Toten­asche auf pri­va­tem Wald­grund­stück

Die Ver­streu­ung der Asche eines Ver­stor­be­nen auf einem pri­va­ten Bestat­tungs­platz ist nach dem rhein­­land-pfäl­zi­­schen Frie­d­hofs- und Bestat­tungs­recht unzu­läs­sig. So die Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Klä­gers, der auf einem ihm gehö­ren­den Wald­grund­stück nach sei­nem Tod die Asche sei­ner sterb­li­chen Über­res­te ver­streu­en will. Der beklag­te Land­kreis

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Ver­streu­en der Toten­asche auf pri­va­tem Grund­stück

Einen Anspruch auf Geneh­mi­gung des Ver­streu­ens von Toten­asche auf einem pri­va­ten Grund­stück gibt es jeden­falls in Rhein­­land-Pfalz nicht. Mit die­ser Beggrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier einen sol­chen Antrag abge­lehnt. Hier hat­te der Klä­ger beim beklag­ten Land­kreis Trier-Saar­burg bean­tragt, ihm die Geneh­mi­gung zu ertei­len, die Asche sei­ner sterb­li­chen Über­res­te auf

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