Fahr­ten von Pro­fi­sport­lern im Mann­schafts­bus

Fahr­ten von Pro­fi­sport­lern im Mann­schafts­bus kön­nen Sonn­tags, Fei­er­­tags- oder Nacht­ar­beit sein. Pro­­­fi-Spor­t­­man­n­­schaf­­ten rei­sen zu Aus­wärts­ter­mi­nen regel­mä­ßig in Mann­schafts­bus­sen an. Das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf hat nun die Fahr­zei­ten im Mann­schafts­bus als zur Arbeits­zeit der Sport­ler und Betreu­er gehö­rig ange­se­hen. Zahlt ihr Arbeit­ge­ber für die Beför­de­rungs­zei­ten einen Zuschlag für Sonn­tags, Fei­er­­tags- oder Nacht­ar­beit,

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Das Sky-Bun­des­li­ga-Abo – als Wer­bungs­kos­ten eines Fuß­ball­trai­ners

Die Auf­wen­dun­gen eines Fuß­ball­trai­ners für ein Sky-Bun­­­des­­li­­ga-Abo kön­nen Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit sein, wenn tat­säch­lich eine beruf­li­che Ver­wen­dung vor­liegt. Wer­bungs­kos­ten sind Auf­wen­dun­gen zur Erwer­bung, Siche­rung und Erhal­tung der Ein­nah­men (§ 9 Abs. 1 Satz 1 EStG). Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs lie­gen Wer­bungs­kos­ten vor, wenn zwi­schen den Auf­wen­dun­gen und den

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Das Sky-Bun­des­li­ga-Abo als Wer­bungs­kos­ten

Die Auf­wen­dun­gen eines Fuß­ball­trai­ners für ein Sky-Bun­­­des­­li­­ga-Abo kön­nen Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit sein, wenn tat­säch­lich eine beruf­li­che Ver­wen­dung vor­liegt. Dies hat der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt für einen haupt­amt­li­chen Tor­wart­trai­ner im Bereich des Lizenz­fuß­balls ent­schie­den. Der Tor­wart­trai­ner bezieht als haupt­amt­li­cher Tor­wart­trai­ner eines Lizenz­fuß­ball­ver­eins Ein­künf­te aus nicht­selb­stän­di­ger Tätig­keit. Er schloss

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Befris­te­te Arbeits­ver­hält­nis­se im Pro­fi­fuß­ball – und die Ver­län­ge­rungs­op­ti­on

Die einem Lizenz­spie­ler in der 1. Fuß­ball­bun­des­li­ga ein­ge­räum­te Opti­on zur Ver­län­ge­rung sei­nes Ver­tra­ges kann wirk­sam an die Bedin­gung geknüpft wer­den, dass der Lizenz­spie­ler in der ver­gan­gen Sai­son in min­des­tens 23 Bun­des­li­ga­spie­len ein­ge­setzt wur­de. So auch in dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall, in dem ein Bun­des­li­ga­ver­ein mit einem Tor­wart in

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Befris­te­te Arbeits­ver­hält­nis­se im Pro­fi­fuß­ball

Die Befris­tung des Arbeits­ver­trags eines Lizenz­spie­lers der 1. Fuß­ball-Bun­­­des­­li­­ga ist regel­mä­ßig nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 TzB­fG durch die Eigen­art der Arbeits­leis­tung sach­lich gerecht­fer­tigt. Nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 TzB­fG liegt ein sach­li­cher Grund für die Befris­tung eines Arbeits­ver­trags vor, wenn die Eigen­art der Arbeits­leis­tung die Befris­tung recht­fer­tigt.

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Der Fuß­ball-Schieds­rich­ter – und sei­ne Besteue­rung

Fuß­ball­schieds­rich­ter sind selb­stän­dig tätig und neh­men am all­ge­mei­nen wirt­schaft­li­chen Ver­kehr teil. Bei den von Schieds­rich­tern erziel­ten Ein­künf­ten han­delt es sich nicht um sol­che eines Sport­lers. Ein inter­na­tio­nal täti­ger Schieds­rich­ter begrün­det am jewei­li­gen Spiel­ort kei­ne Betriebs­stät­te. Wie der Bun­des­fi­nanz­hof damit ent­schie­den hat, sind Fuß­ball­schieds­rich­ter steu­er­recht­lich als Gewer­be­trei­ben­de tätig, die bei inter­na­tio­na­len

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Befris­tung des Arbeits­ver­trags eines Fuß­ball­pro­fis

