Die Was­ser­pfei­fe ohne Tabak

Da es kei­ne Erkennt­nis­se dazu gibt, dass Drit­te bei der Benut­zung von Was­ser­pfei­fen mit getrock­ne­ten Früch­ten und Shia­zo-Stei­­nen durch ent­ste­hen­de Ver­damp­fungs­pro­dukt gesund­heit­lich gefähr­det wer­den, ist eine Erstre­ckung des Rauch­ver­bots auf die­se Stof­fe vor­aus­sicht­lich nicht gerecht­fer­tigt. So hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in dem hier vor­lie­gen­den Fall einem Eil­an­trag in

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Der Lärm von 7 Gast­stät­ten

Wei­gert sich eine Stadt Maß­nah­men zur Redu­zie­rung von Lärm zu ergrei­fen, der von meh­re­ren Gast­stät­ten aus­geht, obwohl die Immis­si­ons­richt­wer­te für Lärm über­schrit­ten sind, hat die Stadt das ihr nach dem Gast­stät­ten­recht eröff­ne­te Ermes­sen für ein Tätig­wer­den zum Schutz der Anwoh­ner nicht ord­nungs­ge­mäß aus­ge­übt. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Arns­bach in

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Lounge-Möbel vor der Gast­stät­te

Hat eine Gast­stät­te statt der durch eine Son­der­nut­zungs­er­laub­nis geneh­mig­ten Tische und Stüh­le vor der Gast­stät­te "Lounge-Möbel" auf­ge­stellt, sind die­se nicht sofort zu ent­fer­nen, da sie nicht der­art auf­dring­lich sind, dass sie noch nicht ein­mal für die Dau­er des Haupt­sa­che­ver­fah­rens an Ort und Stel­le belas­sen wer­den könn­ten. So die Ent­schei­dung des

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Gast­stät­ten-Hygie­ne auf dem Inter­net-Pran­ger

Die in einer Trie­rer Gast­stät­te fest­ge­stell­ten hygie­ni­schen Män­gel dür­fen nach einer Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Rhein­­land-Pfalz in Koblenz vor­läu­fig nicht auf einer behörd­li­chen Inter­net­sei­te ver­öf­fent­licht wer­den. Die im Jah­re 2012 neu geschaf­fe­ne Vor­schrift des § 40 Abs. 1 a Nr. 2 LFBG ver­pflich­tet die zustän­di­ge Behör­de zur Infor­ma­ti­on der Öffent­lich­keit unter Nen­nung des

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Noch eine Ski­hüt­te ?

In einem Ski- und Wan­der­ge­biet ist ein Gast­stät­ten­be­trieb nur inso­weit erfor­der­lich, als es um die gas­tro­no­mi­sche Grund­ver­sor­gung der Ski­fah­rer und Wan­de­rer geht. Ist das vor­han­de­ne gas­tro­no­mi­sche Ange­bot aber objek­tiv aus­rei­chend, also eine gas­tro­no­mi­sche Grund­ver­sor­gung vor­han­den, so ist eine wei­te­re Ski­hüt­te nicht erfor­der­lich. Mit die­ser Begrün­dung hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in

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Gast­stät­ten­be­wer­tun­gen im Inter­net

Für eine Bewer­tung von Gast­stät­ten durch eine im Inter­net geführ­te Lis­te der kon­trol­lier­ten Gast­stät­ten und Schank­wirt­schaf­ten unter Erwäh­nung einer Minus­punkt­zahl fehlt die erfor­der­li­che gesetz­li­che Grund­la­ge. Eine betrof­fe­ne Gast­stät­te muss die mit einer schlech­ten Beur­tei­lung ver­bun­de­ne Prang­erwir­kung nicht hin­neh­men. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Café-Betrei­­bers, der

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Ver­öf­fent­li­chung von Hygie­ne­män­geln in Gast­stät­ten

Es bestehen erheb­li­che Zwei­fel, ob § 40 Abs. 1a LFGB die Behör­de auch dazu ermäch­tigt und ver­pflich­tet, die Öffent­lich­keit über Män­gel bei der Hygie­ne eines Gast­stät­ten­be­triebs zu infor­mie­ren. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Karls­ru­he in dem hier vor­lie­gen­den Fall einem Eil­an­trag statt­ge­ge­ben, mit dem die Stadt Pforz­heim dar­an gehin­dert

