Der Sport­un­fall und die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung

Bestimm­te Sport­ler sind für ihre Sport­un­fäl­le gesetz­lich abge­si­chert. Berufs­sport­ler, wie zB Fußball­profis, sind als Beschäf­tig­te ihres Ver­eins in der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung ver­si­chert, fer­ner Schü­ler im Rah­men des Schul­sports (§ 2 Abs 1 Nr 1 und Nr 8b Sieb­tes Buch Sozi­al­ge­setz­buch – Gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung – SGB VII). Auch nor­ma­le Beschäf­tig­te (= Arbeit­neh­mer) sind als

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"Schwarz­han­del" mit Bun­des­li­gakar­ten

Der u.a. für das Wett­be­werbs­recht zustän­di­ge I. Zivil­se­nat des Bun­des­ge­richts­hofs hat­te ges­tern dar­über zu ent­schei­den, ob der Ham­bur­ger Sport­ver­ein (HSV) ver­hin­dern kann, dass von ihm nicht auto­ri­sier­te Händ­ler Ein­tritts­kar­ten für Heim­spie­le des HSV anbie­ten. Der HSV ver­treibt die Ein­tritts­kar­ten in auto­ri­sier­ten Ver­kaufs­stel­len, nach tele­fo­ni­scher Bestel­lung und über das Inter­net. Nach

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