Die Befris­tung von Arbeits­ver­trä­gen mit Lizenz­spie­lern der Fuß­ball-Bun­­­des­­li­­ga ist regel­mä­ßig wegen der Eigen­art der Arbeits­leis­tung des Lizenz­spie­lers nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 TzB­fG gerecht­fer­tigt. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ar­beits­ge­richt in dem Fall eines Pro­fi­fuß­bal­lers, der bei bei dem beklag­ten Ver­ein FSV Mainz 05 seit dem 1. Juli 2009 als

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Der Knall­kör­per auf der Fuß­ball­tri­bü­ne

Mit wel­chem Anteil hat der Zuschau­er eines Fuß­ball­spiels dem ver­an­stal­ten­den Ver­ein die die­sem wegen des Zün­dens eines Knall­kör­pers durch den Zuschau­er auf­er­leg­te Ver­bands­stra­fe als Scha­dens­er­satz zu erstat­ten hat, wenn die Stra­fe zugleich für ande­re Vor­fäl­le ver­hängt wor­den ist? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich jetzt der Bun­des­ge­richts­hof in einem Fall des

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Der Beschäf­ti­gungs­an­spruch des Fuß­ball­trai­ners

Es ist zwei­fel­haft, ob eine Klau­sel in einem For­mu­lar­ar­beits­ver­trag, nach der der Arbeit­ge­ber ohne nähe­re Bestim­mung von Vor­aus­set­zun­gen berech­tigt ist, den Arbeit­neh­mer von der wei­te­ren Erbrin­gung von Arbeits­leis­tun­gen frei­zu­stel­len, einer Klau­sel­kon­trol­le im Sin­ne von § 307 Absatz 2 BGB Stand hält. Eine einst­wei­li­ge Ver­fü­gung zur Durch­set­zung des Beschäf­ti­gungs­an­spruchs dürf­te für einen

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Tri­bü­nen­böl­ler im Fuß­ball­sta­di­on – und die Ver­bands­stra­fe des DFB

Wirft ein Zuschau­er eines Fuß­ball­spiels einen gezün­de­ten Spreng­kör­per auf einen ande­ren Teil der Tri­bü­ne, kann er ver­trag­lich auf Scha­dens­er­satz für eine dem Ver­ein des­we­gen gemäß § 9a Nrn. 1 und 2 der Rechts- und Ver­fah­rens­ord­nung des Deut­schen Fuß­ball-Bun­­­des e.V. auf­er­leg­te Geld­stra­fe haf­ten. Die Klä­ge­rin des hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fal­les betreibt den

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Dis­zi­pli­nar­maß­nah­men im mehr­glied­ri­gen Ver­bands­we­sen

Die Umset­zung einer von einem über­ge­ord­ne­ten Dach­ver­band vor­ge­se­he­nen Dis­zi­pli­nar­maß­nah­me gegen­über dem Mit­glied eines nach­ge­ord­ne­ten Ver­eins, das selbst nicht Mit­glied des Dach­ver­bands ist, bedarf ent­we­der einer Grund­la­ge in der Sat­zung des nach­ge­ord­ne­ten Ver­eins oder einer sons­ti­gen Aner­ken­nung die­ser Mög­lich­keit durch des­sen Mit­glied. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall begehrt der

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Der Knall­kör­per im Fuß­ball­sta­di­on

Der Bun­des­ge­richts­hof hat die Pflicht des Zuschau­ers eines Fuß­ball­spiels bejaht, dem ver­an­stal­ten­den Ver­ein die von die­sem gezahl­te Ver­bands­stra­fe wegen des Zün­dens eines Knall­kö­pers durch den Zuschau­er als Scha­dens­er­satz zu erstat­ten. Die­ser Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs lag ein Rechts­streit zwi­schen dem 1. FC Köln – bzw. der den Pro­fi­fuß­ball­be­reich des 1. FC

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Ama­teur­fuß­ball – und das FIFA-Regle­ment

Der Bun­des­ge­richts­hof hat der Kla­ge des SV Wil­helms­ha­ven e.V. gegen den Nord­deut­schen Fuß­ball­ver­band e.V. wegen der Anord­nung eines Zwangs­ab­stiegs statt­ge­ge­ben und dabei über die Gren­zen der Dis­zi­pli­nar­be­fug­nis eines Ver­eins ent­schie­den: Inhalts­über­sichtWas war gesche­hen?Die Ent­schei­dung des Bun­­­des­ge­­richts­hofs­FI­FA-Regeln – und die ver­eins­recht­li­che Dis­zi­pli­nar­stra­fen Was war gesche­hen?[↑] Der SV Wil­helms­ha­ven, der SV Wil­helms­ha­ven