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Pas­sau­er Sperr­zeit­ver­ord­nung

Die Bestim­mung zum räum­li­chen Gel­tungs­be­reich der Sperr­zeit­ver­län­ge­rung in der neu­en Pas­sau­er Sperr­zeit­ver­ord­nung ist zu unbe­stimmt. Ange­sichts des Zuschnitts des Stadt­ge­biets von Pas­sau liegt es eher fern, dass die nach dem Gesetz für eine Sperr­zeit­ver­län­ge­rung erfor­der­li­chen beson­de­ren ört­li­chen Ver­hält­nis­se oder ein öffent­li­ches Bedürf­nis im gesam­ten Stadt­ge­biet vor­lie­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat

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Sperr­zeit­ver­län­ge­rung

Lärm­im­mis­sio­nen kön­nen als schäd­li­che Umwelt­ein­wir­kun­gen im Sin­ne des Bun­des­im­mis­si­ons­schutz­ge­set­zes ein Gefah­ren­po­ten­zi­al dar­stel­len, das eine Ver­län­ge­rung der in der Gast­stät­ten­ver­ord­nung des Lan­des Baden-Wür­t­­te­m­berg bestimm­ten all­ge­mei­nen Sperr­zeit zulässt. Für die Beur­tei­lung der Zumut­bar­keit des Lärms genü­gen sub­jek­ti­ve Ein­schät­zun­gen von Anwoh­nern nicht, son­dern es sind belast­ba­re Fest­stel­lun­gen zur nächt­li­chen Lärm­si­tua­ti­on im gesam­ten Gel­tungs­be­reich

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Der Weg zur Toi­let­te führt durch den Rau­cher­raum

Das rhein­­land-pfäl­zi­­sche Nicht­rau­cher­schutz­ge­setz erlaubt das Rau­chen in abge­trenn­ten Neben­räu­men, die nicht nur anhand der Grö­ße, son­dern auch nach der Funk­ti­on zu bestim­men sind. Die­se unter­ge­ord­ne­te Bedeu­tung wird nicht gewahrt, wenn der Raum von allen Gäs­ten durch­quert wer­den muss, z.B. um Zugang zu den Toi­let­ten zu erhal­ten. So die Ent­schei­dung des

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Rau­cher­schutz in Ham­burgs Spei­se­gast­stät­ten

§ 2 Abs. 4 des des Ham­bur­gi­schen Geset­zes zum Schutz vor den Gefah­ren des Pas­siv­rau­chens in der Öffent­lich­keit ver­stößt nach einer jetzt ver­kün­de­ten Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts gegen die in Art. 12 Abs. 1 GG garan­tier­te Berufs­aus­übungs­frei­heit in Ver­bin­dung mit dem all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz aus Art. 3 Abs. 1 GG. Bis zu einer gesetz­li­chen Neu­re­ge­lung gilt auf

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Haf­tung für die Gewer­be­steu­er des alten Gast­stät­ten­be­trei­bers

Führt der neue Inha­ber einer Gast­stät­te die­se unter ihrem bis­he­ri­gen Namen fort, wobei der Name nicht geeig­net ist, den Geschäfts­in­ha­ber zu indi­vi­dua­li­sie­ren, dann haf­tet der neue Inha­ber nicht gemäß § 25 HGB für die Gewer­be­steu­er­ver­bind­lich­kei­ten des frü­he­ren Betrei­bers der Gast­stät­te. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs Baden-Wür­t­­te­m­berg ent­schie­den im Fall einer Klä­ge­rin,

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Biker's Farm im Nah­erho­lungs­ge­biet

Eine Gast­stät­te, die sich vom “Aus­flugs­lo­kal in einem Nah­erho­lungs­ge­biet” hin zu einem “Motor­rad­treff mit Event­cha­rak­ter” ent­wi­ckelt, ändert hier­durch nicht die erlaub­ten Betriebs­art der­art, dass des­we­gen die gast­stät­ten­recht­li­che Erlaub­nis wider­ru­fen wer­den kann. So ent­schied jetzt, , das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len, dass die "Biker´s Farm" in Dül­men vor­läu­fig wei­ter geöff­net

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Nicht­rau­cher­schutz in Ham­burg

