Die Kundenbonuskarte der Kassiererin

Die Kun­den­bo­nus­kar­te der Kas­sie­re­rin

Einer Kas­sie­re­rin kann frist­los gekün­digt wer­den, wenn die­se in erheb­li­chem Umfang unbe­rech­tigt Kun­den­ein­käu­fe über ihre Kun­den­bo­nus­kar­te abge­rech­net hat. In einem jetzt vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Hes­sen ent­schie­de­nen Rechts­streit war über Kün­di­gung einer über 50 Jah­re alten Arbeit­neh­me­rin zu ent­schie­den, die seit über 20 Jah­ren als Kas­sie­re­rin in einem Kauf­haus beschäf­tigt war. Sie

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Fristlose Kündigung wegen Damenbinde

Frist­lo­se Kün­di­gung wegen Damen­bin­de

Die frist­lo­se Kün­di­gung von Ver­käu­fe­rin­nen trotz eines vor­geb­lich nur gerin­gen mate­ri­el­len Scha­dens beschäf­tigt nicht nur im Fall von "Emmi­ly" die Arbeits­ge­rich­te. Auch das Arbeits­ge­richt Wup­per­tal hat­te sich jetzt mit einem ähn­li­chen Fall zu beschäf­ti­gen. In dem in Wup­per­tal zu ent­schei­den­den Fall benö­tig­te die seit 2001 beschäf­tig­te Klä­ge­rin nach Geschäfts­schluss an

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1,30 €

1,30 €

Das Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat ges­tern das Urteil im Kün­di­gungs­rechts­streit einer vom Arbeit­ge­ber frist­los gekün­dig­ten Kas­sie­re­rin ver­kün­det und die Kün­di­gung, wie schon das Arbeits­ge­richt in ers­ter Instanz, auch in zwei­ter Instanz als recht­mä­ßig bezeich­net. Die seit 1977 als Kas­sie­re­rin beschäf­tig­te Klä­ge­rin habe 2 ihr nicht gehö­ren­de Leer­gut­bons im Wer­te von 0,48 und

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Außerordentliche Kündigung bei mißbräuchlicher Verwendung von Payback-Punkten

Außer­or­dent­li­che Kün­di­gung bei miß­bräuch­li­cher Ver­wen­dung von Payback-Punk­ten

Nach Auf­fas­sung des Hes­si­schen Lan­des­ar­beits­ge­richts ist eine außer­or­dent­li­che und hilfs­wei­se ordent­li­che Kün­di­gung unwirk­sam, wenn der Arbeit­ge­ber nach sub­stan­ti­ier­tem Vor­trag des Arbeit­neh­mers ande­ren Arbeit­neh­mern wegen gleich­ar­ti­ger Pflicht­ver­let­zung (Miss­brauch Payback-Pun­k­­te) nicht gekün­digt hat und Grün­de für eine dif­fe­ren­zie­ren­de Behand­lung nicht ersicht­lich und vor­ge­tra­gen sind. In einem sol­chen Fall ist davon aus­zu­ge­hen, dass

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