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Schein­ar­beits­ver­trä­ge mit Fuß­ball­spie­lern – und die Schen­kungsteu­er

Schließt ein Spon­sor nur zum Schein mit Fuß­ball­spie­lern Arbeits­ver­trä­ge und arbei­ten die Spie­ler tat­säch­lich nicht in der Unter­neh­mens­grup­pe des Spon­sors, son­dern spie­len unter Pro­fi­be­din­gun­gen für den Ver­ein, so liegt eine Schen­kung des Spon­sors an den Ver­ein in Höhe des angeb­li­chen Arbeits­ent­gelts vor. § 1 Abs. 1 Nr. 2 ErbStG unter­lie­gen der Schen­kungsteu­er die

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Frei­bur­ger Fußball-"Fans" – Betre­tens- und Auf­ent­halts­ver­bo­te sowie Mel­de­auf­la­gen für Ultras

Das Ver­wal­tungs­ge­richt hat in zwei Fäl­len Betre­­tens- und Auf­ent­halts­ver­bo­te im Grund­satz als recht­mä­ßig bestä­tigt, wel­che die Stadt Frei­burg gegen zwei Anhän­ger der Ultra-Sze­­ne ver­hängt hat­te. Die Stadt woll­te sie damit bei Fuß­ball­spie­len vom Sta­di­on und von bestimm­ten Berei­chen der Innen­stadt fern­hal­ten, um so mög­li­chen gewalt­tä­ti­gen Aus­ein­an­der­set­zun­gen vor­zu­beu­gen. Soweit das Gericht

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Das Krebs­ge­schwür des inter­na­tio­na­len Fuß­balls

Das Land­ge­richt Düs­sel­dorf hat eine Unter­las­sungs­kla­ge der Qatar Foot­ball Asso­cia­ti­on gegen den ehe­ma­li­gen Prä­si­den­ten des Deut­schen Fuß­ball­bun­des, Dr. Theo Zwan­zi­ger, erst­in­stanz­lich abge­wie­sen. Die Qatar Foot­ball Asso­cia­ti­on kann damit von Zwan­zi­ger nicht die Unter­las­sung der Äuße­rung "Ich habe immer klar gesagt, dass Katar ein Krebs­ge­schwür des Welt­fuß­balls ist.“ ver­lan­gen. Die­se Aus­sa­ge

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Befris­tes­te Arbeits­ver­hält­nis­se in der Fuß­ball-Bun­des­li­ga

Die Befris­tung eines Arbeits­ver­tra­ges zwi­schen einem Fuß­ball­ver­ein der ers­ten Bun­des­li­ga und einem Lizenz­spie­ler ist zuläs­sig, wenn sie durch einen sach­li­chen Grund gerecht­fer­tigt ist (§ 14 Abs. 1 S. 1 TzB­fG). Nach § 14 Abs. 1 S. 2 Nr. 4 TzB­fG liegt ein sach­li­cher Grund vor, wenn die Eigen­art der Arbeits­leis­tung die Befris­tung recht­fer­tigt. Die Ent­schei­dung

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Erken­nungs­dienst­li­che Behand­lung eines Fuß­ball­fans

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln hat der Kla­ge eines Fuß­ball­fans gegen eine erken­nungs­dienst­li­che Maß­nah­me der Bun­des­po­li­zei teil­wei­se statt­ge­ge­ben: Am Abend des 30.11.2012 fand in Düs­sel­dorf das Bun­des­li­ga­spiel zwi­schen For­tu­na Düs­sel­dorf und Ein­tracht Frank­furt statt. Bereits im Vor­feld des Spiels war es im Rah­men der Fan­an­rei­se zu Gewalt­tä­tig­kei­ten und Aus­schrei­tun­gen soge­nann­ter Pro­blem­fans aus

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Die Fol­gen eines Fuß­ball-Fan­mar­sches

Wer an einem Fuß­ball-Fan­­marsch teil­nimmt, kann nach Ansicht des Ober­lan­des­ge­richts Olden­burg den objek­ti­ven Tat­be­stand des § 118 OWiG (Beläs­ti­gung der All­ge­mein­heit) erfül­len. So das Ober­lan­des­ge­richt Olden­burg im hier vor­lie­gen­den Fall eines 18-Jäh­­ri­gen Fuß­ball­fan des VfL Osna­brück, der an einem nicht geneh­mig­ten Fan­marsch quer durch die Osna­brü­cker Innen­stadt teil­nahm und sich

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"Feu­er­werk" in der Fuß­ball­are­na