Im Rah­men eines bei ihm anhän­gi­gen Kla­ge­ver­fah­rens hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ham­burg dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die Fra­ge vor­ge­legt, ob die Rege­lung des Ham­bur­gi­schen Pas­siv­rau­cher­schutz­ge­set­zes (HmbPSchG), die es Inha­bern von Schank­wirt­schaf­ten (Knei­pen) aus­nahms­wei­se erlaubt, abge­schlos­se­ne Rau­cher­räu­me ein­zu­rich­ten, nicht aber Gast­stät­ten­be­trei­bern, gegen das Gleich­be­hand­lungs­ge­bot des Grund­ge­set­zes ver­stößt. Damit soll das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt zunächst über die

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Gast­ge­wer­be­sta­tis­tik­ver­ord­nung

Am Frei­tag ist die neue Gast­ge­wer­be­sta­tis­tik­ver­ord­nung in Kraft getre­ten. Damit wird die Gren­ze für monat­li­che sta­tis­ti­sche Mel­de­pflich­ten im Gast­ge­wer­be ab dem Berichts­mo­nat Sep­tem­ber 2011 von 50.000 € auf 150.000 € Jah­res­um­satz ange­ho­ben. Nach Anga­ben des Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums wer­den mit der neu­en Ver­ord­nung rund 2.700 Klein­un­ter­neh­men von den bis­her bestehen­den Mel­de­pflich­ten befreit. Grund­la­ge der

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Rauch­ver­bot im The­ken­raum einer Zwei-Raum-Gast­stät­te

In Rhein­­land-Pfalz kann in Zwei-Raum-Gas­t­­stät­­ten der klei­ne­re, sepa­ra­te Raum als Rau­cher­zim­mer genutzt wer­den. Dies gilt frei­lich dann nicht, wenn der ande­re, rauch­freie Raum nur über die­sen Rau­cher­raum erreicht wer­den kann. So hat aktu­ell das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt die Kla­ge einer Gast­wir­tin aus Bruch­­mühl­bach-Mie­­sau gegen eine Anord­nung der beklag­ten Ver­bands­ge­mein­de Bruch­­mühl­bach-Mie­­sau, den

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Rauch­ver­bot im Ein­gangs­raum einer Gast­stät­te

Ein Gast­wirt in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len darf den Ein­gangs­raum einer Gast­stät­te nicht zum Rau­cher­raum machen. Gast­wir­te dürf­ten das Rau­chen nur in Räu­men erlau­ben, die funk­tio­nal eigen­stän­dig und vom übri­gen Gast­stät­ten­be­trieb so abtrenn­bar sei­en, dass sie von Nicht­rau­chern nicht genutzt wer­den müss­ten. Dies hat jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in einem

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Rauch­ver­bot in Spei­se­gast­stät­ten

Auch in Spei­se­gast­stät­ten ist lan­des­recht­li­che Rauch­ver­bot ein­zu­hal­ten, auch soweit die­ses – wie in Rhein­­land-Pfalz – bei nur ein­fach zube­rei­te­ten Spei­sen in einer Ein­­raum-Gas­t­­stät­­te nicht greift, ent­schied das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in zwei Ver­fah­ren zu Gast­stät­ten in Bad Kreuz­nach: Rind­fleisch mit Meer­ret­tich und Kar­tof­feln sowie Hack­steak mit Brat­kar­tof­feln und Gemü­se sind kei­ne

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Sperr­zeit in der Sze­ne­knei­pe

Wer in einem Gebiet mit einer seit lan­gen Jah­ren gewach­se­nen Knei­pen­sze­ne wohnt, kann nicht erwar­ten, dass sei­nem Ruhe­be­dürf­nis immer der Vor­rang vor dem Wunsch ande­rer zu sozia­len Kon­tak­ten und fröh­li­chem Bei­sam­men­sein ein­ge­räumt wird. Aller­dings kön­nen auch dort die regel­mä­ßi­gen Beein­träch­ti­gun­gen der Anwoh­ner ein Aus­maß anneh­men, das eine Ver­län­ge­rung der Sperr­zeit

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Tabak­frei­es Shi­sha-Café

Manch­mal treibt das Rauch­ver­bot in Gast­stät­ten auch selt­sa­me Blü­ten. So hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in einem Ver­fah­ren des vor­beu­gen­den vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes ent­schie­den, dass ein Shi­­sha-Café, in dem aus­schließ­lich tabak­freie Was­ser­pfei­fen mit Shia­zo-Stei­­nen oder getrock­ne­ten Früch­ten ange­bo­ten wer­den, vor­erst wei­ter betrie­ben wer­den darf. – Die rauch­freie Rau­cher­knei­pe sozu­sa­gen. Die Antrag­stel­le­rin des

