Die teilweise betrieblich genutzte Doppelgarage - und das gewillkürte Betriebsvermögen

Die teil­wei­se betrieb­lich genutz­te Dop­pel­ga­ra­ge – und das gewill­kür­te Betriebs­ver­mö­gen

Hin­sicht­lich der Zuord­nung zum Betriebs­ver­mö­gen ist bei selb­stän­di­gen Gebäu­de­tei­len auf den Raum als Gan­zes abzu­stel­len. Hat die Dop­pel­ga­ra­ge nach den Grund­sät­zen, die für die bilanz­steu­er­recht­li­che Auf­tei­lung von Gebäu­den mit unter­schied­li­chen Nut­zun­gen gel­ten, nicht zum not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen des Unter­neh­mers gehört, setzt die Rea­li­sie­rung eines Ent­nah­me­ge­winns vor­aus, dass die Dop­pel­ga­ra­ge Teil des

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Der sichtbehindernde Carport an der Grundstücksausfahrt

Der sicht­be­hin­dern­de Car­port an der Grund­stücks­aus­fahrt

Das Gebot der Rück­sicht­nah­me ver­mit­telt grund­sätz­lich kein nach­bar­li­ches Abwehr­recht gegen eine Grenz­be­bau­ung oder sicht­dich­te Ein­frie­dung, um ein bes­se­res Aus­fah­ren mit einem PKW vom eige­nen Grund­stück zu ermög­li­chen. Nach­barn kön­nen, wie sich aus § 113 Abs. 1 Satz 1 VwGO ergibt, eine behörd­lich Erlaub­nis, wie hier eine Aus­nah­me, nur dann mit Erfolg anfech­ten,

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Die Nutzung eines Garagendachs als Terrasse

Die Nut­zung eines Gara­gen­dachs als Ter­ras­se

Auch wenn die Nut­zung eines Gara­gen­da­ches als Dach­ter­ras­se über einen sehr lan­gen Zeit­raum gestat­tet wor­den war, führt das nicht dazu, dass sie dadurch vom Miet­ge­brauch (Ein­stel­len eines Fahr­zeugs) erfasst ist. Grund­sätz­lich ist eine Gestat­tung in der Regel frei wider­ruf­lich. Aller­dings kann der Wider­ruf im Ein­zel­fall gegen Treu und Glau­ben ver­sto­ßen,

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Die Zufahrt über das Grundstück des Nachbarn

Die Zufahrt über das Grund­stück des Nach­barn

Hat ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer den Über­bau einer Nach­bar­ga­ra­ge auf sei­nem Grund­stück auf­grund einer im Grund­buch ein­ge­tra­ge­nen Grund­dienst­bar­keit zu dul­den, sichert das dem Nach­barn nicht das Recht, auch die Zufahrt zur Gara­ge über die­ses Grund­stück zu gestat­ten. So die Ent­schei­dung des Ober­lan­des­ge­richts Hamm im Beru­fungs­ver­fah­ren eines Grund­stück­ei­gen­tü­mers, der sei­nem Nach­barn nicht gestat­ten

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Stellplatz- und Garagenkosten in der doppelten Haushaltsführung

Stell­platz- und Gara­gen­kos­ten in der dop­pel­ten Haus­halts­füh­rung

Auf­wen­dun­gen für einen sepa­rat ange­mie­te­ten PKW-Stel­l­­platz kön­nen im Rah­men einer dop­pel­ten Haus­halts­füh­rung als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen sein. Die Abgel­tungs­wir­kung des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 4 EStG und der (all­ge­mei­nen) in § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG gere­gel­ten Ent­fer­nungs­pau­scha­le ste­hen dem Wer­bungs­kos­ten­ab­zug inso­weit nicht ent­ge­gen. Nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 EStG sind

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Garage als Bestandteil des Mietvertrages

Gara­ge als Bestand­teil des Miet­ver­tra­ges

Bei einem schrift­li­chen Woh­nungs­miet­ver­trag und einem sepa­rat abge­schlos­se­nen Miet­ver­trag über eine Gara­ge spricht eine Ver­mu­tung für die recht­li­che Selb­stän­dig­keit der bei­den Ver­ein­ba­run­gen. So hat der Bun­des­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen eine ange­mie­te­te Gara­ge Bestand­teil eines Woh­nungs­miet­ver­tra­ges ist und damit nicht unab­hän­gig von der Woh­nung gekün­digt

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