Für began­ge­ne Straf­ta­ten im Zusam­men­hang mit dem Abbren­nen von Pyro­tech­nik beim Spiel des FC Schal­ke 04 gegen Ein­tracht Frank­furt am 24.11.2012 muss ein vor­be­straf­tes Mit­glied der "Hugos" eine Frei­heits­stra­fe von 1 Jahr 6 Mona­te ver­bü­ßen, deren Voll­stre­ckung nicht zur Bewäh­rung aus­ge­setzt wird. In dem hier vom Ober­lan­des­ge­richt Hamm ent­schie­de­nen Fall gehör­te der

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Das Fuß­ball-Abo – und die Ticket­bör­se

Ein Jah­­res­­kar­­ten-Abo kann vom Fuß­ball­ver­ein jeder­zeit ordent­lich gekün­digt wer­den. In dem hier ent­schie­de­nen Fall war der Klä­ger seit 1994 Mit­glied des FC Bay­ern Mün­chen und seit­dem auch Inha­ber einer Dau­er­kar­te für Heim­spie­le des Ver­eins. Der Klä­ger besuch­te als treu­er Anhän­ger nahe­zu sämt­li­che Heim­spie­le in der Bun­des­li­ga sowie im DFB Pokal

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Hoo­li­gans sind kri­mi­nel­le Ver­ei­ni­gun­gen

Eine Ver­ei­ni­gung im Sin­ne der §§ 129 ff. StGB ist ein auf gewis­se Dau­er ange­leg­ter, frei­wil­li­ger orga­ni­sa­to­ri­scher Zusam­men­schluss von min­des­tens drei Per­so­nen, die bei Unter­ord­nung des Wil­lens des Ein­zel­nen unter den Wil­len der Gesamt­heit gemein­sa­me Zwe­cke ver­fol­gen und unter sich der­art in Bezie­hung ste­hen, dass sie sich als ein­heit­li­cher Ver­band

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Hoo­li­gans als kri­mi­nel­le Ver­ei­ni­gung

Hoo­li­gans kön­nen eine kri­mi­nel­le Ver­ei­ni­gung sein. Dies hat jetzt der Bun­des­ge­richts­hof ange­nom­men und die Ver­ur­tei­lung von fünf Ange­klag­ten weit­ge­hend bestä­tigt, gegen die das Land­ge­richt Dres­den wegen Mit­glied­schaft in einer kri­mi­nel­len Ver­ei­ni­gung, teil­wei­se in Tat­ein­heit mit schwe­rem Land­frie­dens­bruch und mit gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung auf Frei­heits- bzw. Geld­stra­fen erkannt hat­te. Nach den Fest­stel­lun­gen

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Die Rech­te am Adler

Bei dem Adler-Sym­­bol des Deut­schen Fuß­ball­bun­des DFB kann es sich natür­lich nicht um eine Nach­ah­mung eines bun­des­deut­schen Hoheits­zei­chens han­deln, denn dann hät­te das Bun­­­des­pa­­tent- und Mar­ken­amt die Mar­ke bereits aus die­sem Grun­de nicht ein­tra­gen dür­fen. Ver­wen­det eine deut­schen Ein­zel­han­dels­ket­te für Auto-Fuß­­ma­t­­ten und Fuß­ball-Fan­be­klei­­dung ein Adler-Sym­­bol, das eine deut­li­che bild­li­che Ähn­lich­keit

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Stadt­be­tre­tungs­ver­bot eines Fuß­ball­fans

Nach dem Poli­zei­ge­setz des Lan­des Rhein­­land-Pfalz kann die Poli­zei einer Per­son ver­bie­ten, eine Stadt zu betre­ten, wenn die Per­son dort wahr­schein­lich Straf­ta­ten bege­hen wird. Zwar kann das Ver­bot nicht allein auf die Mit­glied­schaft in einer Ultra-Fan­­grup­­pe eines Fuß­ball­ver­eins gestützt wer­den, aber besteht durch die per­sön­li­che Dis­po­si­ti­on der Per­son und die

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Arbeit­neh­mer – als Fuß­ball­fan vom Platz gestellt

In Wolfs­bur­ger VW-Werk wird heu­te die Spät­schicht aus­fal­len, damit die Fuß­ball­fans das Spiel der Deut­schen Natio­nal­mann­schaft live mit­ver­fol­gen kön­nen. Aber bei wei­tem nicht jeder Arbeit­ge­ber ist von dem Fuß­ball­tur­nier in Bra­si­li­en so begeis­tert, dass er die Arbeits­zeit dem Spiel­plan ange­passt hat. Dann heißt es für die Mit­ar­bei­ter pflicht­ge­mäß arbei­ten. Ein

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