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Biker‘s Farm – das Aus­flugs­lo­kal als Motor­rad­treff

Eine Gast­stät­te ent­wi­ckelt sich vom "Aus­flugs­lo­kal in einem Nah­erho­lungs­ge­biet" hin­zu einem "Motor­rad­treff mit Event­cha­rak­ter". Liegt hier­in eine sol­che Ände­rung der erlaub­ten Betriebs­art, dass des­we­gen die gast­stät­ten­recht­li­che Erlaub­nis wider­ru­fen wer­den kann? Das Ver­wal­tungs­ge­richt Müns­ter ver­nein­te dies nun zumin­dest im Rah­men eines vor­läu­fi­gen Rechts­schutz­ver­fah­rens und setz­te den von der Stadt Dül­men erlas­se­nen

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Das Ende der Rau­cher­clubs in Nord­rhein-West­fa­len

Die nach der Ein­füh­rung des Rauch­ver­bots in Gast­stät­ten groß­flä­chig erfolg­te "Umeti­ket­tie­rung" von Gast­stät­ten als Rau­cher­clubs ist in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len unzu­läs­sig. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len hat in einem Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes ein Rauch­ver­bot für eine Gast­stät­te in Köl­kn bestä­tigt, die nach Anga­ben der Inha­be­rin nur den Mit­glie­dern eines soge­nann­ten

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"Vor­glü­hen" auf der 1-€-Party

Eine Gast­stät­te darf alko­ho­li­sche Geträn­ke nicht zu redu­zier­ten Prei­sen ver­kau­fen, einem Gast­wirt kann daher der Ver­kauf alko­ho­li­scher Geträn­ke zu redu­zier­ten Prei­sen unter­sagt wer­den, wenn er mit die­sem Ange­bot gezielt ein jugend­li­ches Publi­kum anspricht. In einem jetzt vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz ent­schie­de­nen Fall plan­te der Antrag­stel­ler, ein Gast­wirt, für den

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Gast­wirt mit Steu­er­schul­den

Ein Gast­wirt kann sei­ne Gast­stät­ten­kon­zes­si­on auch wegen Steu­er­schul­den ver­lie­ren. Dies zeig­te sich jetzt wie­der ein­mal in einem Ver­fah­ren vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz, das befannd, dass die Stadt Mainz zu Recht die einem Gast­wirt (dem Antrag­stel­ler) erteil­te Gast­stät­ten­er­laub­nis unter Anord­nung des Sofort­voll­zugs wider­ru­fen hat, weil der Gast­wirt sei­ne steu­er­recht­li­chen Pflich­ten ver­letzt

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Rauch­ver­bot im Nicht­rau­cher­club

In Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len geht es jetzt auch eini­gen Pseudo-"Raucherclubs" an den Kra­gen: So bestä­tig­te etwa das Ver­wal­tungs­ge­richt Gel­sen­kir­chen im Rah­men vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes eine Ord­nungs­ver­fü­gung des Ober­bür­ger­meis­ters der Stadt Bot­trop, mit der das Rauch­ver­bot des nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Nicht­rau­cher­schutz­ge­set­zes auch in einem "Rau­cher­club" durch­ge­setzt wur­de. Der Bot­tro­per Gast­stät­ten­be­trei­ber hat­te auf einem zum Erd­ge­schoss offe­nen

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Der Imbiss­bus vor der Dis­ko­thek – oder: Schnit­zel-Peter und die Sperr­zeit

Sperr­zeit­ver­kür­zun­gen sind unter ande­rem wegen Zuspit­zun­gen bei der ört­li­chen Sicher­heits­la­ge mög­lich, aller­dings muss in die Ermes­sens­ab­wä­gung auch die Mög­lich­keit der Ein­räu­mung einer Über­gangs­frist für den Gast­stät­ten­be­trei­ber ein­ge­stellt wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Frei­burg der Kla­ge des sog. „Schnit­zel-Peter“ aus Kon­stanz gegen die Neu­fest­set­zung der Sperr­zeit zum Teil

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