Ver­kauf von Fleisch­ab­fäl­len ist Betrug

Der Bun­des­ge­richts­hof hat jetzt die Ver­ur­tei­lung enes baye­ri­schen Fleisch­groß­händ­lers wegen Betru­ges bestä­tigt: Das Land­ge­richt Mem­min­gen hat den Ange­klag­ten wegen Betru­ges in 15 Fäl­len zu einer Gesamt­frei­heits­stra­fe von drei Jah­ren ver­ur­teilt. Nach den Fest­stel­lun­gen des Land­ge­richts Mem­min­gen betrieb der Ange­klag­te in den Jah­ren 2004/​2005 ein Lebens­mit­tel­kühl­haus in Iller­tis­sen. Er kauf­te nicht

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Sauer­stoff­hoch­druck­be­hand­lung für Frischfleisch

Unver­pack­tes Frisch­fleisch, das zur Sta­bi­li­sie­rung der roten Fleisch­far­be einer Sauer­stoff­hoch­druck­be­hand­lung unter­zo­gen wur­de, darf im Lebens­mit­tel­ein­zel­han­del in der Frisch­fleisch­the­ke nicht ohne einen Hin­weis auf die­se Behand­lung ange­bo­ten wer­den. Ver­brau­chern ist bei Frisch­fleisch, das in Fer­tig­pa­ckun­gen ange­bo­ten wird, der auf der Ver­pa­ckung ange­brach­te Hin­weis „unter Schutz­at­mo­sphä­re ver­packt“ bekannt. Die ver­wen­de­ten Gas­ge­mi­sche der

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