AG/LG Düsseldorf

Früh­lings-Spe­cial beim Reiseveranstalter

Ein Rei­se­ver­an­stal­ter, der mit einem zeit­lich befris­te­ten Früh­bu­cherra­batt wirbt, muss sich grund­sätz­lich an die gesetz­te Frist hal­ten, will er sich nicht dem Vor­wurf einer Irre­füh­rung aus­set­zen. Der Ver­kehr rech­net indes­sen damit, dass es für die Ver­län­ge­rung eines sol­chen Rabatts ver­nünf­ti­ge Grün­de wie bei­spiels­wei­se eine schlep­pen­de Nach­fra­ge geben kann. Trotz der

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Früh­bu­cherra­batt für Spätbucher

Das Wei­ter­ge­wäh­ren eines zunächst zeit­lich befris­te­ten Preis­vor­teils muss kei­ne irre­füh­ren­de Wer­bung sein. So liegt nach einem Urteil des Ober­lan­des­ge­richts Hamm auch in der Ver­län­ge­rung eines Früh­bu­cherra­bat­tes kei­ne irre­füh­ren­de Wer­bung. In dem zugrun­de lie­gen­den Fall hat­te die Beklag­te, die Kin­­der- und Jugend­rei­sen anbie­tet, auf ihrer Inter­net­sei­te eine Rei­se mit einem zeitlich

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