Recht­li­che Vor­ga­ben bei der Gar­ten­pla­nung

Ein Eigen­heim zu besit­zen, ist für vie­le Men­schen – trotz stei­gen­der Immo­bi­li­en­prei­se – immer noch ein Lebens­traum. Bezie­hen frisch­ge­ba­cke­ne Eigen­heim­be­sit­zer ihr neu­es Traum­haus, wird oft auch über eine neue Pla­nung bzw. Umge­stal­tung des Gar­tens nach­ge­dacht. Denn erst mit den rich­ti­gen Pflan­zen­wird der Gar­ten erst rich­tig lebens­wert. Damit aus dem Gärt­ner­glück

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Woh­nungs­ein­bruchs­dieb­stahl – und der Ver­suchs­be­ginn

Bei Qua­li­fi­ka­ti­ons­tat­be­stän­den wie auch bei Tat­be­stän­den mit Regel­bei­spie­len ist grund­sätz­lich auf das Anset­zen zur Ver­wirk­li­chung des Grund­tat­be­stan­des abzu­stel­len . Dar­aus folgt, dass sich bei § 244 StGB wie bei § 243 StGB glei­cher­ma­ßen die ein­heit­lich zu beant­wor­ten­de Fra­ge stellt, ob mit den fest­ge­stell­ten Tat­hand­lun­gen zur Weg­nah­me im Sin­ne von §

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Steu­er­ver­güns­ti­gung beim Ver­kauf eines Gar­ten­grund­stücks

Bei der Ver­äu­ße­rung eines unbe­bau­tes, bis­lang als Gar­ten eines benach­bar­ten Wohn­grund­stücks genutz­ten Grund­stücks ist die­se Ver­äu­ße­rung nicht nach § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 EStG pri­vi­le­giert, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge sei­ne Woh­nung nicht auf­gibt. Im hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall hat der Klä­ger die Vor­aus­set­zun­gen eines pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäfts erfüllt, das der

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