau­ungs­plans für ein Gelän­de eines ehe­ma­li­gen jüdi­schen Fried­hofs das

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Geneh­mi­gung eines Fried­wal­des

Lie­gen für die Errich­tung eines Fried­ho­fes in Form eines Bestat­tungs­wal­des kei­ne Anhalts­punk­te dafür vor, dass von die­sem geplan­ten Natur­fried­hof Umwelt­ein­flüs­se nach § 27 Abs. 1 Satz 2 Thür­BestG zu befürch­ten sind, ist kein Grund zur Ver­sa­gung der Geneh­mi­gung für die Errich­tung eines sol­chen Fried­hofs gege­ben. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Wei­mar in dem hier

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Kei­ne aus Kin­der­ar­beit stam­men­de Grab­stei­ne

Die Re­ge­lung in einer städ­ti­schen Fried­hofs­sat­zung, nach der nur Grab­ma­le auf­ge­stellt wer­den dür­fen, die nach­weis­lich in der ge­sam­ten Wert­schöp­fungs­ket­te ohne aus­beu­te­ri­sche Kin­der­ar­beit im Sin­ne der ILO-Kon­­­ven­­­ti­on 182 her­ge­stellt wur­den, stellt eine Be­nut­zungs­re­ge­lung des kom­mu­na­len Fried­hofs dar. Es ver­letzt das rechts­staat­li­che Gebot der Nor­men­klar­heit und hin­rei­chen­den Be­stimmt­heit, wenn für den Norm­be­trof­fe­nen

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Ver­wen­dungs­ver­bot für Grab­ma­le aus aus­beu­te­ri­scher Kin­der­ar­beit

Ein Ver­wen­dungs­ver­bot für Grab­ma­le aus aus­beu­te­ri­scher Kin­der­ar­beit in einer städ­ti­schen Fried­hofs­sat­zung ist nur auf­grund einer gesetz­li­chen Rege­lung zuläs­sig. Die Bestim­mung in der Fried­hofs­sat­zung der Stadt Nürn­berg, der­zu­fol­ge Grab­ma­le „nach­weis­lich in der gesam­ten Wert­schöp­fungs­ket­te ohne aus­beu­te­ri­sche Kin­der­ar­beit“ her­ge­stellt wor­den sein müs­sen, ver­stößt daher gegen höher­ran­gi­ges Recht. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt

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Ver­bot von Erd­be­stat­tun­gen

Die Bestim­mun­gen der Fried­hofs­sat­zung der Stadt Land­au, wel­che Erd­be­stat­tun­gen in wei­ten Tei­len des Orts­teil­fried­hofs Queich­heim ver­bie­ten, sind nach einer Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Rhein­­land-Pfalz in Koblenz unwirk­sam. In eini­gen Berei­chen des Queich­hei­mer Fried­hofs wur­den von Fried­hofs­be­schäf­tig­ten wie­der­holt so genann­te „Wachs­lei­chen“ gefun­den, deren Zer­set­zung auch nach Ablauf der Ruhe­zei­ten nicht in dem

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Ver­bot von Erd­be­stat­tun­gen

Das grund­sätz­li­che Ver­bot der Erd­be­stat­tung greift in unver­hält­nis­mä­ßi­ger Wei­se in bestehen­de Grab­nut­zungs­rech­te ein und ver­stößt daher gegen höher­ran­gi­ges Recht. So hat jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz das Ver­bot von Erd­be­stat­tun­gen auf dem Queich­hei­mer Fried­hof in Land­au für unwirk­sam erklärt. Im hier vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz ent­schie­den­den Fall änder­te der Stadt­rat die Fried­hofs­sat­zung,

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Grä­ber­stät­ten und ihr Schutz vor Rechts­ex­tre­mis­ten

66 Jah­re nach dem ver­hee­ren­den Bom­ben­an­griff auf das dama­li­ge Swi­ne­mün­de liegt dem Land­tag von Meckeln­burg-Vor­­­pom­­mern der Ent­wurf eines Grä­ber­stät­ten­ge­set­zes für Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern vor. Ziel des Gesetz­ent­wurfs ist es, der Wür­de von Grä­ber­stät­ten wie bei­spiels­wei­se dem Golm auf der Insel Use­dom als Orte der Erin­ne­rung an die Opfer von Krie­gen und Gewalt­herr­schaft

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Grab­mal­ge­stal­tungs­vor­schrif­ten

Das in einer kom­mu­na­len Fried­hofs­sat­zung ent­hal­te­ne Ver­bot von voll­stän­di­gen Grab­ab­de­ckun­gen für Erd­grab­stät­ten auf einem Fried­hof fin­det sei­ne gesetz­li­che Grund­la­ge in der Sat­zungs­au­to­no­mie der Gemein­de als Fried­hofs­trä­ge­rin, die Rechts­ver­hält­nis­se im Zusam­men­hang mit der öffent­li­chen Einrichtung/​Anstalt "Städ­ti­sche Fried­hö­fe" regeln zu dür­fen. Es ist zudem mit höher­ran­gi­gem Recht ver­ein­bar. Der damit ver­bun­de­ne Ein­griff

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Zwangs­ver­län­ge­rungs­ge­bühr fürs Dop­pel­grab

Die Rege­lung in einer Fried­hofs­ge­büh­ren­sat­zung, wonach im Fal­le der Bestat­tung einer wei­te­ren Per­son in einer Wahl­grab­stät­te für jedes ange­fan­ge­ne Jahr, das bis zur vor­ge­schrie­be­nen Ruhe­zeit fehlt, eine Ver­län­ge­rungs­ge­bühr zu ent­rich­ten ist, ist mit dem Gleich­heits­satz nicht ver­ein­bar. Rechts­grund­la­ge für die Erhe­bung einer Grab­nut­zungs­ge­bühr ist (in Baden-Wür­t­­te­m­berg) § 13 Abs. 1 Satz

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Räum­pflich­ten auf dem Fried­hof

Wer auf einem ver­eis­ten Fried­hofs­weg stürzt, kann des­we­gen kei­nen Scha­den­er­satz von der Gemein­de ver­lan­gen, wenn geräum­te Fried­hofs­we­ge zur Ver­fü­gung stan­den. In einem beim Land­ge­richt Coburg anhän­gi­gen Ver­fah­ren besuch­te der Klä­ger im Win­ter eine Beer­di­gung. Dabei benutz­te er einen nicht geräum­ten und gestreu­ten Weg. Dort stürz­te er und ver­lang­te des­halb von

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Gemein­sa­me Grab­ein­fas­sung für zwei Ein­zel­grä­ber

Die gemein­sa­me Ein­fas­sung von zwei neben­ein­an­der lie­gen­den Ein­zel­grä­bern kann aus­nahms­wei­se auch dann zuläs­sig sein, wenn die Fried­hofs­sat­zung Dop­pel­grä­ber aus­schließt. In einem jetzt vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz ent­schie­den Rechts­streit wur­den die Eltern der Klä­ger, die bei einem Ver­kehrs­un­fall ums Leben gekom­men waren, am sel­ben Tag in zwei neben­ein­an­der gele­ge­nen Ein­zel­grä­bern

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