Der angehende Lehrer - und seine fehlende charakterliche Eignung wegen Schwarzfahrens

Der ange­hen­de Leh­rer – und sei­ne feh­len­de cha­rak­ter­li­che Eig­nung wegen Schwarz­fah­rens

Ein Bewer­ber für ein Lehr­amt kann auch nach­dem er zunächst aus­ge­wählt wur­de, noch auf­grund feh­len­der cha­rak­ter­li­cher Eig­nung abge­lehnt wer­den. In dem hier vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg ent­schie­de­nen Fall hat das Land Ber­lin dem Bewer­ber eine Ein­stel­lung als Leh­rer in Aus­sicht gestellt, die­se aber nach Ein­ho­lung eines erwei­ter­ten Füh­rungs­zeug­nis­ses abge­lehnt. In dem

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Kostenerstattung für das Gesundheits- und Führungszeugnis des Arbeitnehmers - und der fällige Sozialversicherungsbeitrag

Kos­ten­er­stat­tung für das Gesund­heits- und Füh­rungs­zeug­nis des Arbeit­neh­mers – und der fäl­li­ge Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trag

Due Arbeit­ge­be­rin kann bei der Erstat­tung der von der Arbeit­neh­me­rin auf­ge­wand­ten Kos­ten für ein Füh­rungs­zeug­nis Steu­ern und Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge in Abzug brin­gen. Das Bun­des­ar­beits­ge­richt hat es dabei dahin­ste­hen las­sen, ob die Arbeit­neh­me­rin über­haupt einen Anspruch auf Ersatz der für die Aus­stel­lung des Füh­rungs­zeug­nis­ses ver­aus­lag­ten Kos­ten aus einer ent­spre­chen­den Anwen­dung von §

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Ein Lehrer mit stafrechtlicher Vergangenheit

Ein Leh­rer mit staf­recht­li­cher Ver­gan­gen­heit

Erscheint eine Ver­ur­tei­lung wegen Ablaufs der Til­gungs­frist nicht mehr im Füh­rungs­zeug­nis, aber eine Behör­de erlangt auf ande­rem Wege Kennt­nis von der im Bun­des­zen­tral­re­gis­ter wegen der län­ge­ren Til­gungs­frist noch ver­zeich­ne­ten Ver­ur­tei­lung, darf sie noch so lan­ge zum Nach­teil der betref­fen­den Per­son ver­wer­tet wer­den, bis sie auch dort gelöscht ist. Mit die­ser

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Zuverlässigkeit des Sicherheitspersonals am Flughafen

Zuver­läs­sig­keit des Sicher­heits­per­so­nals am Flug­ha­fen

Zwei­fel an der Zuver­läs­sig­keit gemäß § 7 Luft­SiG sind begrün­det, wenn es zu einer Ver­ur­tei­lung wegen eines Eigen­tums­de­likts gekom­men ist. Dabei braucht die Tat nicht in Zusam­men­hang mit der Tätig­keit am Flug­ha­fen ste­hen. Nach Auf­fas­sung des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts begrün­det eine rechts­kräf­ti­ge Ver­ur­tei­lung wegen Heh­le­rei Zwei­fel an der luft­si­cher­heits­recht­li­chen Zuver­läs­sig­keit im Sin­ne

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Kinderschutz kraft Führungszeugnisses

Kin­der­schutz kraft Füh­rungs­zeug­nis­ses

Mor­gen, am 1. Mai 2010, tre­ten die neu­en Bestim­mun­gen zum „erwei­ter­ten Füh­rungs­zeug­niss” in Kraft. Betrof­fe­ner Per­so­nen­kreis Das erwei­ter­te Füh­rungs­zeug­nis wird nach dem neu­en § 30a BZRG erteilt, wenn es für die Prü­fung der per­sön­li­chen Eig­nung nach § 72a SGB VIII (Ach­tes Buches Sozi­al­ge­setz­buch – Kin­­der- und Jugend­li­che -) benö­tigt wird.

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Erweitertes Führungszeugnis

Erwei­ter­tes Füh­rungs­zeug­nis

Ende Novem­ber 2008 hat­te das Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­um einen Ent­wurf eines Fünf­ten Geset­zes zur Ände­rung des Bun­des­zen­tral­re­gis­ter­ge­set­zes vor­ge­stellt, mit dem ein er­weitertes Füh­rungs­zeug­nis ein­ge­führt wer­den soll. Künf­tig soll­ten die Füh­rungs­zeug­nis­se nach die­sem Ent­wurf bestimm­ten Arbeit­ge­bern in weit grö­ße­rem Umfang Aus­kunft dar­über geben, ob Stel­len­be­wer­ber wegen bestimm­ter Sexu­al­de­lik­te an Kin­dern und Jugend­li­chen vor­be­straft

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